Pflegekosten für Angehörige

Betreuungskosten für Angehörige

Kosten der Pflege: Was die Angehörigen zahlen müssen. Berufstätige Angehörige werden durch ehrenamtliche Seniorenhelferinnen, vor allem aber durch Haushalts- und Pflegehelferinnen aus Osteuropa sehr effektiv entlastet. Verwandte hingegen tragen oft selbst einen Großteil der Kosten für die Familienpflege. Die Kinder sind von den Eltern abhängig und müssen einen Zuschlag für die Betreuungskosten zahlen, wenn die Eltern das Sozialamt in Anspruch nehmen müssen. Betreuungskosten für Angehörige am:

Pflegeeinrichtung - Angehörige müssen nicht pflegekostenpflichtig sein - Benachrichtigung

Pflegeeinrichtungen dürfen den Verwandten keine Formen zur Verfügung stellen, in denen sich die Verwandten zur Übernahme aller Nebenkosten der Pflegeperson verpflichtet haben. Es ist jedoch üblich, dass Pflegeunternehmen den Vertragsunterlagen ein Vordruck für Angehörige beifügen. Sie können sich darin dazu verpflichtet, alle Verpflichtungen aus dem Haus- und Pflegevertrag selbstständig und zusätzlich zur betreuungsbedürftigen Person zu bezahlen.

Der Leistungserbringer kann selbst entscheiden, ob er vom Patienten oder von den Verwandten nicht bezahlte Beiträge einfordert. Die Erbringer von Wohn- und Pflegeverträgen dürfen eine solche Form weder den betreuungsbedürftigen Personen noch deren Familienangehörigen vorweisen. Wahrscheinlich haben die Provider keinen Anspruch auf mehr als eine Anzahlung in Form einer Anzahlung in Form der zu leistenden Zahlungen für zwei Mon.

Bezahlen Sozialämter oder Pflegeversicherung für Wohnen und/oder Betreuung, ist dies in der Regel nicht einmal erlaubt.

Die Pflegekosten für Angehörige können abgezogen werden!

Bei Pflegebedürftigkeit der eigenen Familie ergeben sich oft auch Steuerfragen für diese. Bei krankheitsbedingten und pflegebedürftigen Müttern werden die reinen Besuchsreisen oder Telefonate zur Pflege der Kontakte in der Regel unterlassen. Andererseits kann es aber auch anders sein, wenn die Pflege der Kinder von den Erziehungsberechtigten übernommen wird und sie nicht in der Position sind, die Pflegekosten selbst zu erstatten.

Allerdings erfordert eine Steuerbehauptung der Kosten von betreuenden Verwandten zwei Punkte. Einerseits geht diese Betreuung über das normale Niveau der familiären Betreuung hinaus. In diesem Fall wird jedoch nur dann ein Abschlag vorgenommen, wenn die Kosten die Grenze der "angemessenen Belastung" überschreit. Je nach Einkommenssituation des Betreuers kann diese angemessene Bürde bis zu sieben vom Hundert des Arbeitsentgelts betragen.

Sonderbelastungen

Die Pflegekosten können von der Mehrwertsteuer abgezogen werden. Hinzu kommen auch die Aufwendungen für die Betreuung von Familienmitgliedern. Was kann ich von den Wartungskosten abziehen? Sie können neben Ihren eigenen Pflegekosten auch Pflegekosten von Verwandten abrechnen. Aufwendungen für Pflegeheimunterkünfte werden nur dann erfasst, wenn sie aufgrund von Pflegebedarf, Erkrankung oder Invalidität erforderlich sind.

Die Unterbringung in einem Seniorenheim wird dagegen als Aufwand des Privatlebens betrachtet. Sie können Ihren Aufenthalt zu Hause jedoch ab dem Moment Ihrer Krankheit oder Ihres Pflegebedarfs stornieren. Es handelt sich um erfasste Kosten: Reisekosten können Sie nur beanspruchen, wenn sie im Rahmen der Betreuung aufkommen. Bei Einkaufstouren und Haushaltsreisen können Sie diese nicht im Zuge der Pflegekosten in Abzug bringen.

Besuche im Krankenhaus werden nur akzeptiert, wenn ein medizinischer Notwendigkeitsnachweis vorlag. Zu den außerordentlichen Lasten gehören auch die Pflegekosten. Dies sind unvermeidbare höhere Aufwendungen als bei anderen Steuerpflichtigen gleichen wirtschaftlichen und familienrechtlichen Status. Der Aufwand für Ihre Pflegekosten muss individuell nachweisbar sein. Bei Steueranmeldungen bis zum Jahr 2016 reichen Sie die Originalquittungen weiter ein und behalten eine Ausfertigung.

Die ab 2018 eingereichte Einkommensteuererklärung 2017 unterliegt der Nachweispflicht. Gleiches trifft auf alle nachfolgenden Geschäftsjahre zu. Zum Erkennen der Behandlungskosten benötigen Sie einen Betreuungsnachweis: Sie geben die Behandlungskosten im Mantelblatt auf S. 3 unter "Sonstige Sonderbelastungen", Zeilen 67-70 an. Als steuerreduzierend wird nur der höhere Wert als die eigene angemessene Belastung angesehen.

Sie geben in Linie 67 die Belastungsart und den vom Gesamtaufwand abgezogenen Betrag ein. Sie können in den Zonen 68-70 die Gebühren für haushaltsbezogene Leistungen für eine Steuerminderung gemäß Paragraph 35 a StG erfassen. Es handelt sich dabei um Auslagen, die im Zusammenhang mit der Betreuung oder der Unterbringung zu Hause anfallen, aber in den Zuständigkeitsbereich der häuslichen Hilfe gehören.

Gemäß § 33 b Abs. 6 UStG können Sie anstelle der Steuerminderung auch den pauschalen Pflegebetrag von 924 EUR erstatten. Dies ist dann zweckmäßig, wenn Ihre Ausgaben unter diesem Wert sind. Geben Sie den pauschalen Pflegebetrag in die Zeile 65-66 des Mantelblatts ein. Diese Bedingungen beziehen sich auf den Bezug der Pflegepauschale:

Sie haben es ausfüllt und die Quittungen für Ihre eigenen Aufzeichnungen mitkopiert? Ob und in welchem Umfang Ihnen die Pflegekosten und Auslagen für haushaltsbezogene Leistungen vergütet werden, errechnet das Steueramt anhand Ihrer Kosteninformationen.

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