Pflegekräfte Osteuropa Kosten

Krankenschwestern Osteuropa Kosten

In Deutschland steigt die Zahl der Pflegebedürftigen unaufhaltsam an. Kostengünstige Unterstützung durch Krankenschwestern aus Osteuropa! zur Aufrechterhaltung allzu hoher Pflegekosten. "Das ist der Preis für einen Platz im Haus", resümiert von Obstfelder. Verabreden Sie einen Termin für eine kostenlose Beratung:

Pflegehilfe für Senioren

Pflegevermittlung mit persönlichem Beratungsgespräch

Wird ein Familienangehöriger aus Alters- oder Krankheitsgruenden ploetzlich pflegebeduerftig, stoessen viele Angehoerige an ihre Grenze. Dennoch will man den Lebenswunsch des Liebenden in seinem gewohnten Heim verwirklichen. Als erfahrenes Pflegeunternehmen bieten wir Ihnen eine verlässliche und liebenswerte Variante zu Alten- und Pflegeheimen. Mutig haben wir die Anstellung von juristischen polnischen Krankenschwestern in der Bundesrepublik übernommen.

Unser Pflegepersonal aus Osteuropa verfügt über eine große Fach- und Sozialkompetenz. Außerdem leisten wir hart arbeitende Haushaltshilfe für Angehörige, Fachleute und Erkrankte. Unser Praktikum bietet Ihnen hochqualifizierte Krankenschwestern ab 62 ? pro Tag inklusive aller Kosten. Nutzen Sie eine persönliche Konsultation in unserem Büroraum in der früheren Mühlenanlage der Firma Huetlin und Röck in Membraningen.

Weil uns der individuelle Kundenkontakt am Herzen liegt, kommen wir gern zu Ihnen nach Haus für eine kostenlose erste Beratung im Radius von 100 km. Sie werden von uns rund um die Städte Membranen, Limousinen, Lindau, München, Köln, Kempten, München, Stuttgart, Ulm, München, Köln, Mindelheim und München besucht. Mit Hilfe unseres Fragenkatalogs bekommen Sie binnen zwei Arbeitstagen Ihr kostenfreies Personal-Profil.

Bei der Versorgung aus Osteuropa

Jahrestag der Markteinführung der Pflegeversicherung an. Doch trotz Versicherungen ist die Versorgung kostspielig, vor allem wenn Menschen, die Hilfe benötigen, zuhause betreut werden wollen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Behörden verstärkt Osteuropäerinnen als Haushalts- und Pflegehelferinnen zu niedrigen Preisen bereitstellen. Laut dem Verbraucherzentrum in der Bundesrepublik boomt das Geschaeft mit osteuropaeischem Pflegepersonal.

Aber auch im saarländischen Raum steigt der Bedarf: "Agenturen und Intermediäre entspringen nur so, als wären sie es", erläutert Dr. silke Keller vom pfleg. Doch auch die Kundennachfrage wächst: "Ich habe etwa 30 bis 40 Kunden, die bei mir zuhause eine Verwandte mitnehmen.

Ein saarländisches Büro sagt bereits ab 1300 EUR monatlich eine 4-Stunden-Betreuung zu. Allerdings ist oft nicht ganz geklärt, welche Bildung die Frau hat. In den Faltblättern ist manchmal die Ansprache der Pflegekräfte, andere Mediatoren leisten Haushaltshilfe, Betreuungsunterstützung oder Pflegepersonal. "Einmal fragte ich einen der Versorger nach der Qualifikation der Frauen."

Daher ist es immer empfehlenswert, mindestens ein- bis zwei Mal pro Woche einen Pflegeservice in Anspruch zu nehmen. Viele sind auch sehr gut geschult, und wir haben vor allem mit polnischen Damen sehr gute Erfahrung gemacht", erläutert Dr. Lang, Berater im Gesundheits- und Pflegeteam des Deutschen Verbraucherzentrums.

Zum einen ist sie bei der osteuropäischen Betreuung, auch bei der Betreuung ihrer Mandanten, vorsichtiger. Daher will sie zumindest das Bewusstsein für bestimmte Bereiche wie die Arbeitsqualität und die Arbeitsbedingungen von Mädchen schärfen. Das Verbraucherzentrum meint auf seiner Website: "In der Betriebspraxis und aufgrund von Arbeitszeitregelungen ist es nur möglich, Pflegepersonal rund um die Uhr zu beschäftigen, wenn im Dreischichtbetrieb gearbeitet wird.

Aber natürlich ist das auch mit hohem Aufwand verbunden. Natürlich ist das auch mit Kosten verbunden. 4. Selbst wenn Sie einen privaten Anstellungsvertrag mit einer Pflegekraft ohne Mittelsmann abschließen, müssen Sie sich an die Vorschriften für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz halten. 2. Wenn sie über eine Vermittlungsagentur vermittelt werden, sind sie in der Regel bei Firmen im Ausland beschäftigt, die sie aussenden. Dies beweist, dass der Mitarbeiter in seinem Herkunftsland sozial versichert ist.

"Wir haben nichts gegen die polnischen Spezialisten", sagt Dr. Lang vom Verbraucherzentrum. Ohne Sozialversicherungsschutz können auch diejenigen, mit denen sie zusammenarbeiten, in Schwierigkeiten geraten, selbst wenn ihr Arbeitsgeber im Auslande ist. "Die Anzahl der schwarzen Arbeiterinnen aus Osteuropa wird hier auf 200? geschätzt." Problematisch ist auch, dass viele osteuropäische Mädchen schlechtes Englisch können.

Die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) der Agentur für Arbeit stellt auch osteuropäische Frauen in private Haushalte. Doch hier ist klar: "Wir leisten nur Haushaltshilfe, kein Pflegepersonal", erläutert er.

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