Pflegegeld Stufe ii

Betreuungsgeld Stufe ii

Das MDK - Mit dem Experten eine Fremdsprache sprechen: Klassifizierungspraktiken .... - Kingschönheit


24 Stunden Pflege

Bei dieser Standardarbeit ist das leichter als erwartet. Selbst in der achten, überarbeiteten Ausgabe des Buches ist es ein Standardwerk: zeitgemäß, praktisch und leicht nachvollziehbar. Die Qualitätssicherungsmaßnahmen, die Qualitätsprüfrichtlinien und der Qualitätsprüfungsprozess werden ausführlich und zeitnah vorgestellt. Egal ob Manager oder Angestellter - hier finden alle zuverlässige Infos für den täglichen Gebrauch und einen Abstecher ins MDK.

Medizinisches Management: Grundzüge und praktische Anwendung des Managements im Gesundheitswesen ....

Die Führung von Firmen und Institutionen im Gesundheits- und Gesundheitssystem Deutschlands wird immer komplex. Regelungsaufgaben auf allen Systemebenen gewinnen an Gewicht. Unser historisches Gesundheitssystem setzt sich aus sehr vielen verschiedenen Bestandteilen zusammen, die zusammen ein (nicht immer einwandfrei funktionierendes) Gesundheitssystem bilden. Damit ist es nicht mehr nur für Außenstehende schwer, den Überblick über das Gesamtsystem und seine Interfaces zu haben.

Das neue Fachbuch zum Thema Gesundheitsmanagement erklärt in 17 Abschnitten alle Beteiligten und Einrichtungen im Detail und macht gleichzeitig die Zusammenhänge der Gesundheitssysteme deutlich. Neben einleitenden Hintergrundinformationen, Begriffsbestimmungen und Darstellungen werden in den Abschnitten auch praktische Beispiele als Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie die Schnittstelle zwischen den verschiedenen Gesundheitsbereichen vorgestellt.

Das wird auch durch eine Gesamtpräsentation des Gesundheitssystems in Deutschland anschaulich dargestellt. Jedem Abschnitt gehen dann ausführlichere Abschnitte mit Hinblick auf die entsprechenden Interfaces im Gesamtsystem voraus.

Durch Carina Frey (dpa): Mehr Mittel für die Versorgung von Demenzkranken

Ein kleiner Fortschritt: Pflegebedürftige mit Demenz hat seit Jänner mehr Mittel von der Pflegekasse. Menschen, die noch keine Betreuungsstufe haben, aber dennoch pflegebedürftig sind, werden mit dem Pflegeumorientierungsgesetz (PNG) erstmalig auch Pflegegeld und pflegebedürftige Leistungen zuerkannt. Bislang werden nur Personen mit Pflegestufen I, II oder III Pflegegeld oder entsprechenden Sachbezügen gewährt.

Die Pflegegelder beträgt betragen je nach Pflegestadium zwischen 235 und 700, pro Jahr. Sie ist als Aufwandsentschädigung für für die Pflege von Mitgliedern oder anderen ehrenamtlichen Betreuern bestimmt. Bei Inanspruchnahme eines professionellen Betreuungsdienstes wird erhält von Pflegebedürftige als Sachleistung in Anspruch genommen. Je nach Versorgungsgrad variieren sie zwischen 450 und 1550 EUR pro Jahr. Künftig Menschen mit Pflege Stufe I und II bekommen mehr Geld, wenn eine substanzielle Künftig der Alltagsbehörde vorkommt.

Für Das Pflegegeld erhöht sich in der Stufe I um 70 auf 305, in der Stufe II um 85 auf 525. Sachbezüge werden in der Stufe I um 215 auf 665 EUR und in der Stufe II um 150 EUR auf 1250 EUR erhöht. Bei Level III ist alles gleich geblieben.

Ebenfalls Neu ist, dass auch Menschen Pflegegeld und Pflegegeld bekommen, die keine Pflegephase haben, sondern eine wesentliche eingeschränkte Alltagskompetenz. Im so genannten Pflegelevel 0 beträgt beträgt das Pflegegeld 120, die Sachleistung 225. Allerdings existiert dieses Kapital nicht von selbst. Betroffene ohne Pflegestadium müssen einen Gesuch bei der Pflegekasse einreichen, erklärt Ann Marini, Pressesprecherin des GKV-Punktverbandes in Berlin.

Dem Medizinischen Service der Krankenkasse (MDK) prüfe steht dann eine umfangreiche Einschränkung der alltäglichen Kompetenz zur Verfügung. Menschen, mit denen eine wesentliche Einschränkung der Alltagsbehörde ermittelt wurde, bekommen bereits jetzt zusätzliche Pflegeleistungen in Höhe von 100 bis 200 ? im Monat. Das ist die Grundlage für den Erfolg des Projektes. "â??Viele der Anbietenden rechneten selbst bei den Pflegekassenâ??, erklärt Konstanze Pilgrim von der Vereinsmitgliederberatung Nürnberg.

Einige haben auch eine Gesetzesvorlage geschickt, die der demente Patient seiner Pflegeversicherung vorlegen muss. Künftig Patienten erhalten auch Pflegeleistungen oder Pflegegeld. Günther Schwarz geht davon aus, dass Personen, die bereits zusätzliche Pflegeleistungen erhalten, von sich aus Pflegegeld oder Sachleistungen erhalten. Gleiches trifft auf für Personen zu, die bereits eine Betreuungsstufe haben und zusätzliche Betreuungsdienstleistungen erhalten.

Vorsichtshalber rät Ann Marini, sich an die Krankenkasse zu wenden.

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