Pflegegeld Sachleistung

Sachleistungen in der Krankenpflege

Verwandte pflegen: Ein Berater für die Hauspflege - M. Doble Tausende von Fragestellungen ergeben sich bei der Wahl, sich um eine nahe Person zu kümmern. Darf ich mir die Betreuung überhaupt erlauben? Inwiefern sorge ich mich gut und gefahrlos? Wo kann ich einen gepflegten Service finden?

Pflegehilfe für Senioren

Welche Vorteile bietet die Krankenpflegeversicherung? Der Leitfaden antwortet leicht und sensibel auf die Frage der pflegenden Angehörigen, denn die Verfasserin weiß um die Problematik und Fragestellungen aus ihrer langjährigen Arbeit als Kursleiterin.

Pflegetipps, Hinweise zum MDK und zum Pflegeservice, Merkblätter und ein Enzyklopädie unterstützt Sie bei der häuslichen Selbsthilfe.

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Um Ihnen einen ersten Eindruck zu geben, wie Sie sich für die Krankenpflege bewerben können, haben wir einige wesentliche Hinweise für Sie zusammengetragen. Sachleistungen: Die Betreuung erfolgt durch einen Pfleger. Krankenpflegegeld: Sie wird von einer Privatkrankenschwester betreut. Verknüpfung: Die Betreuung erfolgt durch einen pflegerischen Service für einen festen Monatsbetrag. Der Klient erhält nach erfolgreicher Beurteilung durch den ärztlichen Service der Krankenkasse eine gewisse Betreuung.

Pflegestufe 1: Der Betreute hat keinen Leistungsanspruch. Ihm steht der Ermäßigungsbetrag von 125,00 pro Monat zu und er kann ihn auch für körpereigene Pflegemassnahmen aufwenden. Pflegestufe 2: Die Pflegeversicherung bezahlt 689,00 pro Monat an eine Pflegeleistung, das maximale Pflegebeihilfe beträgt 316,00 ?. Hier ist auch eine Verknüpfung von Pflege- und Sachleistungen möglich.

Pflegestufe 3: 1298,00 für den Pflegeservice. Der maximale monatliche Pflegezuschuss beläuft sich auf 545,00 ?. Eine Verknüpfung von Pflegeleistung und Sachleistungen ist auch hier möglich. Pflegestufe 4: Hier erbringt die Pflegeversicherung Sachleistungen bis zu 1612,00 ? pro Monat. Der Pflegezuschuss für Privatpersonen beläuft sich auf 728,00 ?. Pflegestufe 5: 1995,00 ? verfügbar.

Der maximale Pflegezuschuss beträgt 901,00 ?.

Pflegebeihilfe durch Sachbezüge ersetzten

Die ÖVP Steiermark verlangt eine radikale Kürzung des Pflegesystems: Statt des Betreuungsgeldes sollte das Land dieses für die Finanzierung von Plätzen in Pflegeheimen und Pflegekräften einsetzen. Die Zulassung kommt vom Sozialberater LHStv. Kurt Flecker (SPÖ). Pflegebedürftige haben in Österreich ein Anrecht auf Betreuungsgeld - in der Regel entscheidet der Angehörige, ob er für einen Platz in einem Heim, für die häusliche Pflege rund um die Uhr oder für ambulante Pflegeleistungen herangezogen wird.

Das soll sich laut ÖVP-Geschäftsführer Bernhard Rinner ändern: "Das Betreuungsgeld soll wegfallen und die Barleistung durch eine Sacheinlage abgelöst werden". Landesweite Einrichtung Wenn jemand zum Fall der Pflege wird, sollte eine landesweite Einrichtung in Zukunft dafür sorgen, dass er die bestmögliche Pflege erhält.

Natürlich sollte dies in Abstimmung mit den Verwandten geschehen, sagte Rinner: "Der entscheidende Aspekt ist, dass die Betreffenden nicht unbedingt Unternehmer werden müssen, den Arbeitsvertrag nicht unterschreiben müssen und sich auf dem Arbeitsmarkt bekannt machen müssen, mit denen wir tatsächlich einen Arbeitsvertrag abschließen können, um ihre Großmutter oder ihren Großvater optimal betreuen zu können.

Es wird ihnen in den nächsten Jahren einfacher fallen, denn der Auftraggeber ist diese Einrichtung, die sich um den "Pflegefall" kümmert. "Der ÖVP-Geschäftsführer meint, diese Einrichtung könnte der Dachverband der sozialen Versicherungsträger sein. Er plädiert für die Streichung des Krankengeldes und vergleicht es mit dem Gesundheitssystem: "Wenn jemand erkrankt, zahlen die Kassen auch den Doktor und nicht den Kranken, sagt Rinner.

Abschaffung der Sozialhilfe Der im ÖVP-internen Dialogprozess "Modell Zukunft Steiermark" entstandene Antrag enthält auch die Abschaffung der so genannten Sozialhilfe. Reicht das Krankenpflegegeld und die Rente für einen Pflegestelle nicht aus, kann das Heimatland die fehlenden Gelder von den Verwandten bekommen; diese Gefährdung soll laut L. Ron K. zukünftig beseitigt werden.

Dass die ÖVP das Problem aufgegriffen hat, freut ihn, denn sein Antrag, eine eigene Krankenpflegeversicherung einzurichten, geht in die selbe Richtung: "Ich stimme dem Muster im Grunde zu, man sollte überlegen, ob ein Pflegezuschuss nicht in Sonderfällen und auf niedrigeren Betreuungsebenen sinnvoller wäre", so der Sozialberater.

Zum Beispiel sind Pflegeleistungen billiger als Naturalleistungen für Menschen mit körperlicher Behinderung, die wenig Betreuung benötigen. "Flecker sagte auf die Nachfrage, ob man weiterhin wählen kann, wie und wo man betreut wird: "Wenn man die Naturalleistungen unmittelbar zuteilen würde, müßte es eine freie Wahl innerhalb einer Reihe von Diensten oder Anlagen sein.

Das kann nicht sein, dass man ein gewisses Zuhause hat oder so", sagt er. ÖVP-Initiative: "Pflegegeld unverzichtbar" Ein deutliches Nein zur ÖVP-Initiative kommt dagegen vom BZÖ. Die Pflegebeihilfe ist laut sozialpolitischer Sprecherin Ursula Haubner als Hilfe für Pflegebedürftige unentbehrlich und hat sich bestens bewiesen. "Bei dem Betreuungsgeld können die Betreffenden selber bestimmen und haben die Freiheit der Wahl wie dieses Kapital genutzt wird", so Haubner in einer Sendung.

Staatsrat Kurt Flecker (SPÖ) setzt sich für eine obligatorische Krankenpflegeversicherung ein. Manche Versicherungsgesellschaften haben bereits eine Pflegezusatzversicherung - auf Freiwilligkeit.

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