Pflegekraft Rumänien Illegal

Krankenpflegepersonal Rumänien Illegal

Andernfalls ist die Beschäftigung illegal. aus Osteuropa, sei es aus Polen, Litauen, Weißrussland oder Rumänien. ""kein Tätigkeitsschwerpunkt" der Kontrollen gegen illegale Beschäftigung." In Polen gibt es bereits einen Zustrom von Migranten aus Rumänien, Bulgarien und Weißrussland weiter östlich, aus Angst, dass der illegale polnische Helfer gemeldet werden könnte.

Schwarzarbeit in Deutschland. In den privaten Haushalten der älteren Menschen....

Inwiefern kann eine gute Versorgung und Altenpflege im Haushalt gewährleistet werden? In vielen Staaten Europas ist diese Fragestellung von großer Wichtigkeit, da die staatliche Förderung oft nicht ausreicht, um den eigentlichen Pflegebedarf zu decken. Es werden illegal beschäftigtes Pflegepersonal und Pflegepersonal eingestellt.

Für sieben ausgesuchte europäische Staaten werden Ausmaß und Natur der Schwarzarbeit sowie die gesuchten Lösungsansätze dargestellt. Kommentieren Sie, wie Sie die Qualität der Pflege und Betreuung älterer Menschen zu Hause sicherstellen können?

Nicht angemeldete Arbeit im Zimmer

In Osteuropa betreuen 70.000 bis 100.000 Frauen in der Bundesrepublik die älteren Menschen in nicht angemeldeter Erwerbstätigkeit. Ein Rumäne finanzierte das Studium ihrer Tochtergesellschaft mit der Pflege einer 87-jährigen Demenzkrankheit. Es wäre nicht so schlimm, ihn als Gastarbeiter zu nennen. Vor anderthalb Jahren haben die Seiferts* ein weiteres Zimmer für den 50-jährigen Rumänen ausgestattet, das nur durch eine Schiebetüre vom Wohnraum getrennt ist.

Die 87jährige lrmgard seifert lebt und liegt dort. Deshalb ist Boardon zu Besuch in der Bundesrepublik und in der Schweiz. Die Krankenschwester und Krankenschwester litt an Demenz. Boardon ist nicht nur Gastarbeiter. Abwechselnd alle drei Monaten kommt ein weiterer Rumäne zu ihm. Zu Beginn des Monates war es wieder soweit: Die 30-jährige Manuela Jovan* setzt sich in den Omnibus und fährt nach Hause.

In einem norddeutschen Ferienhaus zog er in das 15 qm große Zimmer der Firma ein. Das rumänische Mädchen hat nur wenige Wörter über ihre Arbeiten verloren. "Sie ist sehr nett", sagt er. "Doch die Aufgabe ist nicht einfach: Sollte es in der Nacht etwas geben, kann Frau Sey mit einer Funkglocke klingeln.

Zwei Nachmittage die Woche erhält Boardon ein paar Auszeiten. "Auf verschiedene Weise findet ein Verwandter einen Betreuer aus Osteuropa." Die Agenturen leisten beispielsweise Haushaltshilfe aus Deutschland, Rumänien oder Rumänien inklusive Arbeitsbewilligungen. Nachteilig: pflegerische Aufgaben dürfen von diesen Kräften nicht behördlich übernommen werden. Der Preis liegt bei rund 1.400 EUR pro Jahr.

Das Pflegepersonal ist bei einer Auslandsvertretung beschäftigt und sozial versichert und wird über einen lokalen "Pflegevermittler" in deutschen Haushalten untergebracht. Die gewerblichen Mittler sind im Netz zu erreichen, wenn man das Schlagwort "Krankenschwester privat" oder "Pflegepersonal" auswählt. Krankenschwestern und Krankenpfleger zahlen zwischen 1.300 und 1.900 EUR pro Kalendermonat plus Vermittlungsgebühren.

Der springende Punkt: Nach Sozialversicherungsbeiträgen, Abgaben und hoher Provision bekommen die Helfer manchmal nur die halbe Vergütung, die der Pflege-Haushalt an die Auslandsvertretung zahlt. Bordons härtester Teil des Jahrs ist die Abwesenheit von zu hause. "Boardon benötigt das nötige Kapital, um das Studium ihrer 21-jährigen Tochter in Deutschland zu finanzieren."

"In Rumänien würde Boardon nur 300 Euros verdienen." Sie erhält 850 Euros im Monat von den Seifert. Jede Menge Kohle für Boardon - und aus Seifert' Perspektive ein unschlagbar günstiger Betrag für den Rund-um-die-Uhr-Support. Alles andere als ein Einzelfall: 70.000 bis 100.000 osteuropäische Frauen betreuen in ganz Europa ältere Menschen in unangemeldeter Arbeit, so die Einschätzung des Bundesverbandes der privaten Sozialdienstleister (bpa).

Polnisch, Rumänisch, Tschechisch und Ungarisch nehmen einen Job an, den die Deutschen zu diesem Zweck nie machen würden. Es wird prognostiziert, dass die Anzahl der betreuungsbedürftigen Menschen von derzeit 2,1 Mio. auf rund 4 Mio. im Jahr 2040 ansteigen wird. Würden die fremden Helfer entfernt, würde wahrscheinlich das ganze Versorgungssystem einbrechen.

Dass es einfach ist, Krankenschwestern aus dem Osten Europas einzustellen, beweist ein Blick ins Intranet. Die 37-Jährige mit vier Jahren Berufserfahrung in der Krankenpflege in privaten Haushalten ist auf der Suche nach Beruf. "Der geschäftsführende Direktor der Gesellschaft, Herr Dr. med. Bernd A. S. A. S. D. A. S. E. N. E. N. S. N. S. A., bezeichnet solche Menschen als "moderne Sklaven", ohne jegliche Mitbestimmungsrechte.

Mehr als 4.500 Pflegeinstitutionen vertreten die Belange von T-Systems in Deutschland. Immer mehr seiner Vereinsmitglieder beschweren sich über die illegale Billigkonkurrenz, einige stehen vor dem Untergang. Aber viele Menschen interessieren sich anscheinend nicht dafür, was aus der Perspektive der Pflegeinstitutionen in Deutschland richtig ist. Mit zunehmender Sorge nahm die Frau Töchterchen von Frau Seifert, Frau Dr. med. Susanne Heesen*, die zunehmend Kaffeebecher in den Kühlraum stellten.

Bei einem Sturz von ihm und einem Oberschenkelbruch musste er schauspielern. Allerdings haben sie und ihre drei Brüder nicht daran gedacht, ihre dementen Mütter in ein Pflegeheim zu stecken. So dachte er darüber nach, wie sie sich zuhause um sie kümmerte. Aber auch die Vorschläge, die sie von der Ambulanz erhielt, mochte sie nicht.

"Sie hätten nur einige Male am Tag angehalten: Wäsche wäschen, fressen, ins Bett bringen, das ist alles", sagt er. "Eine 24-stündige Pflege, die er für notwendig erachtete, hätte rund 5000 EUR im Monat kosten müssen - für die Brüder nicht bezahlbar. Bei einem Familienfest erhielt die 54jährige Frau Dr. med. Susanne Heesen ein Papier. Es folgte die Zahl einer rumänischen Frau, die endlich die beiden von ihnen an sie verwiesen hat.

Der Makler bekommt dafür 100 EUR pro Woche. Doch nicht nur in ihrer Ohnmacht erkennt sie keine andere Möglichkeit als die rechtswidrige. Auch der im vergangenen Jahr gegen die Polin Mediatorin G. in der Darmstädter Innenstadt durchgeführte Prozeß macht deutlich, wie weit verbreitete nicht angemeldete Erwerbstätigkeit in der Krankenpflege ist. Zusammen mit ihrem Mann hatte sie knapp 200 Frauen in Polen ohne Arbeitserlaubnis pflegebedürftig gemacht.

Während die Zollbehörden jedoch gegen illegale Arbeit auf der Baustelle vorgehen, haben Betreuer ohne Arbeitserlaubnis wenig zu befürchten um ihre Arbeit. Die illegalen Arbeitsermittler durchsuchen die Wohnung kaum, und wenn noch jemand erwischt wird, beträgt die Strafe in der Regel nur 200 bis 300 EUR. "Wer seine Großmutter betreuen will, sollte die große Summe nicht bezahlen", erklärt der Münchner Finanzkontrolleur die geringen Bußgelder.

Die Zollbehörde zielt auf die großen Fische: "Wir wollen zu den Vermittlern, die illegal eine Goldnase haben. Nur eine Bewährungsstrafe und eine Geldstrafe von 60.000 EUR erhielten sie - weniger als sie mit ihrer Arbeitsvermittlung erlangt hatte. Anscheinend sind die Bundesbürger nicht in der Position, sich entsprechend um ihre älteren Menschen zu kümmern.

Genaugenommen sollten sie sich jedoch nicht um ältere Menschen kümmern. Eine andere Möglichkeit ist die Anstellung von Betreuern, die von ausländischen Stellen eingestellt und von diesen amtlich nach Hause "geschickt" werden. Mediatoren in der Bundesrepublik "vermasseln" diese Krankenpflege. Genau wie Frau Dr. med. Susanne Heesen. Für ihre verrückte Frau lrmgard seifert wollte sie nur das Allerbeste.

Das hat sie ihrer Ansicht nach bei den beiden - auch wenn sie keine ausgebildete Krankenschwester sind - mitgebracht. "Sie sind oben ", sagt er. "Sie haben die Geduld eines Heiligen im Verhältnis zu meiner Mutter." Damit die beiden jederzeit aus der Tageszeitung lesen können, was sie wollen.

Keine Schuldgefühle bei ihr. Schliesslich bezahlte sie den beiden Krankenschwestern nicht nur ihr Einkommen, sondern auch die Kosten für Krankenversicherungen und Reisen nach Rumänien. "â??Ich finde es ziemlich coolâ??, sagt Hören.

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