Pflegegeld 2016 Nrw

Krankenpflegegeld 2016 Nrw

Betrag des Pflegegeldes vor und nach dem Übergang. Klassifizierung 2016, Pflegegeld 2016, Pflegegeld 2017. Pflegestufe 0, 123 Euro, 316 Euro. Neuer Servicekomplex im Servicekatalog der NRW. Klagen der deutschen Jugendämter wegen des Verdachts der Gefährdung des Kindeswohls um fast sechs Prozent im Jahr 2016 Gesetzliche Rahmenbedingungen für die Kurzzeitpflege in NRW.

Die Pflegeleistungen (47,3%) und 5.329 Pflegebedürftige waren vollstationär (28,8%).

"Anzahl der betreuungsbedürftigen Menschen in NRW um 9,7 Prozentpunkte erhöht

Es gibt 638 100 betreuungsbedürftige Personen im Sinn des Krankenpflegeversicherungsgesetzes (elftes Gesetz zur Sozialversicherung). Nach Angaben des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen waren es 9,7 Prozentpunkte mehr als zwei Jahre vorher (Ende 2013: 581 500). Ende 2015 waren 64,2 % der Begünstigten weiblich. Rund 473.500 (74,2 Prozent) betreute Menschen in Nordrhein-Westfalen wurden zu Haus betreut.

Von diesen haben gut 322.100 Menschen, die pflegebedürftig sind, Pflegegeld erhalten, das ausschliesslich für die Betreuung durch selbstorganisierte Pflegehelferinnen und Pflegehelfer bestimmt ist. Die Resultate für unabhängige Gemeinden und Bezirke können im Netz gefunden werden unter: Die Entwicklung der Pflegebedürftigkeit bis 2040/60 ist in der Kompaktstatistik "Wie viele Patienten werden 2040/2060 in Nordrhein-Westfalen pflegebedürftig sein?

Modellrechnungen zur Entstehung des Versorgungsbedarfs:" Weitere Resultate - auch für die kreisfreien Großstädte und Landkreise - können dem Statistikbericht "Modellrechnungen zur Entstehung des Versorgungsbedarfs in NRW 2013 bis 2040/2060" entnommen werden:

Aschaffenburg in Bayern wurde Zweiter - Flensburg in Schleswig-Holstein war der am seltensten besuchte Standort.

Blitze, Donner, Knall und Rumpeln - im vergangenen Jahr gab es in Deutschland nirgends so oft wie im Landkreis Wesel in Nordrhein-Westfalen. Er kann sich Lightning Region Number One für 2016 bezeichnen. Der Blitzinformationsdienst hat jetzt angekündigt, dass auf einem quadratischen Kilometer kreisförmiger Fläche 4,1 Streiks durchgeführt wurden. "Im Jahr 2016 gab es in Deutschland bemerkenswert wenige Blitzeinschläge", sagt Stephan Thern, Chef des Lightning Information Service.

"Heute können wir mit einer Genauigkeit von mehr als 100 Metern rund die halbe Beleuchtung bestimmen", sagt Thern. Tatsächlich ist der Kreis Wesel eine blitzschwache Gegend - und damit ein Überraschungsgewinner. In den Monaten May und June 2016 gab es jedoch sehr starke Unwetter. Aschaffenburg in Bayern wurde Zweiter, Nordrhein-Westfalen wurde Dritter - unweit von Wesel.

In Flensburg (Schleswig-Holstein), Fürth (Bayern) und Frankfurt/Oder (Brandenburg) kam es am wenigsten zu Blitzeinschlägen. Im vergangenen Jahr gab es in Deutschland 432.000 Blitzeinschläge, mehr als je zuvor seit 1999. Im Jahr 2015 gab es 550.000 Blitzlichter, im Jahr 2014 wieder 623.000, aber es gab auch Jahre wie 2007, in denen mehr als eine Millionen Blitzlichter Deutschland getroffen haben.

Ebenso erstaunlich ist die Tatsache, dass Hamburg mit rund 1,7 Blitzschlägen pro qkm den ersten Rang als blitzschnellstes Staat einnimmt, das Nachbarland Schleswig-Holstein mit 0,7, aber den Schlusslicht. In einem Langfristvergleich von 1999 bis 2016 liegt der bayerische Landkreis Garmisch-Partenkirchen mit 4,2 und das Bayerische Landesamt mit 3,8 Blitzschlägen pro qkm noch vor.

Zuvor hatten Wesel Schweinfurt (Bayern) und Cottbus (Brandenburg) den Namen Blitzhauptstadt. Über die wenigen Blitzlichter werden sich die Kassen wahrscheinlich erfreuen. Bereits 2015 fielen die Blitzschadenskosten auf 220 Mio. EUR. "Die Daten für 2016 sind noch nicht verfügbar", sagt eine Pressesprecherin des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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