Pflegegeld für Familienangehörige

Krankenpflegegeld für Familienangehörige

wird in der Definition des Hauptpflegepersonals und des Pflegegeldes ausgedrückt. Krankenpflegegeld (für eine private Pflegekraft, z.B. Familienmitglieder). Tag-/Nachtpflege (stundenweise Betreuung in einer teilstationären Pflegeeinrichtung).


24 Stunden Pflege

Die Familienangehörigen eines Grenzgängers haben Anspruch auf Pflegegeld. Die Pflege sollten Menschen im bürgerschaftlichen Engagement übernehmen.

Heimpflege und Pflegegeld

Der Pflegeaufwand für Familienmitglieder ist hoch und viele haben oft Angst vor dieser Kostenbelastung. Betreuungsbedürftige Menschen werden jedoch in der Bundesrepublik gefördert. Bei der Beantragung des Pflegegeldes wird die Pflegeebene festgelegt und die Pflegeversicherung bezahlt den erforderlichen Pflegezuschuss. So können beispielsweise Familienangehörige die Betreuung in Anspruch nehmen und werden von der Pflegeversicherung mitfinanziert.

Allerdings müssen die Angehörigen berücksichtigen, dass sie eine hohe Versorgungsqualität gewährleisten müssen. Bedauerlicherweise ist dies nicht immer möglich, da die erforderliche Betreuung oft mit viel Zeit einhergeht und die Angehörigen die Betreuung mit dem eigenen Berufs- und Privatleben verbinden müssen. Das Pflegegeld für Familienangehörige kann aber auch zur Finanzierung anderer Pflegemodelle und Lösungsansätze verwendet werden.

Auf diese Weise haben Sie 24 Std. Zeit für die eigene Gesundheit. Die Krankenschwester kommt zu der zu betreuenden Personen und kümmert sich um die Versorgung und Unterstützung. Verpflegung und Unterbringung sind für das Pflegepersonal kostenfrei. Allerdings sind lokale Krankenschwestern mit hohem Aufwand behaftet. Deshalb setzen zum Beispiel Angehörige auf Pflegepersonal aus dem Osten Europas, das rechtlich in der Bundesrepublik angesiedelt werden kann.

Diese verbleiben ca. 2-3 Monate und werden dann durch eine neue ausgetauscht. Es ist nicht möglich, die häusliche Krankenpflege mit einer Pflegeperson aus dem Inland mit dem Pflegegeld zu finanzieren. Krankenschwestern aus dem Osten Europas begegnen diesem Sachverhalt und können die Ausgaben erheblich mindern. Über 2.000 Praktika seit 2005 belegen dies bereits.

Preis - Krankenschwester aus Ost-Europa in 24-Stunden-Betreuung.

Krankenpflege nach Familienangehörigen | Öffentliche Verwaltung

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die häusliche Betreuung von Familienangehörigen nicht in gleicher Weise vom Land vergütet werden wie die Betreuung durch professionelles Pflegepersonal. Ein Familienangehöriger zu Haus hat keinen Anrecht auf die gleiche Höhe wie ein externer Pflegehelfer. "In einem am Dienstag in der Karlsruher Entscheidung (Beschluss vom 26. März 2014, 1 Bundesverfassungsgerichtshof, BGBl. 1133/12) hat das BVerfG festgestellt, dass die im Vergleich zu den Barleistungen für den stationären Pflegedienst niedrigeren Barleistungen der Krankenpflegeversicherung für Familienangehörige nicht gegen das Grundgesetz verstossen.

Die Verfassungsklage einer bayerischen Frau und einer bayerischen Tochtergesellschaft, die den Vater der Familie bis zu seinem Tode zu Haus betreut hatten, wies De Richter zurueck. Bei einem Pflegegeld der Pflegestufe 3 von 665 Euro wäre das bezahlte Pflegepersonal mit 1432 Euro mehr als verdoppelt worden. Die beiden hatten vor dem Münchner Arbeitsgericht und den nachfolgenden Fällen erfolglos die Differenz zwischen dem Pflegegeld und der erhöhten Sachleistung unter Berufung auf den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes geltend gemacht.

Es gibt jedoch nach Ansicht der obersten Bundesrichter zwei unterschiedliche Leistungsmodelle: Die Heimpflegehilfe ist eine geldwerte Leistung für die Grundversorgung und die Heimpflege für pflegebedürftige Patienten durch externes Pflegepersonal. Die Pflegegelder dagegen sind eine regelmäßige Barleistung für Verwandte, Freiwillige oder Berufsbetreuer, die keinen Arbeitsvertrag mit der Pflegeversicherung haben.

Der Pflegezuschuss soll "als Ansporn im Sinn der sachlichen Anerkennung" dienen und die Eigenverantwortung und Eigenverantwortung der Betreuungsbedürftigen verstärken. Sie konnten das Bargeld für ihre Fürsorge verwenden. Das Konzept des Betreuungsgeldes basiert auf der Idee, dass Familien-, Nachbarschafts- oder Freiwilligenpflege kostenlos angeboten wird. In Karlsruhe haben die Staatsanwaltschaften entschieden, dass der Bundestag davon ausgeht, dass die Entscheidungen über die Familienpflege nicht von der Entlohnung abhängen, die eine Krankenschwester für diese Dienstleistung erhält.

"Die 3. Senatskammer des Bundesverfassungsgerichtes hat festgestellt, dass die Amtshilfeverpflichtung von Familienmitgliedern die Gewährung des Krankenpflegegeldes auf einem verhältnismäßig niedrigen Niveau gerechtfertigt. Je mehr Geld die Regierung zur Verfügung stelle, desto grösser sei der Ansporn, bereit zu sein, Pflege zu leisten. Hieraus ergibt sich jedoch kein Anrecht auf eine Finanzhilfe oder eine Erhöhung des Betreuungsgeldes auf den Sachleistungswert.

Mehr zum Thema