Pflegekraft Gehalt

Krankenpflegepersonal Gehalt

Sind Sie bei pflegekraft consulting richtig? Dass Sie eine engagierte SAPV-Krankenschwester sind, die gerne nachmittags arbeitet und sich dafür einsetzt. Daher können Sie nur das erwartete Gehalt mit einer entsprechenden Stellenbeschreibung vergleichen. Krankenschwester oder Altenpflegerin als examinierte Krankenschwester (m/w). Gehälter: Verhandeln Sie mit sich selbst?


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Mindestlohnerhöhungen: Höhere Bezahlung für das Pflegepersonal

Krankenschwestern und Krankenpfleger haben in der Praxis meist wenig verdient - diese Einsicht hat sich auch in der Praxis bewährt. Die Mindestlöhne für das Pflegepersonal werden bis zum Jahresbeginn 2020 in mehreren Stufen auf 11,35 EUR pro Arbeitsstunde im Westteil und 10,85 EUR im Ostteil steigen. Der Mindestlohnsatz für das Pflegepersonal beläuft sich zurzeit auf 10,20 EUR in den alten Bundesländern und 9,50 EUR in den neuen Bundesländern.

Sie soll zum Stichtag des Jahres 2018 auf 10,55 EUR (West) bzw. 10,05 EUR (Ost) anwachsen. Das untere Lohnlimit für die Krankenpflege liegt bei rund 908.000 Beschäftigten. Tätigen private Haushalte als Unternehmer, entfällt der Mindestbetreuungslohn, aber der allgemein geltende rechtliche Mindestgehalt Deutschlands liegt zur Zeit bei 8,84 pro Std. Längst werden die Niedriglöhne im Pflegesektor kritisiert und auch für den Personalmangel verantwortlich gemacht.

Gehälter in der Pflege: Verdienste in den Krankenpflegeberufen

Wie viel hat eine Krankenschwester denn nun mal verdient? Krankenpflegeberufe haben einen schlechter Ruf, wenn es um die Vergütung geht. Trotzdem sind die meisten Krankenschwestern mit ihrer Arbeit befriedigt. In der Krankenpflege sind die Möglichkeiten, Geld zu verdienen, von Region zu Region und von Job zu Job sehr verschieden. Die durchschnittlichen Verdienste in der Altenpflege liegen in den alten Bundesländern um durchschnittlich 700 Euro über denen in den neuen Bundesländern.

Auch in der Stillzeit erhalten sie weniger als die männlichen Kolleginnen und Kollegen. 4. Allerdings ist der Abstand in der Seniorenpflege kleiner als in der Betreuung. Im Folgenden finden Sie eine Aufstellung der Lohnunterschiede in der pflegerischen Versorgung. Es gibt auch sehr große regionale Lohnunterschiede. Im Bereich der Seniorenpflege arbeiten die Pflegekräfte in Baden-Württemberg und im Freistaat vor allem. Eine Altenpflegerin erzielt dort durchschnittlich 2.725 (BW) und 2.709 (BY) Euro Bruttoverdienst pro Monat. in der Schweiz.

Die Krankenschwestern hingegen arbeiten am wenigsten in den neuen Ländern Sachsens und Sachsen-Anhalts. Eine Altenpflegerin bekommt dort durchschnittlich nur 1.784 (S) und 1.743 (SH) Euro Bruttolohn.

Wie viel verdienen Sie in der Krankenpflege?

Krankenpflegeberufe sollen schlecht entlohnt werden. Sie erhalten einen Einblick in die Durchschnittsgehälter in der Krankenpflege und erfahren, in welchen Berufsgruppen die Verdienstmöglichkeiten am besten sind. Zuallererst die gute Nachricht: Die Ausbildungsbeihilfe für die klassische Krankenpflege wie ältere Menschen oder Pflegepersonal wurde mittlerweile erhoeht.

Erst kürzlich hat die so genannte Krankenpflegekommission die Arbeit in der Industrie attraktiv gemacht. Die Arbeitsgemeinschaft aus Arbeitgeber und Arbeitnehmervertretung hat sich darauf verständigt, die Gehaltsuntergrenze für Pflegepersonal auf mehr als zehn EUR aufzustocken. Das ist weit über dem gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgehalt. Und auch die nÃ??chste Erhöhung ist bereits zugesichert - ab 2020 werden es mindestens 10,85 ?/h im Osten und 11,35Â im Westen werden es sein.

Das Schlimme: Man wird nicht in der Krankenpflege satt. Darüber hinaus gibt es nach wie vor erhebliche regionale Differenzen. Salary West: Salary East: Wie Sie sehen, gibt es hier eine erhebliche West-Ost-Lücke. Beispielsweise erwirtschaftet eine ältere Pflegekraft in Baden-Württemberg rund 2.725 EUR pro Tag, 37% mehr als ein gleichwertiger Mitarbeiter in Sachsen-Anhalt, wo nur 1.743 EUR bezahlt werden.

Das Gehalt in den Krankenpflegeberufen wird nun aber nicht nur von der Gegend und den Qualifikationen, sondern auch von anderen Gegebenheiten beeinflusst. In der Regel kann man davon ausgehen, dass die Pflege älterer Menschen in der Regel unterdurchschnittlich ist. Außerdem erhalten Menschen mit Verwaltungsaufgaben in der Regel mehr als diejenigen, die wirklich am Bett arbeiten.

Was verdienen Sie in den verschiedenen Krankenpflegeberufen? Inzwischen gibt es eine ganze Palette von Tätigkeiten in der Pflegenden - vom normalen Assistenten bis zum wissenschaftlich geschulten Manager. Pflegehelferinnen, ob in der Senioren- oder Krankschule, gehen nur für ihren Berufsstand zur Schule. 2. Je nach Land variiert das Durchschnittsgehalt in der Seniorenpflege zwischen 1.400 und 1.900 EUR.

Im Pflegebereich, wo die Aufgabenstellung etwas komplizierter ist, können es einige hundert mehr sein. Pflegefachkräfte haben in der Regel eine 3-jährige Ausbildung. Das Pflegepersonal für ältere Menschen erhält in der Regel Einstiegsgehälter von rund 1.700 EUR. Für Kinderkrankenschwestern und -pfleger sind es rund 2.200 EUR.

Das Gehalt erhöht sich später auf rund 3.800 EUR. Selbst für verantwortliche Stellen werden etwas mehr als 6.000 EUR pro Jahr ausbezahlt. Wenn man es jedoch mit dem vergleiche, was Fabrik- oder Schichtführer in anderen Bereichen wie der Automobil-, Maschinen- oder IT-Branche erwirtschaften, sehe es anders aus. Wie eine bundesweite Lohnstudie zeigt, gehören Gesundheits- und Sozialdienste zu den Sektoren, in denen Spezialisten und Manager am wenigsten Geld erhalten.

Der Durchschnittslohn beträgt hier rund 42.000 EUR. Unten im Ranking stehen Hotels und Restaurants, wo durchschnittlich weniger als 35.000 EUR ausbezahlt werden. Die besten Verdiener sind daher die Kreditinstitute und die pharmazeutische Industrie - beide bezahlen durchschnittlich mehr als 60.000 EUR. Es ist daher zu beachten, dass die Vergütungsstruktur in der Krankenpflege unklar ist.

Derjenige, der in Behandlung geht, sollte den Menschen weiterhelfen wollen. Wer seinen Berufsstand in erster Linie darauf ausrichtet, gutes Einkommen zu erwirtschaften, ist in der Krankenpflege nicht gut aufgehoben. 2.

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