Pflegegeld für Flüchtlingskinder

Krankenpflegegeld für Flüchtlingskinder

Sie kümmern sich nicht um das Pflegegeld, das die Gastfamilien erhalten. Können die jungen Flüchtlinge zur Schule gehen? Handelt es sich bei den jungen Flüchtlingen offiziell um Asylbewerber? Oft gestellte Fragen: Gastfamilien für minderjährige Flüchtlinge. Ist der Pflegezuschuss zu versteuern?

Flüchtling als Pflegekind: Mutter, Vater und der neue Nachkomme - Baden-Württemberg

7. 000 jugendliche Menschen wohnen ohne Vater und Mutter in Baden-Württemberg. Deckenfront - Ein ganz normaler Anblick: Eine 6-köpfige Gruppe setzt sich um den Spieltisch und kümmert sich um ein Gesellschaftsspiel. Von Zeit zu Zeit müssen die beiden Erziehungsberechtigten mir die Regeln des Spiels aufzeigen. Die 17jährige Tarek und sein 15-jähriger Sohn farid (von der Herausgeberin umbenannt) haben schwarzes Haar, dunkles Fell und kommen aus Afganistan.

Als Pflegebedürftige nahm die Gastfamilie gutheils aus Deckepfronn im Kreis Böblingen die beiden auf. Eine der wenigen Gastfamilien im Lande, die sich um die unbegleiteten minderjährigen Menschen, so genannte US-Amerikaner, kümmert. Dann fangen sie an, über "Mom" und "Dad" zu reden.

"Die machen unsere Aufgaben und unterstützen uns bei allem", sagt er in einer Mixtur aus deutscher und englischer Sprache. In der Zwischenzeit hat die kleine Prinzessin die kleine Ema in ihren Armen. Mit" Mom und Dad" meinen die Studenten nicht ihre biologischen Verwandten, die in Afrika zuhause sind. Mom und Dad sind die Guten. "Ich musste am Beginn darüber nachgedacht haben, ob sie mich so bezeichnen sollten", sagt sie.

Aber dann sagten die beiden Flüchtling, dass es in ihrem Heimatland respektlos wäre, die Erwachsenen mit ihren Namen anspricht. Wenn das so ist, Mom und Dad. "Da wir uns für Kinder einsetzen wollten, engagieren wir uns jetzt", sagt er. In einer neuen Siedlung am Ortsrand lebt die ganze Familie wunderschön.

Ein scharfer Kontrast zu dem, was die Presse über die Fluechtlingskrise hört. Wenn zwölf jugendliche Menschen in einem Dorfhaus unterkommen, geht Herr Dr. med. Joachim gutheil zur Tür. Aber nach drei Monate fragt sich der Gratulant, ob das reicht. Kurze Zeit später beziehen die beiden die Wohnung.

"Linguistisch gesehen ist es nicht so einfach", sagt er. Zumindest: Wir kannten uns schon früher, wussten, dass die Schwestern und Schwestern auf der Flucht von ihren Familien abgetrennt waren und dass ihre Mütter und Väter nach Afrika zurückgekehrt sind. Angehörige, sagen die Dargestellten, waren zunächst einmal misstrauisch, aber jeder, der ihnen begegnet, ändert seine Sicht.

Den Pflegegeschwistern sind die eigenen untergekommen. "Seitdem ist das Leben zusammen eine aufregende Sache für alle." Er besuchte eine Handelsschule und lernte neben der deutschen Sprache auch die Kochkunst. Ab und zu bietet Ihnen die Firma gutheiße Produkte aus Afghanistan an. "Vieles ist für uns alle neu", sagt er. Nicht viele sind so tapfer wie die Familegut.

Die 7080 Einwohner von 7080 Ulmen, die zur Zeit in Baden-Württemberg angemeldet sind, wohnen überwiegend in Gruppen oder Häusern. "Sie alle werden vollständig im Sinne der Jugendfürsorge betreut", sagt Christina Risinger vom Kommunalen Verein für Arbeit und Sozialwesen Baden-Württemberg (KVJS). Es ist nicht bekannt, wie viele junge Menschen in Pflegestellen aufgenommen werden: "Das ist in den Händen der örtlichen Jugendamtes.

Aber wir wissen, dass die Zirkel in letzter Zeit mehr für die Pflegefamilie wirbt. "Aktuell wohnen 316 unbegleitet lebende kleine Fluechtlinge in Stuttgart." "Fünfzehn von ihnen sind in Pflegefamilien", sagt Lucas-Johannes Herzogs vom Sozialamt. "Es werden dieselben Bedingungen wie für alle Pflegebedürftigen geschaffen", sagt der Abteilungsleiter. Dabei ist es unterschiedlich, ob ein offizieller Erziehungsberechtigter involviert ist oder die Pflegebedürftigen die Pflegschaft erhalten, sagt er.

Ein Jugendlicher ab zwölf Jahren erhält in Baden-Württemberg monatlich 945 EUR Pflegegeld. "Teilweise haben wir auch die jungen Leute aus der Pflegestelle genommen", weiss er. Vielleicht, weil man sich nicht verträgt - oder weil die Angehörigen der Vertriebenen kommen und sie essen wollen.

Jeder, der genug Raum hat, kann das tun", sagt er. Für den Unterhalt oder die notwendigen Möbel erhält die ganze Familie Gelder, aber auch Hilfe bei allen Fragen: "Die Kooperation mit dem Jugendämter funktioniert vorzüglich. "Der Vormund von Aaron und Färid hat das Glück noch nicht übernommen." Sie können einen Vorschlag machen, aber wir wurden nicht dazu ermutigt", sagt sie.

Egal ob das gut oder schlecht ist, die ganze Familie ist sich dessen noch nicht ganz sicher. Auf der anderen Seite trägt man weniger Eigenverantwortung und haftet nicht für viele Dinge. Mittlerweile hat die Pflegestelle auch die biologischen Vorfahren der beiden Geschwister kennen gelernt - über ein Internet-Telefonat mit Sound und Foto. Sie wurden offensichtlich mit Sympathien empfangen, sagen die Gutheilils.

"Täglich haben wir mit unserer ganzen Familie zu tun ", sagt er. Vielleicht werden die biologischen Erziehungsberechtigten selbst einmal vor der Haustür sein? Das wissen die Guten nicht. Die beiden sind bestrebt, sich so lange wie nötig um die beiden zu kuemmern. "Solange sie keine Lehre abgeschlossen haben und auf eigenen Beinen stehen", sagt er.

Er und seine Ehefrau werden immer Vater sein und Mutter wird für die beiden Jungs mit schwarzem Haar und dunkler Schale da sein.

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