Pflegehelfer Ausbildung

Ausbildung zur Pflegehelferin

Pflegehelferausbildung über die Pflegestiftung Tirol. Berufsausbildung zur Pflegehelferin. Krankenpflege-Assistentin: Umfassende Informationen zum Berufsbild, zu Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Das Grundstudium Pflege ist Ihr Einstieg in ein spannendes Berufsfeld. Krankenpflegehelferinnen finden sich vor allem in Altenheimen.


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Besonders auf dem Markt sind vollqualifizierte Altenpflegerinnen und -pfleger begehrt. Er versuchte sich als professioneller Soldat und Briefträger. Doch erst jetzt, im Alter von 48 Jahren, sei er eingetroffen, sagt er. Die Kaepplerin bildet sich zur Altenpflegerin aus und könnte damit zu einer Säule der Krankenpflege in Deutschland werden. Wenigstens spielen die Gewerkschaften und die Sozialdemokraten eine bedeutende Rolle. Die Helfer innen und Helfer spielen eine große Rolle. in diesem Zusammenhang.

In der Koalition haben sich die kuenftigen Mitglieder in dieser Woche ueber eine Bildungsoffensive fuer den Pflegeberuf einig. Dazu sollen Pflegehelferinnen und -helfer als Pflegefachkräfte weiter qualifiziert werden, wie es auch im Grundlagenpapier heißt. Zur Besetzung der vielen vakanten Pflegestellen soll die Bildungsoffensive Teil des "Sofortprogramms" sein. Wer ist z.B. tatsächlich von Pflegehilfskräften gedacht? Pflegehelferinnen und Pflegehelfer sind in Spitälern, Altersheimen und im Ambulanzbetrieb tätig.

Pflegehelferinnen sind jedoch keine geschützten Berufsbezeichnungen. Selbst wenn man sich auf die Seniorenpflege konzentriert, gibt es zahllose Qualifizierungen, die zwar ebenfalls genannt werden, sich aber auf unterschiedliche pflegerische Tätigkeiten vorzubereiten. Beispielsweise ist auch die Ausbildung von Pflegehilfskräften für ältere Menschen nicht durchgängig geregelt: Im Freistaat und in den meisten anderen Ländern wird der Studiengang Altenpflegeassistent genannt und umfasst zwölfmonatig.

Eine Pflegehelferin hat in der Hansestadt eine Ausbildung von mind. zwei Jahren absolviert. Beispielsweise ein fünfwöchiger Pflegehelferkurs, der hauptsächlich Pflegeaufgaben wahrnimmt, oder ein zweimonatiger für Pflegekräfte, die den Bewohnern vorlesen und mit ihnen einen Spaziergang machen. Letztendlich werden sie alle unter dem Stichwort "Pflegehelferin" zusammengefasst. Es ist nicht klar, welche Pflegehelferinnen und Pflegehelfer Gewerkschaft und Sozialdemokraten sich weiter qualifizieren wollen.

Sicher ist, was aus der jetzt vorgesehenen Weiterbildung hervorgeht: zertifizierte Spezialisten. Altenpflegerinnen, die drei Jahre lang erzogen wurden. Heute ist der Tag, und nach der Wochenendschicht ist er wieder in der Berufsschule. Das sind die 23 Studenten der Familie Bolté. Aber die meisten von ihnen sind wesentlich jüngere Menschen, die erst am Anfang ihrer Karriere stehen.

In den meisten Faellen duerfen Pflegehelferinnen, die eine Ausbildung von mind. 12 Monaten absolviert haben, den Zeitraum verkuerzen, d.h. zwei statt drei Jahre. Sie sind dann Spezialisten, also Krankenschwestern für ältere Menschen, wie es sich die Politiker wünschen. Aber die Weiterqualifikation ist nicht ganz so leicht. "Der Gedanke ist gut", sagt die Stellvertreterin der Leiterin des Ausbildungszentrums für Krankenpflege und Gesundheitswesen, Frau Dr. med. Stefanie Johann, wo die Ausbildung von Herrn Dr. med. Kaeppler abläuft.

Doch nicht alle Kinder können oder wollen die Ausbildung zur Altenpflegerin machen. "Manche Studenten wundern sich, warum sie noch zwei Jahre studieren sollten, wenn sie nicht viel mehr Geld bekommen, sondern viel mehr Eigenverantwortung übernehmen", sagt er. "Es gibt auch Kinder mit Migrationshintergrund." Auch der Pflegewissenschaftler der Uni Bremen, Herr Dr. med. Stefan Gerres, fragt, wer die Mitarbeiter weiter qualifizieren soll.

Lediglich eines macht die Nachfrage nach weiterer Qualifizierung deutlich: die Ohnmacht der Politiker. Ob er sich an die beiden Jahre halten soll, ist für ihn noch offen. Ein Jahr lang musste er sich jedoch mit einem Ausbildungslohn von 800 EUR begnügen.

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