Pflegehelferin ch

Krankenpflege-Assistentin ch

Mit der " Erweiterten Suche " können Sie die Suche nach weiteren Kriterien spezifizieren. Die Pflegehelferin SRK ist in der ganzen Schweiz anerkannt. Regisseur / Redakteur, Marcel Wyss. und Stärkung der Rolle der Pflegehelferinnen.

Sie ist heute glücklich über die kleinen Sachen im Leben: über die noch geschmeidige und geschmeidige Schale ("Ich habe noch nie getrunken"), die ihr bis heute vom Schmerz erspart geblieben ist - und über Saikou Camara, ihre Betreuerin aus Gambia. Er wurde in einem Modellprojekt des SRK im Pflegezentrum Tilia im bernischen Ortsteil Könniz zum Pflegeassistenten geschult.

Es ist ein Bestreben, die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsprozess zu verbessern. Im vergangenen Jahr erhielten 85,8 % der Asylberechtigten soziale Unterstützung, und 88,4 % der vorläufigen Aufnahmekandidaten erhielten sie. In Saikou Camara kommt die im Jahr 2015 zwischen Bundesrat und Kanton getroffene Mobilisierungsvereinbarung "Initiative Qualifizierte Arbeitskräfte plus" zum Tragen.

Im Mittelpunkt steht neben der Frau, den Älteren und den jungen Menschen auch die Flüchtling. Eines davon ist das Sesamprojekt des roten Kreises. Das Sesamprogramm ist besonders auf Fluechtlinge ausgerichtet. Ende 2018 sollen in der ganzen Schweiz mind. 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Pflegehelferinnen und Pflegehelfer ausbildet werden. 18 kantonale Verbände des SRK sind beteiligt - darunter auch Zürich.

Das Rote Kreuz hat hier ein besonderes Trainingsprogramm für Fluechtlinge aufgesetzt. In der Schweiz hat Saikou Camara bereits in der KÃ?che und im Baubereich mitgearbeitet. Aber als er von etwas über diesen Namen erfuhr, spürte er sofort: "Ich habe auf meine eigene Sprache gelauscht, denn ich will nicht nur etwas dazuverdienen, sondern auch den Menschen mithelfen.

"In Gambia war er bereits beim örtlichen Rotkreuz und besuchte als Schüler einen Erste Hilfe-Kurs. Hauptziel des Praktikums ist es, dass die Absolventen genügend Englisch erlernen und sich an das Pflegeumfeld gewöhnt haben. "Es ist die Kombination aus Deutschkurs und praktischer Tätigkeit, die das Projekt so erfolgreich macht", sagt Barbara Zahrli, Leiterin der Erziehungsabteilung des Kantonalen Rotkreuzes Bern.

Nur durch dieses "Sprachbad" würden die Menschen gut deutsch sprechen können. Von diesem Niveau an können sich Ausländer gut auf Englisch verständigen. Nur wer die Prüfung erfolgreich absolviert hat, darf die anschließende Ausbildung zur Pflegehelferin anstreben. Im Mittelpunkt steht, dass die angehende Pflegekraft ihre Tätigkeit immer entsprechend ihrer Qualifikationen und im Auftrag des Pflegepersonals ausübt - ärztliche Tätigkeit ist nicht erwünscht.

Das Sesamprojekt wird von den Flüchtlingen während ihrer Ausbildungszeit intensiv mitverfolgt. Am Anfang eines jeden Arbeitstages steht ein Bericht für das gesamte Abteilungsteam, in dem die Pflegekräfte ihre jeweilige Aufgabe, die Pflegehelferinnen und -helfer sowie die Bewohnerinnen und Bewohner absprechen. Je nach Umfang der Pflege ist Camara für mehrere Menschen pro Tag da. Der Pflegefachmann prüft zu Praktikumsbeginn, ob der Auszubildende seine Aufgabe selbständig wahrnehmen kann.

Nach dem zwölfmonatigen Studium ist Camara nun diplomierte Pflegeassistentin. Das in der ganzen Schweiz anerkannte Zeugnis ermöglicht es ihm, sich in jedem Altersheim zu bewähren. So schult das SRK allein im Kanton Bern 750 Pflegehelferinnen und -helfer pro Jahr. In diesem Jahr waren elf von ihnen auf der Flucht, zehn haben den Lehrgang absolviert, vier sind noch auf Arbeitssuche.

Abgesehen von Camara, waren die anderen Akademiker auf Sozialhilfe. Deshalb ist das Roten Kreuz sehr positiv. Im Anschluss an das diesjährige Modellprojekt sollen ab dem nächsten Jahr allein im Kanton Bern 20 bis 30 Personen ausbildet werden.

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