Pflegehilfen aus Osteuropa

Komfortable Pflege zu Hause

Sind Verwandte pflegebedürftiger Personen nicht vor Ort oder zeitlich nur eingeschränkt verfügbar, leisten Pflegehilfen aus Osteuropa hervorragende Dienste. Mehrere hunderttausend Haushalte in Deutschland profitieren bereits von einer Haushalts- und Pflegehilfe, die ohne gehetzten Blick auf die Uhr eine warmherzige Betreuung von Kranken, Behinderten und Senioren leistet.

Arbeitsteilung in der häuslichen Pflege

Pflege zu Hause

Bei der Betreuung zu Hause packen eine Menge Leute mit an. Zuerst sind natürlich die Angehörigen in der Pflicht – vorausgesetzt, es gibt sie überhaupt vor Ort. Selbst wenn das der Fall ist, bleibt zu prüfen, ob sie überhaupt für echte Pflegedienstleistungen in Frage kommen. Wenn Eltern pflegebedürftig werden, sind die Kinder oft selbst schon in einem Alter 50+ oder sogar 60+. Schwere körperliche Arbeiten sind dann nicht mehr drin, und auch die psychische Belastbarkeit ist nicht mehr so gegeben wie in jungen Jahren. Jüngere Pflegende stehen mitten im anspruchsvollen Berufsleben und sind vielleicht auch noch verantwortlich für eigene Kinder. So oder so, eine Unterstützung durch Externe ist bei der Pflege dringend geboten. Ehrenamtliche Seniorenbetreuer gestalten Freizeit, bieten den alten Menschen Tagesstruktur und feste Zeiten, auf die sie sich freuen können. Wenn es passt, erledigen sie sogar den einen oder anderen Einkauf. Sie sind aber keinesfalls für die Haushaltsführung und die eigentliche Pflege verantwortlich. Letztere teilen sich die Fachkräfte der ambulanten Pflegedienste, wenn es um medizinische Behandlungspflege geht, und Pflegehilfen, wenn Grundpflege gefragt ist.

Pflegehilfen aus Osteuropa
1/1

Sind Verwandte pflegebedürftiger Personen nicht vor Ort oder zeitlich nur eingeschränkt verfügbar, leisten Pflegehilfen aus Osteuropa hervorragende Dienste.

Größter Zeitaufwand bei der Grundpflege

Die Kernkompetenz der Pflegehilfen aus Osteuropa ist eben diese Grundpflege. Unterstützung bei Mobilität, Körperhygiene und Nahrungsaufnahme sind die bedeutendsten Zeitfresser, auch weil im Alter alles etwas langsamer geht. Mit drei bis sechs Stunden täglich sollte man rechnen, werktags und an Wochenenden. Die Versorgung des Haushalts kommt hinzu, auch wenn diese Arbeiten nicht jeden Tag anfallen. Und in vielen Fällen ist auch eine Beaufsichtigung des Seniors erforderlich, zum Beispiel bei beginnender Demenz. So wird aus ein paar Stunden Grundpflege schnell ein Tag-und-Nacht-Job.

Haushalt und Pflege aus einer Hand

Das günstige Preisniveau in Osteuropa macht es möglich, Haushalts- und Pflegehilfen legal und unbürokratisch zu Tagessätzen ab etwa 60 Euro für eine Vollzeitpflege zu beschäftigen. Die Regelungen des Arbeitszeitgesetzes sind außer Kraft, wenn die Pflegerin im Haushalt ihres Klienten wohnt. Arbeit, Pausen, Bereitschaft oder Rufbereitschaft sowie nächtliche Ruhezeiten gehen fließend ineinander über, sodass eine Arbeitszeiterfassung nicht sinnvoll möglich ist. Die 24-Stunden-Pflege ist also realisierbar, ohne dass sich ständig neue Gesichter nach einem Schichtplan abwechseln müssen. Die Beratung zu den Vertragsinhalten übernehmen erfahrene Vermittlungsagenturen, die auch mit geprüften Personalvorschlägen aufwarten können.

Mehr zum Thema