Pflegehilfe für Senioren

Pflegekind Kosten: Kosten für Pflegekinder

Die Kosten der Haftpflichtversicherung für die Pflegekinder sind ein Grundprinzip. Hier finden Sie Fragen und Antworten für Familien, die ein Pflegekind aufnehmen möchten. Für Sie entstehen keine Kosten. In Einzelfällen werden Pflegeeltern gezielt für ein Pflegekind rekrutiert. Die Kosten für einen halbtägigen Krippenplatz werden ebenfalls übernommen.

Ausführlichere Informationen – Kosten des Pflegekindergartens –

Muss ein Pflegeelternteil seinen eigenen Kindergartenbeitrag aufbringen? Die Kostenbeteiligung von Pflegenden ist ein immer wiederkehrendes Thema. Beispielsweise gab und gibt es Kindertagesstätten, deren Beitragssätze vorsehen, dass Pflegebedürftige, die ebenfalls Geld bekommen, in der zweiten Einkommensklasse gebührenpflichtig sind, es sei denn, sie erwerben weniger.

Verweigern Pflegebedürftige die Angabe ihres Einkommens (was sie können, da sie nicht zur Unterstützung des Kindes verpflichtet sind und das Kind Unterhalt vom Jugendämter im Zuge einer Erziehungshilfe erhält), so wird das betreffende Mitglied in die zweite Beitragsstufe einstufen. In einem Rundschreiben des verantwortlichen Landesministeriums Nordrhein-Westfalen wurde bereits 1995 darauf verwiesen, dass der Kindergartenanteil nicht im Pflegebetrag inbegriffen ist.

Fordern die Kindertagesstätten von den Eltern einen Kindergartenzuschlag, sollten sie bei ihrem Jugendfürsorgeamt die Rückerstattung oder Kostenübernahme beantragen. Danach beinhaltet das Krankenpflegegeld nicht den Sonderaufwand des Elternbeitrags für den Besuch des Kindergartens. Dieser Zuschuss muss den Pflegebedürftigen durch gesonderten Beschluss des Jugendamts zuerkannt werden. Die Angeklagte hatte im Rundbrief Nr. 42/213/1999 die Jugendbehörden dazu aufgerufen, „den Kindergarten-Beitrag neben dem Betreuungsgeld weiter zu zahlen“.

Erkundigen Sie sich beim zuständigen Jugendämter Ihres Wohnorts. In der Regel bestehen Absprachen zwischen dem Jugendämter und den Institutionen. Handelt es sich um einen städtischen Jugendkindergarten, wird der Betrag innerhalb der Gemeinde erhoben, ist es ein Konfessionskindergarten, wird der Betrag vom Jugendämter eingenommen.

Sie sollten lediglich eine bestimmte Hartnäckigkeit zeigen und keine Informationen über ihre finanziellen Verhältnisse preisgeben.

Eigener Beitrag für Zahnspangen für Pflegekinder

Kürzlich kontaktierte mich eine Pflegestelle und fragte mich, wer für die zusätzlichen Kosten der Spange aufkommen würde. Es gibt keine einheitlichen Regelungen, ob und in welchem Umfang diese Kosten den Pflegebedürftigen als besondere Auslagen vergütet werden. In den meisten Faellen sind dann abnehmbare oder feste Zahnspangen unvermeidbar.

Je nach Einsatz, Werkstoff und Technologie bewegen sich die Kosten für Zahnspangen zwischen 2.000 und 6.000 EUR. Die Kostenübernahme durch die Krankenkassen ist abhängig vom Bedarf der Behandlung. Der Krankenversicherer erkennt in diesen Fällen einen reinen Sehbedarf und erbringt keine Vorzüge. Es gibt eine beträchtliche Gesundheitsbeeinträchtigung in der WIG 3-5 und der Fonds deckt die Kosten für die Standardbetreuung von Kinder bis zum Alter von 18 Jahren.

Sie werden nach erfolgreicher Beendigung der Therapie von der Versicherung wiedererstattet. Qualitativ hochstehende private medizinische Dienstleistungen wie z. B. Plastik- und Keramik-Brackets oder unsichtbarer Schienentherapie, die einen höheren Komfort oder einen schnelleren Therapieerfolg verspricht, müssen vom Patienten mitfinanziert werden. Zudem wird das Risiko von Karies in Zahnspangen signifikant gesteigert und die Zahnpflege ist sehr bedeutsam.

Vor dem Aufkleben der Klammern und der Spaltversiegelung bzw. zu wenigen Bauteilen übernimmt die Versicherung nicht die fachgerechte Reinigung der Zähne, die glatte Oberflächenversiegelung. Rasch kommt zwischen 1000,- und 2000,- EUR Eigenleistung zusammen, für die das legale Bargeld nicht zahlt. Anschliessend stellen die Pflegenden beim Jugendämter einen Antrag auf Zahlung der Zusatzkosten. Die Jugendämter wenden sich ihrerseits an den Fonds.

Erkundigen Sie sich bei Ihrem Jugendämter, wie und in welchem Umfang diese besonderen Auslagen wiedererstattet werden. Letztlich werden die Kosten von den Pflegekindern selbst getragen. Der Zusatzaufwand für kieferorthopädische und zahnärztliche Behandlungen kann durch eine Zusatzversicherung gedeckt werden. Allerdings bieten nur wenige in WIG 1-2 und WIG 3-5 überhaupt ausreichende Leistungen an.

Versicherungsgesellschaften einigen sich auf eine Wartefrist, während der keine Leistung zurückerstattet wird und beschränken die maximale Erstattung in den ersten Jahren. Wenn bereits eine Fehlposition vorliegt oder eine Behandlung empfohlen wurde, sind die Vorteile für diese Krankheit nicht ersichtlich. Eine Zusatzversicherung, die diese Dienstleistungen abdeckt, kostet zwischen 10 und 15 EUR pro Kalendermonat.

Falls Sie Ihrem Pflegekind die beste kieferorthopädische Behandlung zukommen lassen wollen und keinen eigenen Beitrag aus den Ersparnissen bezahlen wollen, werden wir Ihnen aufzeigen, welche Preise für eine Versicherung geeignet sind.

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Vollzeitpflege

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