Pflegekindergeld Nrw

Krankenpflege Kindergeld Nrw

Bisherige Lebensbedingungen der Pflegekinder und ihrer Eltern. Vielen Dank für Ihr Interesse, ein Pflegekind aufzunehmen. Schülern, Jugendlichen und Kindern des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie beinhaltet neben der Pflege des Pflegegeldes eine. Kosten für Pflegeplätze und Ausbildungsplätze.

Pflegehilfe für Senioren

Wie hoch ist die Förderung der Pflegebedürftigen?

Pflegebedürftige Eltern bekommen ungeachtet ihrer individuellen Einkommenslage vom Jugendämter für den ganzen Lebensunterhalt und die Kindererziehung ihres Pflegekinder. Im Falle besonderer Probleme infolge einer Invalidität oder massiver Verhaltensstörungen eines Pflegebedürftigen kann der Bildungsbeitrag im Einzelnen angehoben werden. Wenn ein Pflegekind vom Jugendämter aufgenommen wird, bekommen die Eltern einen festen Ankaufsbetrag.

Bei speziellen Gelegenheiten wie z. B. Schulanfang, Abendmahl, Konfirmation oder Berufseintritt können Pflegebedürftige auch eine pauschale Unterstützung für ihr Patenkind haben. Zusätzlich werden Zuschläge für die Urlaubsreisen des Schülers und die Beteiligung an Schulausflügen ausbezahlt. Der Betreuer kann vom Jugendämter einen Zuschuss zur Rente und zum Unfallversicherungsschutz bekommen. Pflegende Eltern haben für ihr Patenkind ein Anrecht auf Erziehungsgeld.

Von der Pflegepauschale wird das Erziehungsgeld teilweise (25% oder 50%) abgezogen. Pflegebedürftige Kinder können auf der Lohnsteuerkarte der Pflegebedürftigen mitgerechnet werden. Pflegende Eltern haben das Recht auf Elternurlaub. Elternbeihilfen werden nicht an Adoptiveltern gezahlt! Der Krankenversicherer, bei dem ein Pflegebedürftiger mitversichert ist, übernimmt die Behandlungskosten. Pflegende Eltern können im Zuge der Familie auch ein eigenes Mitglied in die eigene Krankenversicherung einweisen.

Kann für ein Pflegebedürftiges kein Krankenversicherungsschutz festgestellt werden, trägt das Jugendämter die Kosten der Behandlung.

Hilfsmittelkatalog des Jugendamts für Kinder in der Region Geld-Kirchen ("Pflegekinder")

Abs. 2 Nr. 1 bis 4 SSG 5 wird erteilt, auch um den notwendigen Lebensunterhalt des Minderjährigen außerhalb des Hauses der Eltern aufzubringen. Gleiches trifft auf einstweilige Sicherungsmaßnahmen / Prüfungen nach 42 Abs. 2 S. 3 des Dritten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB VIII) zu. Im Rahmen der Förderung der Vollzeitbetreuung ( 33 SSG VIII) schließt der Lebensunterhalt des Minderjährigen den Lebensunterhalt einschließlich der Ausbildungskosten ein.

Gemäß 39 Abs. 2 S. 1 S. 1 S. G. A. soll der Gesamtbedarf an laufenden Zuwendungen (Pflegegeld) abgedeckt werden; dies auch dann, wenn eine Vollzeitbetreuung im Zusammenhang mit der Integrationshilfe nach S. 35 a. G. V. erbracht wird. Gemäß 39 Abs. 3 Nr. 3 des Gesetzes über den Schutz von Kindern und Erwachsenen (SGB VIII) können zusätzlich zu den oben genannten Vergütungen einmalig Zulagen oder Subventionen für die erste Ausstattung eines Pflegeheims, für wichtige persönliche Anlässe sowie für Ferien- und Urlaubszeiten des Minderjährigen oder jungen Menschen gezahlt werden.

Diese Regelung gilt auch für die Unterstützung in Form von Gemeinschaftsunterkünften für Mütter/Väter und Kleinkinder nach 19 Abs. 1 und für Jugendliche nach 41 Abs. 1 i. Die §§ 33, 34, 35 a BGB Nr. 5. Bei Unterbringung eines Kindes oder Jugendlichen im Vollzeitpflegebereich eines anderen Jugendämters richtet sich der Leistungsumfang und die Leistungshöhe nach den am Betreuungsort geltenden Vorschriften gemäß 39 Abs. 4 S. 5 Nr. 5 SSGVII.

Gemäß 31 Abs. 1 Satz 2 kann auch für die Gruppe der "pflegebedürftigen Kinder", für die keine Erziehungshilfe nach Abs. 3 Satz 2 gewährt werden kann, ein einmaliger Bedarf festgestellt werden, sofern der Lebensunterhalt nach Abs. 4 Satz 2 ist. Die folgenden Bestimmungen finden auf das Jugendfürsorgeamt der Landeshauptstadtgelenkkirchen Anwendung für die einmalig gewährten Zuwendungen im Sinn von 39 Abs. 3 Satz 3 und 31 Satz 3 BGB XII:

Die Gewährung der Hilfe kann auf Gesuch oder Behauptung und mit Ausgabennachweis aus folgendem Grund erfolgen: Bei Möbeln und Kleidung wird eine Hilfe von 824,00 und bei Kleidung von 275,00 für die Grundmöblierung geleistet. In der Regel sind die Ausgaben für die Ersatzbeschaffung von Mobiliar und Kleidung in den Pflegegeldern inbegriffen.

Bei der Kontaktaufnahme mit Pflegeheimen sind die anfallenden Gebühren auf Anfrage nach den Tarifen des Reisekostengesetzes zu vergüten. Der Beitrag für den Schulbesuch der offenen Ganztagesschule (OGS) ist dagegen aus den Sachkosten des Krankenpflegegeldes zu zahlen, während Pflegebedürftige nur die erste unterste Beitragshöhe zahlen müssen. Eine pauschale Einschulungspauschale von 83,00 wird bewilligt.

Die Ausgaben für Lehrbücher und sonstiges Schulmaterial sind in der Regel durch die monatliche Kostenpauschale (Pflegegeld) zu decken. Bei religiösen Festen werden pauschal 175,00 für Taufen, Kommunionen oder Konfirmationen oder für Feste anderer Glaubensgemeinschaften gezahlt. Für die Anschaffung von Arbeitskleidung und Arbeitsmitteln können Zuschüsse bis zu 165,00 EUR gezahlt werden, sofern diese nicht vom Unternehmer zur Verfügung gestellt werden.

Bei Schulausflügen im Sinne der Schulordnung wird die Unterstützung in Form der tatsächlich entstandenen Kosten der Eltern zuerkannt. Einmal im Jahr kann ein Zuschuß von 75,00 pro Jahr für die Beteiligung von Pflegebedürftigen an Urlaubsmaßnahmen von renommierten Jugendhilfeeinrichtungen bewilligt werden. Ferienpass und GE-Pass werden für Pflegekinder gratis ausstellen. Das Weihnachtsgeld beträgt 35,00 Euro.

Minderjährigen und jungen Erwachsenen in Ausbildung und Beruf wird kein Urlaubsgeld gezahlt, wenn sie von ihrem Auszubildenden oder ihrem Dienstgeber ein Urlaubsgeld bekommen. Bei erstmaliger Belegung einer Wohneinheit nach Auflösung des Betreuungsverhältnisses kann ein Zuschuss in Hoehe von 1.000,00 Euro gezahlt werden. Sonderbeihilfen können bewilligt werden, wenn die Einzelfallprüfung eine unabdingbare Voraussetzung ist.

Alle Auslagen werden durch den Tagessatz kompensiert. Im Falle einer befristeten Unterkunft in Kurzaufenthaltsheimen, anderen Pflegeplätzen oder bei anderen qualifizierten Menschen können die folgenden Hilfen auf Gesuch oder Behauptung erfolgen: 1: Lehnen die Erziehungsberechtigten die Übergabe bestehender Kleidungsstücke oder anderer benötigter Sachen (z.B. Schulmaterial etc.) mangels Einwilligung ab, wird ein Pauschalbetrag von 250,00 Euro gezahlt.

Bei Schulausflügen wird im Sinne der Schulordnung eine Förderung in Form eines Zuschusses in tatsächlicher Ausgabenhöhe geleistet. Es kann ein Zuschuß von 75,00 für die Beteiligung von Kinder und Jugendliche an Ferienaktivitäten anerkannter Jugendhilfeeinrichtungen bewilligt werden. Für die Weihnachtsferien wird ein pauschales Weihnachtsgeld von 35,00 Euro gezahlt.

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