Pflegeleistungen ab 2016

Krankenpflege ab 2016

Das erste Gesetz zur Stärkung der Pflege und aller Pflegeleistungen pro Pflegestufe im Jahr 2016 und ab 2017 finden Sie hier. Ab Januar 2018 weitere relevante Änderungen: Fünf Pflegestufen - ab 2017 wird es mehr "Pflegestufen" geben. Zum Beispiel, für die Betreuung von Herrn X, die Tochter und Schwiegertochter wechseln sich ab.


24 Stunden Pflege

Wichtigste Vorteile der Pflegeversicherung ab 01.01.2018 mit Vorjahresvergleichswerten

Ab dem 1. Januar 2017 werden die Ausgaben für Pflegebedürftige im Altenheim in den Versorgungsstufen 2 und 3 größer sein als im Jahr 2016 (Versorgungsstufen 1 und 2). Bezugsquelle from 01.01.2017 and unchanged from 01.01.2018: Krähmer - Plantholz, Soziales Gesetzbuch XXI, Soziales Pflegesystem, Kommentare, 5th edition 2018, Author: Erhard Schöpflin - Errrtum vorbehalten. 2.

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Das deutsche Pflegeverstärkungsgesetz (PSG I-III) soll die Lage von Menschen in Not, Verwandten und Pflegenden sukzessive verbessern. um das Bestehen eines "Pflegebedarfs" besser anzuerkennen; sie ergänzt in drei Schritten das 1995 verabschiedete Pflegeleistungs-Enhänzungsgesetz, das 2002 in Kraft getreten ist, und das "Pflege-Neuzentrungs-Gesetz" vom 30. 10. 2012: Das "Erste Pflegestärkungsgesetz" (PSG I)[1] zur Neuorientierung der Pflegebetreuung trat am 10.10.2012 in Kraft. 3.

Jänner 2015; Das "Zweite Pflegestärkungsgesetz" (PSG II)[2] bringt zum Stichtag des Inkrafttretens ein neuartiges Konzept der Pflegebedürftigkeit (Ersatz der bisher drei Pflegestufen durch fünf Pflegestufen) und ein neuartiges Bewertungsverfahren: Das Erste Pflegenstärkungsgesetz erweiterte die Sozialleistungen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen zum Stichtag des Inkrafttretens zum Stichtag des Gesetzes, steigerte die Anzahl der Pflegekräfte in ambulanten Betreuungseinrichtungen und führte einen Vorsorgefonds zur Absicherung von Beitragserhöhungen ein.

Einige Änderungsanträge [25][26][27][28][28] und Entschließungsanträge[29][30] der Linken und Bündnisse 90/Die Grünen sind - einschließlich der Aufgabe des Pflegefonds - im Bundestag an der Opposition von Union und SPD gescheitert. Gemäß der vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Dynamik des 30 SGB XI alle drei Jahre wurden die Pflegeversicherungsleistungen zum Stichtag des Jahres 2015 um vier Prozentpunkte erhöht, um der Preisentwicklung der letzten drei Jahre Rechnung zu tragen.

Nur zwei Jahre früher durch das Pflegeumorientierungsgesetz (PNG) vom 28. 10. 2012 bis 15. 12. 2013 eingeführte Sozialleistungen wurden um 2,67% angehoben. max. 6Wochen im Jahr, neu: auch für "Unterstützungsleistungen": auch für "Unterstützungsleistungen" Der Anspruch auf Unterstützungsleistungen für Menschen mit eingeschränkten Alltagskompetenzen sollte ausweitet werden. Seit Inkrafttreten des Pflegeumorientierungsgesetzes 2012/2013 erhalten die Versicherten der Pflegeebene 0 nur noch punktuelle Zuwendungen aus der Krankenpflegeversicherung.

Diese sollen ab Jänner 2015 auch die Möglichkeit haben, kurzfristige Betreuung und teilweise stationäre Versorgung (Tagespflege/Nachtpflege) in Anspruch zu nehmen. Zudem soll ab 2015 die Startfinanzierung für ambulante Betreutes Wohnen und der Zuschuss für Angehörige dieser Wohngruppe erstattet werden. Aufgrund der Erweiterung des Leistungsanspruches können alle Versicherungsnehmer der Pflegeebene 0 wie bisher alle Ambulanzleistungen in Anspruch genommen werden, die zumindest der Pflegeebene I zugeordnet sind.

Nach den neuen Rechtsvorschriften sollen die stationären Einrichtungen ab dem Jahr 2015 jährlich eine weitere Mrd. EUR bekommen, um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Anzahl der weiteren Betreuer (nicht des Pflegepersonals!) von rund 20.000 auf bis zu 40.000 erhöht werden kann.

Zukünftig sollen alle Betreuungsbedürftigen auch die Mittel für zusätzliche Pflegeangebote durch zusätzliche Begleiter im Alltag nutzen können, um die tägliche Versorgung in voll- und teilstationären Versorgungseinrichtungen zu optimieren. Bislang waren sie nur für Patienten mit "erheblichem allgemeinem Pflegebedarf" (z.B. Demenzkranke) reserviert. Insbesondere die häusliche Betreuung wird durch das Gesetz zur Stärkung der Versorgung gefördert.

Hierzu gehören auch eine verbesserte Kombination von Angeboten zur Prävention oder Kurzzeitbetreuung sowie die neue Regelung von Tages- und Nachtpflegeleistungen, die nicht mehr zueinander zählen. Darüber hinaus wird die Förderung der Wiederaufbaumaßnahmen und der Pflegehilfen zunehmend vorantreiben. Um die gestiegenen Leistungsaufwendungen ab Jänner 2015 decken zu können, wurde der Beitrag zur Krankenpflegeversicherung um 0,3 %-Punkte erhöht ( 55 SGB XI), da die Leistungssteigerungen zu einem Mehraufwand von rund 2,4 Mrd. EUR führen werden.

Der die Aufwendungen für die Leistungsverbesserung übersteigende Betrag von 1,2 Mrd. EUR soll einer so genannte Pflegekasse zugewiesen werden (siehe unten). Von 2036 an - wenn die Babyboomer das Alter der Pflegekinder erreichen werden - wird das Geld, das dann in diesem Versorgungsfonds angesammelt wird, dazu verwendet, eventuelle Beitragserhöhungen abzufedern.

Durch das Zweite Betreuungsstärkungsgesetz soll der Beteiligungssatz ab 2017 um weitere 0,2 %-Punkte anwachsen. Ein so genannter Pflegefonds ( 131 bis 139 SGB XI) wird ab 2015 einführen. Die Pflegekasse hat neben dem Zweck, die Krankenpflege zu verstärken, das Anliegen, die Langzeitpflege zu sichern.

Vom Beitragssatz sollen ab dem Jahr 2015 0,1 %-Punkte in die Pflegekasse fliessen, was rund 1,2 Mrd. EUR ausmacht. Die bis 2035 eingesparten Mittel konnten dann für einen Mindestzeitraum von 20 Jahren (bis zu einem Zwanzigstel) an die Krankenpflegeversicherung zurückgegeben werden. Es ist beabsichtigt, eventuelle Erhöhungen der Beitragssätze, die ab 2036 zu erwarten sind, aufzufangen.

Da das neue Bewertungsverfahren zunächst auf seine praktische Eignung geprüft werden sollte und der ärztliche Service der Krankenkasse, der Pflegedienst und der Pflegeeinrichtungen rund ein Jahr Vorbereitungszeit benötigte, um die neuen Vorschriften umzusetzen, tritt das neue Recht am 13. Februar 2016 in Kraft[39][40][41]. Das zentrale Hauptziel der PSG II ist die Schaffung eines neuen Konzepts der Pflegebedürftigkeit und eines neuen Systems zur Beurteilung/Bewertung von Menschen mit Pflegebedarf.

Begründet wird sie mit der Einsicht, dass die bisher vorwiegend auf reine körperliche Behinderungen ausgerichtete Einschätzung der Pflegebedürftigkeit keine befriedigende Antwort auf die wachsende Demenzrate gibt. Auf dieser Grundlage soll der Patient in eine von fünf neu definierten Versorgungsstufen eingeteilt werden, die die bis 2017 gültigen drei Versorgungsstufen und die ergänzende Bestimmung der "deutlich eingeschränkten Alltagskompetenz" (insbesondere Demenz) ersetzen sollen.

Die Pflegestufe 1 soll Menschen einordnen, die noch keine nennenswerte Unterstützung brauchen, aber eine Betreuungsberatung, eine Adaption der Wohnverhältnisse (z.B. altersgemäße Duschen) oder Dienstleistungen für die Allgemeinpflege brauchen. Sie sah vor, dass der MDK landesweit rund 2000 Assessments sowohl in Pflegeheimen als auch im heimischen Bereich der zu betreuenden Personen nach alter und neuer Regelung durchführt.

Die Pflegekräfte der Häuser sollten in einem zweiten Vorhaben die durch die neuen Pflegestufen in ambulanten Versorgungseinrichtungen ausgelösten Pflegeaufwendungen auf Basis von rund 2000 Betreuungsbedürftigen aus 40 Altenpflegeheimen in fünf Ländern erfassen. 43 ][44] Erste Ergebnisse/Berichte zur Studie lagen seit Beginn des Jahres 2015 vor[44]. Eine neue Pflegestufe wurde für Menschen mit kleineren Behinderungen geschaffen, vor allem im physischen Umfeld, die in einigen Fällen Unterstützung bei der Selbsthilfe, beim Auszug aus dem Heim und bei der Führung ihrer Haushalte brauchen.

www.de - Betreuungsberatung nach 7a und 7b, - 37 Abs. 3: "Beratung in der eigenen Wohnung", - 38a: Zusatzleistungen in ambulanten Betreuungsgruppen, - 40 Abs. 1 bis 3 und Abs. 5: Pflege mit Pflegehilfen, - Finanzhilfen für Massnahmen zur Wohnumfeldverbesserung des Einzelnen oder der Gemeinschaft, - 43b:

Für "Hilfsdienste" sind dies Tag-, Nacht- oder Kurzzeitpflegedienste sowie ambulante Pflegeleistungen oder die nach staatlichem Recht anerkannte "Alltagsbetreuung". Regelung wie oben; - auch für geldwerte Vorteile einer Pflegeleistung ("Grundversorgung") für Pflegestufe 1; - unter Pflegestufe 2 bis 5 jedoch nicht für "körperbezogene Pflegemaßnahmen" geeignet Mehrbetrag nach 45b SGB XI für "erheblich eingeschränkte Alltagskompetenz" für die Versorgung selbst einschließlich Versorgung, medizinische Versorgung und einen Ausbildungsbeitrag, eine Anlagekostenpauschale.

Das Leistungsangebot der Pflegeversicherung ist für die Bereiche Krankenpflege, Versorgung, medizinische Versorgung und Schulung des Pflegepersonals bestimmt. Der Versicherte muss seinen Anteil selbst aufbringen. Bisher ist der Eigenbeitrag im Rahmen der vergebenen Versorgungsstufe gestiegen. Die PSG II sieht vor, dass alle Heimbewohner ungeachtet ihres Betreuungsgrades den gleichen Beitrag leisten müssen; so kofinanzieren beispielsweise Einwohner mit geringerem Betreuungsgrad nun Einwohner mit höherem Betreuungsgrad, von denen erwartet wird, dass sie weniger ausgeben.

Diejenigen, die bereits in eine Versorgungsstufe aufgeteilt wurden, genießen "Schutz der bestehenden Versorgung", die Aufteilung in eine Versorgungsstufe wird auf eine der neuen Versorgungsstufen übertragen, es findet keine neue Beurteilung statt: "Versicherte Personen mit ausschliesslich körperlicher Einschränkung werden auf die nächsthöhere Versorgungsstufe übertragen. "Versichert sind Personen mit zusätzlicher geistiger Behinderung (eingeschränkte Alltagskompetenz), die nach der Behandlung sofort in die Pflege eingewiesen werden.

I Schnittstellen zwischen Pflegeversicherungen und anderen Leistungssystemen: In häuslicher Umgebung sollten Pflegedienste zunächst Vorrang vor Integrationsdiensten erhalten, in der ambulanten Umgebung sollten Integrationsdienste[59] Vorrang vor Pflegediensten erhalten;[57] nach der entsprechenden kritischen Stellungnahme von Berufs- und Sozialverbänden wurde dieses Projekt aufgegeben: Die Dienste sind nach wie vor gleich wichtig.

Gesetz zur Stärkung der Erstversorgung (PSG I) - Inhalt und Wichtigkeit für die Pflege, Neue Zeitung für Soziales Recht (NZS) 2015, Nr. 501. ? Qualitätsorientierungshilfe. Neuartiges Auswertesystem für Pflegeeinrichtungen. Eingegangen ist am 25. Februar 2018. ab badische-zeitung. de, 27. Oktober 2016, Annette Jäger: Was kosten die Flächen im Altenheim?

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