Pflegekraft in der Schweiz

Krankenpflegepersonal in der Schweiz

Mieten Sie einen Arzt in der Schweiz und stellen Sie Pflege-, Therapie- und andere medizinische Fachkräfte zu wettbewerbsfähigen Konditionen zur Verfügung. Krankenschwestern / Patienten im Vergleich. Einkünfte | Gehalt | Möglichkeiten, einen Arzt zu verdienen, Pflege Schweiz. Wenn Sie sich dort befinden, wo Sie sich wohl fühlen, haben wir die Kampagne "Als Krankenschwester in der Schweiz" gestartet.


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Arbeit als Krankenschwester, Krankenschwester in der Schweiz

Du möchtest in der Schweiz mitarbeiten? Mieten Sie einen Arzt in der Schweiz und stellen Sie Pflege-, Therapie- und andere Fachkräfte zu wettbewerbsfähigen Bedingungen zur Verfügung. Sie können als temporäres Pflegepersonal der hierarchischen und administrativen Ordnung des Krankenhausalltags den Rücken zukehren, ohne auf die Sicherung einer festen Stelle zu verzichten. Außerdem haben Sie die Chance, Ihre Arbeitszeit zu flexibilisieren.

Das Pflegepersonal wird von uns in Festanstellung vermittelt. Bitte kontaktieren Sie unser Mietteam oder besuchen Sie www.hireadoctor.ch, um sich über die möglichen Anwendungen zu erkundigen.

Die Krankenschwester betreut 8 Personen.

Rund 200'000 Menschen sind in der Schweiz in der Krankenpflege tätig. Oft haben sie zu wenig Zeit für ihre Patientinnen und Patienten. Deshalb haben sie keine Zeit. Die Knappheit an Pflegepersonal nimmt zu. Eine Krankenschwester betreut in der Schweiz durchschnittlich 7,9 Personen während der Arbeitszeit. Es wurde die berufliche Situation der Pflegekräfte und ihre Auswirkung auf die Pflegebedürftigen untersucht.

Die Beobachtungsstelle für Gesundheit (Obsan) hat heute eine Zusammenstellung der Resultate veröffentlicht. Die Schweiz befindet sich damit im weltweiten Wettbewerb im mittleren Feld. Die meisten Patientinnen und Patienten werden mit 13 pro Arbeitsschicht von Krankenhauspersonal in deutschen und spanischen Krankenhäusern behandelt. Das Gutachten bescheinigt der Schweiz eine gute Versorgungsqualität und eine grosse Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten auf internationaler Ebene.

Allerdings gibt es große Differenzen zwischen den Krankenhäusern. Die Relation zwischen dem Patienten und dem Pflegepersonal schwankt zwischen 4,6 im besten und 13,7 im schlimmsten Falle. Laut Beobachtungen liegen die Zulassungen in den einzelnen Krankenhäusern für die Feststellung, dass ausreichend qualifiziertes Fachpersonal zur Gewährleistung einer hohen Qualität der Pflege zur Verfügung steht, ebenfalls zwischen 9 und 89 Prozent.

In der Schweiz wurden die Ermittlungen in 35 von 297 Krankenhäusern durchführt. Laut dem Beobachter werden diese nicht veröffentlicht. Es wurden alle Gebiete der Schweiz miteinbezogen. Dass eine gute Versorgung besonders bedeutsam ist, verdeutlicht die Studie: Jeder weitere Pflegebedürftige, den ein Pflegefachmann versorgen muss, steigert das Sterberisiko im Krankenhaus um sieben Prozentpunkte.

"Es ist beunruhigend, wenn man bedenkt, dass Pflegedienste aus Zeitgründen oder wegen zu wenig Mitarbeitenden wegfallen müssen", meint Katharina Grasser vom Departement für Angehörige der Heilberufe des Bundesamtes für Gesundheitswesen (BAG) in der Veröffentlichung. Nach Ansicht der Verfasser haben sich die früheren Ausgaben der Krankenhäuser für die Bindung von Mitarbeitern und die Gewinnung neuer Arbeitskräfte als erfolgreich erwiesen.

Mehr als 60 von 1600 untersuchten Pflegekräften bewerteten die Arbeitsplatzqualität zumindest als gut. Lediglich in Schweden ist dieser Prozentsatz höher (71 Prozent). Nahezu jedes vierte Pflegefachpersonal in Deutschland hat diese Fragen gut beantwortet. Hier wurden Fragen zur richtigen Stellenbesetzung, zum Ausbildungsstand, zur Kooperation zwischen dem Pflegefachpersonal und den Medizinern sowie zum pflegerischen Management gestellt.

In der Schweiz ist zwar die Mehrzahl der Pflegekräfte mit dem Arbeitsumfeld einverstanden, aber die Anzahl der Kündigungen ist hoch. Die 28% wollen innerhalb der nächsten zwölf Monate zurücktreten. Die Schweiz ist hier aber im internationalen Vergleich gut aufgestellt. Nahezu verdoppelt (49 Prozent) planen in Italien und Österreich eine Kündigungsfrist.

Die Mitarbeiter in der norwegischen Wirtschaft (19 Prozent) sind am längsten mit ihrem Beschäftigungsverhältnis beschäftigt. Laut Mercel Witmer von der Firma obsan ist der Anlass dafür in allen Staaten derselbe: "Viele junge Damen, die sich dafür entscheiden, bald ein Kind zu haben, sind in der Krankenpflege tätig", sagt er. Die Krankenhäuser müssen in Zukunft besser auf diese Anforderungen reagieren.

Denn: "Wenn eine Krankenschwester ihren Job verlässt, kommt sie nie wieder zurück", sagt er. Auch der klare Bezug zwischen Mitarbeiter und Zufriedenheit der Patientinnen und Kunden ist von Interesse. Bei Krankenhäusern mit besserem personellen und arbeitstechnischen Umfeld bewerten die Patientinnen und Patienten die Qualität des Krankenhauses öfter als bisher. Von den rund 1000 befragten Patientinnen und Patienten in der Schweiz würden 78% das Krankenhaus sicherlich an Freunde und Verwandte weiter empfehlen - ein Top-Wert.

Im Ausland lag dieser Wert zwischen 53 und 74 Prozentpunkten in Deutschland. In der Schweiz lag die Pflegezufriedenheit bei durchschnittlich 69% mit einer Spanne von 31 bis 100%.

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