Pflegekostenversicherung Vergleich

Vergleich der Pflegekostenversicherung

In der Pflegekostenversicherung werden die restlichen Pflegekosten nach Vorauszahlung der Pflegepflichtversicherung übernommen. Die private Pflegeversicherung gewinnt heute zunehmend an Bedeutung. Beratung zur Pflegeversicherung und Vergleich und direkte Beratung durch das MKS-Finanzmanagement. Was ist der Unterschied zwischen Pflegezusatzversicherung und Pflegekostenversicherung?


24 Stunden Pflege

Pflegekosten-Versicherungsvergleiche | Ihr Versicherungsvermittler für Versicherung & Bau-Finanzierung

Eine Pflegekostenversicherung ist die günstigste Option unter den Zusatzversicherungen. Sie müssen dem Versicherer jedoch im Unterschied zu einem Pflegegeld oder einer Pflegerente die angefallenen Auslagen nachweisen. In der Pflegekostenversicherung werden nur die tatsächlich verbleibenden und noch ausstehenden Aufwendungen nach Vorauszahlung durch die gesetzliche Krankenpflegeversicherung übernommen. Bei der Betreuung von Familienmitgliedern oder Verwandten ist diese Form der Absicherung schwierig, da hier keine Rechnung ausgestellt wird.

Weil die meisten Menschen heute noch nicht wissen, von wem und wo Sie in 10, 20 oder gar 30 Jahren betreut werden können, ist die Entscheidung für eine Pflegegeldversicherung wahrscheinlich sinnvoll. Im Unterschied zur Pflegekostenversicherung ist die Pflegegeldversicherung nicht zweckbestimmt; hier kann der Versicherungsnehmer selbst bestimmen, wie das Kapital verwendet werden soll.

Ob Betreuung durch Angehörige, ambulante Versorgung oder stationäre Vollversorgung, die Pflegetaggeldversicherung übernimmt die vereinbarten Beträge. Ausschlaggebend für die Zahlung aus einer Pflegegeldversicherung ist allein die Höhe der jeweiligen Pflegeleistung. In der Pflegekostenversicherung werden nur die anfallenden Aufwendungen nach Abzugsfähigkeit der gesetzlich vorgeschriebenen Pflegeversicherungsleistungen vergütet. Wenn Sie einen Pflegekostensatz wählen, müssen Sie den prozentualen Anteil angeben, um den die gesetzliche Leistung zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses erhöht werden soll.

Wenn Sie bei der Pflege die gesamten restlichen Aufwendungen erstattet bekommen möchten, wählen Sie einen Preis, der die gesetzliche Pflegeversicherungsleistung um 140 bis 160% anhebt. Denn wenn die Leistung der GKV nicht steigt, sondern die Ausgaben für Pflegeeinrichtungen und Pflegeleistungen die Versorgungslücke zwangsläufig vergrößern.

Nachteilig ist auch, dass die Leistung der Pflegekostenversicherung an die gesetzlich vorgeschriebene Krankenpflegeversicherung geknüpft ist. So wird sich mit zunehmendem Umfang der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung unweigerlich auch der Beitragssatz der Pflegetarife erhöhen.

Die detaillierten Dienstleistungen der privaten Pflegekostenversicherung sind von Leistungserbringer zu Leistungserbringer verschieden.

In sehr vielen FÃ?llen sind die Vorteile der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung nicht hoch genug, um die tatsÃ?chlich anfallenden Ausgaben im Zusammenhang mit der hÃ?uslichen oder stationÃ?ren Versorgung zu Ã?bernehmen. Aus diesem Grund ist es auch möglich, eine eigene Krankenpflegezusatzversicherung abzuschliessen. Die Ergänzungsversicherung deckt dann über die gesetzliche Krankenpflegeversicherung hinaus gewisse Aufwendungen ab.

Es gibt zwei leicht unterschiedliche Ausführungen der privaten Pflegezusatzversicherungen, und zwar in der Pflegetaggeldversicherung und in der Pflegekostenversicherung. Pflegekostenversicherung ist die Art der Versicherung, die in der jüngsten Zeit von immer weniger Konsumenten ausgewählt wurde. Der Hauptvorteil dieser Art der Zusatzversicherung ist im Wesentlichen die Deckung der im Rahmen der Versorgung anfallenden Aufwendungen, die nach der Vorauszahlung der Krankenpflegeversicherung verbleiben.

Allerdings wird der noch offene Gesamtbetrag kaum zurückerstattet, sondern die einzelnen Träger der Pflegekostenversicherung bestimmen unterschiedliche Leistungsniveaus und auch Maximalbeträge hinsichtlich der möglichen Kostenerstattung. In den meisten Fällen wird ein gewisser fester Anteil der Ausgaben bezahlt, der von der gesetzlichen Krankenpflegeversicherung für den Pflegefall übernommen werden müsste, sozusagen als Eigenbeitrag.

Damit ist die Pflegekostenversicherung für die Leistungen vorgesehen und die Versicherten können - wie bei der Pflegetaggeldversicherung - nicht über die bezogene Leistungen ungehindert disponieren (zweckgebunden). Das bedeutet, dass ein Prozentsatz festgelegt wird, den diese persönliche Pflege-Zusatzversicherung dann auf der Grundlage der gesamten Kosten und abzüglich der Leistungen aus der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenpflegeversicherung, z.B. 80 v. H. (der Gesamtkosten), bereitstellen muss.

Dabei kann es durchaus öfter passieren, dass der Pflegefall trotz der privaten Pflegekostenversicherung noch einen Teil der Aufwendungen selbst tragen muss. Die detaillierten Dienstleistungen der privaten Pflegekostenversicherung sind von Träger zu Träger verschieden, so dass ein Vergleich durchaus aussagefähig ist. Diese Zusatzversicherung deckt in der Regel einen festen Kostenanteil für die Ambulanz sowie für die Teilstationärversorgung.

Im Falle einer erforderlichen Betreuung in einem Altenheim werden die sogenannten "Hotelkosten" jedoch in der Regel nicht von der Zusatzversicherung erstattet. Das bedeutet, dass die anfallenden Verpflegungs- und Übernachtungskosten des Betroffenen nicht gedeckt sind. Die Pflegeversicherung beinhaltet in den meisten FÃ?llen eine Wartefrist, die oft drei Jahre betrÃ?gt.

Nur wenn die Wartefrist ab dem Zeitpunkt des Vertragsschlusses abgelaufen ist, gewährt der Versicherungsgeber dann eine Pflegeleistung.

Mehr zum Thema