Pflegegeld Rentenversicherung

Krankenpflegeleistung Rentenversicherung

Sie können das Pflegegeld aber auch Ihnen überlassen. Als Pflichtbeitragszeit gilt die Pflegezeit. Das bedeutet, dass auch kein Pflegegeld (Geldleistung) beantragt werden muss. Der Pflegezuschuss wird nicht als Einkommen von der vorzeitigen Altersrente abgezogen! Jetzt entfällt ihre Teilrente sowie das Pflegegeld!

Pflegehilfe für Senioren

Flexiirente bietet Vorzüge

Ruheständler, die das normale Rentenalter überschritten haben und einen Verwandten pflegen, können nun ihre Pension durch die Wahl einer Altersteilrente anstelle einer Vollrente anheben. Ab dem 1. Juni können Pensionäre eine Altersteilrente zwischen 10 und 99% der gesamten Pension auswählen. Wer einen Verwandten betreut und nach Erreichung der regulären Altersgrenze eine Altersteilrente von z.B. 99% erhält, wird in der Rentenversicherung wieder versicherungsfähig.

Rentenversicherungsbeiträge werden ausschließlich von der Krankenkasse gezahlt. Inwiefern steigt die Pension? Die Höhe der Beitragserhöhung richtet sich nach dem Versorgungsgrad und der ausgewählten Leistungen der Krankenpflegeversicherung. Die monatliche Altersrente steigt derzeit zwischen 5,64 EUR (für Pflegestufe 2 und Sachleistungen) und 29,86 EUR (für Pflegestufe 5 und Pflegegeld).

Beispielsweise startet die reguläre Altersrente am 01.08.2017 und beläuft sich auf 550 EUR. Die Altersteilzeit von 99% beläuft sich auf 544,50 EUR, d.h. nur um 5,50 EUR gekürzt. Mit Pflegestufe 5 und Pflegegeld steigt die Pension um 29,86 EUR. Der leichten Kürzung der Pension steht eine erhöhte Pension bei der nächstfolgenden Pensionsanpassung gegenüber.

Natürlich kann der Pensionär die vollständige Rente zu jedem Zeitpunkt oder längstens bei Beendigung der Betreuung in Anspruch nehmen.

Was die Angehörigen im Falle des Todes beachten müssen

Wenn der Erblasser noch keine Alterspension erhalten hat, sollten die Hinterbliebenen seine Pensionsansprüche sorgfältig abwägen. Um Ihr Konto zu klären, sollten Sie einen Gesprächstermin mit einer Informations- und Beratungseinrichtung der Rentenversicherung ausmachen. Insbesondere die Beamten oder Selbständigen haben teilweise mehrere Jahre lang Beiträge zur Altersversorgung entrichtet, erreichen aber nicht die für die gesetzlich vorgeschriebenen fünf Jahre.

Die Hinterbliebenen können dann bei der Rentenversicherung die Rückerstattung der vom Erblasser geleisteten Beiträge zur Rentenversicherung einfordern. Prinzipiell können die Nachkommen die an den Erblasser geleisteten Zahlungen ersetzen.

Arbeitslosen- und Krankenversicherung

Rentenversicherung: Die Pflegeversicherung übernimmt die Rentenversicherungsbeiträge für Pflegende, wenn der Patient zumindest die Pflegestufe 2 hat und der Betreuungsaufwand mind. zehn Wochenstunden liegt. Diese ist im Zuge der Pflegebewertung durch den Medizinischen Service der Kassen zu ermitteln. Sie basiert auf den Informationen des Patienten und des Pflegepersonals.

Eine weitere Bedingung für die Beitragszahlung zur Rentenversicherung der Pflegekraft ist, dass die Pflegekraft nicht länger als 30 Wochenstunden beschäftigt ist und dass die Pflegekraft bei Erreichung der normalen Altersgrenze keine volle Rente erhält. Diese Untersuchung wird von der Krankenkasse anhand eines Fragenkatalogs zur Sozialversicherung durchgeführt. Wie hoch die Beitragszahlungen der Pflegeversicherung an die Rentenversicherung sind, hängt vom Versorgungsgrad der zu betreuenden Personen und der Form der Pflegeleistungen (Pflegegeld, Sachleistungen oder eine Mischung aus Pflegegeld und Sachleistungen) ab.

Als Bemessungsgrundlage dienen die monatlichen Bezugsgrößen (3.045 EUR West/ 2.695 EUR Ost) und der derzeitige Beteiligungssatz (18,6 Prozent). Die maximalen Rentenversicherungsbeiträge betragen 566 EUR (West) und 501 EUR (Ost). Arbeitslosenversicherungen: Darüberhinaus sind die Pflegepersonen seit 2017 auch in der Arbeitslosigkeit abgesichert. In diesem Fall ist es prinzipiell notwendig, dass direkt vor der Pflegearbeit (= ein Monat) eine Versicherungsverpflichtung in der Arbeitslosigkeitsversicherung bestand oder eine Leistungen der Arbeitslosigkeitsversicherung zuerkannt wurden.

Die Doppelversicherung in der Arbeitslosigkeitsversicherung ist ausgenommen, daher ist eine Absicherung aufgrund der pflegerischen Tätigkeit nur möglich, wenn während der pflegerischen Tätigkeit keine Pflichtversicherung in der Arbeitslosigkeitsversicherung vorhanden ist oder kein Bezug von Arbeitslosenversicherungsleistungen zustandekommt. Diese Überprüfung wird von der Pflegeversicherung anhand eines Fragenkatalogs durchgeführt. Auf diese Weise haben Pflegekräfte die Chance, z.B. nach Beendigung der Pflegearbeit Arbeitslosenunterstützung zu erhalten und arbeitsfördernde Sozialleistungen in Anspruch nehmen zu können.

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