Pflegegeld Privat

Krankenpflegegeld privat

Dabei zahlt die private Krankenversicherung (PKV). Die Versicherten müssen eine private Pflegeversicherung abschließen. Die Höhe setzt sich aus dem Grundbetrag des Pflegegeldanspruchs zusammen. Ist die Höhe des Pflegegeldes oder der Pflegegrad von Bedeutung? oder der COMPASS Private Pflegeberatung GmbH.


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Privat-Pflichtversicherung - Wie Sie sich privat versichern - Pflegeversicherung, vernünftig, Test, Erfahrung, Aufwand, Kosten, Beteiligung

Die Privatversicherten sind zum Abschluss einer obligatorischen Privatpflegeversicherung gezwungen. Der Beitrag in der PKV richtet sich nicht nach dem Verdienst, sondern nach dem Lebensalter und dem gesundheitlichen Zustand. Nach fünf Jahren besteht jedoch eine Beitragsbemessungsgrenze in Form des Höchstbetrages der Krankenkassen. Die Pflege-Reform wird auch die Leistung für die Privatversicherten erhöhen, aber auch die Beitragssätze werden teilweise erheblich anwachsen.

Wenn Sie sich in der gesetzlichen Krankenkasse versichern, können Sie trotzdem eine Privatversicherung für Langzeitpflege beantragen. Der Tip: Immer auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Jede versicherte Person muss eine Krankenpflegeversicherung abschliessen, unabhängig davon, ob sie in der gesetzlichen oder privaten Versicherung ist. Hierfür gibt es wie bei der Krankenkasse zwei Systeme: die der privaten und die der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung.

Der Beitritt zu einem der beiden Krankenversicherungssysteme hängt vom Status der Krankenkasse ab: Gesetzliche Patienten sind ebenfalls von der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung abgedeckt. Eine zusätzliche Anmeldung zur Krankenpflegeversicherung ist nicht erforderlich. Der Privatpatient hingegen muss eine obligatorische Privatpflegeversicherung abschliessen. Im Regelfall bietet die Privatkrankenkasse auch Pflegeleistungen an. Im ersten Halbjahr nach Abschluß einer Privatkrankenversicherung kann der Kunde auch einen anderen Anbieter für die Krankenpflegeversicherung wählen.

Allerdings hat diese Privat-Pflichtversicherung nichts mit der Privat-Zusatzversicherung zu tun, deren Leistung die Basisversorgung weiter erhöht. Diese Zusatzversicherungen können auch von Patienten der gesetzlichen Krankenkassen abgeschlossen werden. Personen, die bereits Pflegegeld für die ambulante Krankenpflege beziehen, unterliegen nicht der Privatpflegeversicherung. Selbst wenn Sie im Inland wohnen und privat krankenversichert sind, müssen Sie in der Regel keinen Beitrag zur gesetzlichen Krankenpflegeversicherung leisten.

Der Beitrag in einem Privatpflegetarif ist abhängig vom Pflegefallrisiko der Versicherungsnehmer. Entscheidend sind der Gesundheits- und Alterszustand zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses: Die Prämie für fortgeschrittene Personen ist dementsprechend hoch. Im Gegensatz zur Privatkrankenversicherung schreibt der Gesetzgeber jedoch eine Vielzahl von Regelungen für die Formbeiträge im Pflegesektor vor: Es dürfen keine unterschiedlichen Prämiensätze für Damen und Herren gelten, es dürfen keine beitragsfreien Verträge für Kleinkinder abgeschlossen werden und Personen mit einer Vorerkrankung dürfen nicht abgelehnt werden.

Auch für bestehende Kunden sieht das Gesetz Höchstbeträge für die private Krankenpflegeversicherung vor. Demnach bezahlen die Privatversicherten auch den maximalen Beitragssatz der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung ohne den Aufschlag für Waisen. Im Jahr 2017 beträgt dieser maximale Betrag 110,92 EUR pro Jahr. Wenn der Ehegatte kein oder nur ein niedriges Gehalt hat, ist der Gemeinschaftsbeitrag auf 150% des gesetzlich festgelegten Höchstbeitrages begrenzt.

Bei Privatversicherten im Grundtarif, die sich keinen kostspieligen, vollen Beitrag zur Krankenpflegeversicherung leisten können, sind auch die Beitragssätze beschränkt. Bei finanzieller Notlage bezahlt die Sozialeinrichtung auch einen Pflegeversicherungszuschuss. Mitarbeiter mit privater Krankenpflegeversicherung haben Anrecht auf einen Beitrag ihres Vorgesetzten. Dieses Entgelt korrespondiert mit dem Arbeitgeberbeitrag in der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung, jedoch bezahlt der Mitarbeiter nie mehr als die Haelfte des Beitrages in die private Krankenpflegeversicherung.

Im Zuge der Pflege-Reform haben auch die Privatversicherten ein Anrecht auf mehr Pflege. Zugleich wird sich die Anzahl der Begünstigten durch die Umrüstung von drei auf mehr als fünf Betreuungsstufen zum Stichtag des Jahres 2017 erhöhen, so dass auch die Monatsprämie für private Pflegetarife zum Jahresende steigen wird. Im Einzelfall müssen die Versicherten bis zu 14 EUR mehr pro Kalendermonat für ihren Schutz aufbringen.

Die private Pflegepflichtversicherung ist ein brancheneinheitlich kalkulierter Vereinsbeitrag. Die private Krankenkasse hat errechnet, dass ein Mitarbeiter im Jahr 2017 im Durchschnitt 37 EUR pro Monat für die private Pflege zahlen wird. Der Tip: Immer auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief!

Das Leistungsangebot der PKV entspricht dem der GKV. Gleiches trifft auf die Wartefrist bis zur Auszahlung der Versicherungsleistung zu: Versicherte in der rechtlichen und privatrechtlichen Pflege haben einen Leistungsanspruch, wenn sie in den zehn Jahren vor Antragstellung für einen Zeitraum von wenigstens zwei Jahren abgesichert waren. Bei der Zuweisung von Patienten zu einem Versorgungsgrad müssen auch privatwirtschaftliche Leistungserbringer die gleichen Standards einhalten wie die Krankenkassen.

Diejenigen, die bereits Sozialleistungen erhalten, werden auch in Zukunft zumindest genauso viel erhalten wie vor der Einführung der neuen Pflegestufen. Auch in der Privatpflegeversicherung wird zwischen der ambulanten und der stationären Versorgung unterschieden. Etwas anders sind die Vorteile der Privatversicherer. Beispielsweise gewähren die gesetzlichen Krankenkassen Sachbezüge für die häusliche Krankenpflege oder gewähren ein Pflegegeld - abgestuft nach dem Pflegestufen.

Anstelle von Sachbezügen gewähren die Privatkrankenkassen ihren Versicherten den gleichen Erstattungsbetrag. Die Krankenkassen übernehmen auch die Pflegekosten in einem Haus bis zur Hoehe der gesetzlich vorgeschriebenen Pflegesaetze. Lediglich die Pflegedienste selbst werden von den Privatanbietern übernommen. Übernachtungs- und Verpflegungskosten im Altenheim sind von der versicherten Person zu übernehmen.

Darüber hinaus sind die Sozialleistungen in der Regel nur in Deutschland verfügbar: Ist der Patient im Auslande, wird der Anspruch auf Sozialleistungen ausgesetzt. Der Umfang der privatwirtschaftlichen Pflegeversicherungsleistungen ist ebenfalls rechtlich beschränkt. Aus diesem Grund besteht auch für die Patienten eine Finanzlücke bei der Versorgung, die sie mit eigenen Geldern schliessen müssen. Dazu bietet sich die Privatzusatzversicherung an.

Privater Pflegedeckungsschutz basiert auf dem Grundsatz der Kapitaldeckung: Damit die Beitragszahlungen im hohen Lebensalter nicht überproportional ansteigen, bilden die Versicherten ein Finanzpolster für das spätere Leben, die so genannte Altersvorsorge. Die Versicherten können seit 2009 ihre Altersvorsorge bei einem Providerwechsel in der PKV mindestens zum Teil selbst mitführen. Ganz anders sieht es bei einem Rückgriff auf einen Pflichtfonds aus.

Sie verbleiben dann beim Versicherungsgeber und kommen den anderen Versicherungsnehmern zu Gute. Jeder, der wegen Erwerbslosigkeit oder zu niedrigem Einkommen temporär wieder sozialversicherungspflichtig ist, kann also eine Freizügigkeitsversicherung abschliessen. Damit ist der Wiedereinstieg in die PKV ohne Risikoaufschlag und ggf. mit dem Recht auf eine begrenzte Prämie garantiert. Die bereits gebildeten Vorsorgeleistungen werden bei Wiederherstellung des vollständigen Deckungsschutzes vom Versicherungsgeber dem Preis gutgeschrieben.

Freiwillige gesetzliche Versicherte haben die Möglichkeit, zwischen den Pflegeversicherungssystemen zu wählen: Sie können auf Gesuch hin von der Aufnahme in die gesetzliche Krankenpflegeversicherung befreit werden. Dazu müssen sie den Abschluss einer privaten Krankenpflegeversicherung vorweisen. Das Gesuch muss innerhalb von drei Monaten nach dem Start der freien Krankenkasse eingereicht werden.

Verbindlich ist jedoch die Wahl zum Schutz der Pflege: Die Wiedereingliederung in die gesetzlichen Pflegeversicherungen ist nur über einen Umweg möglich, zum Beispiel durch die Übernahme einer pflichtversicherungspflichtigen Tätigkeit. So können Jugendliche manchmal auf günstigere Prämien bei einem Privatversicherer warten. Dagegen sind die Tarife für die Privatpflege für Ältere wenig geeignet. und auch über andere Fragen auf dem neuesten Stand?

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