Pflegemaßnahmen bei Apoplex

Betreuungsmaßnahmen bei Apoplex

Pflegebedürftigkeit, Pflegemaßnahmen und Pflegeziele. Apoplexie, auch Apoplexie genannt, ist eine Durchblutungsstörung eines Organs. Schlaganfall (Schlaganfall) ist einer der häufigsten Notfälle in unserer Gesellschaft. Jede Minute zählt, wenn ein Schlaganfall vermutet wird! Apoplexie ist den meisten Menschen besser bekannt als Schlaganfall oder Schlaganfall.


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Pushersymptome (auch Pusher-Syndrom oder Drucksymptome genannt) treten bei einem Schlaganfall in der Hemiplegie auf. Kennzeichnend für die Symptome ist die (objektiv unbegründet erscheinende) Furcht, dass der Patient im Sitzen oder Stehen auf die nicht gelähmte Stelle fällt. Dem wirkt der Betreffende entgegen, indem er mit den ungelähmten Gliedmaßen aktiv auf die gelähmte Schulter drückt (indem er sie durch den ausgestreckten Ellenbogenarm stützt, sowie die Beine mit Knie- und Hüftextension spreizt).

Dadurch kommt es zu einer seitlichen Neigung der Längsachse des Körpers zur paralysierten (paretischen) bis hin zum Fall zur Paretik. Während aktiver Aktionen der nicht paralysierten Gliedmaßen kann jedoch eine Schubunterbrechung beobachtet werden, ebenso wie das Fehlen einer festen Auflagefläche oder ein Mangel an Erdkontakt. Der Aktivdruck auf die paretische Flanke hebt die Pushersymptome von einem eventuellen Verlust des Gleichgewichts mit Fallstricken auf die betroffene Körperhälfte nur durch Lähmungen ab.

Bei ausgeschalteter Labormöglichkeit (seitliche Abstützung des Rumpfes, kein Kontakt zum Boden, auf den Schenkeln liegende Arme) kann der Pflegebedürftige an der Sichtprüfung sehen, ob er sich in aufrechter Haltung befindet. Eine ständige Korrektion durch Sichtkontrolle kann er jedoch nicht aufrechterhalten. Doch ohne Sichtkontrolle auf einem lateral kippbaren Stuhl wertet er eine um ca. 18 zur ungelähmten Flanke hin gekippte Stellung als vertikal.

Damit ist die subjektiv optische Senkrechte erhalten. Kontraversiver Druck scheint auf ein Ungleichgewicht zwischen gestörter Körperhaltung und intakter visuell-vestibulärer Information zurückzuführen zu sein. Unerwartet kommt es zu einem Verlust des Gleichgewichts in einer Position in der subjektiv um 18 zur Lähmungsseite geneigten Haltung, den er durch Schieben auf die gelähmte Körperseite auszugleichen versucht.

Es scheint mir sinnvoll zu sein, bei nicht paralysierten Gliedmaßen sinnvoll zu handeln, um das Schieben zu dämpfen. Es ist erforderlich, den Ton der nicht paralysierten Seiten zu reduzieren und die hypoton gelähmte Seiten durch Stammbewegungen in Verbindung mit der Bewegung der nicht paralysierten Gliedmaßen zu aktivieren. Darüber hinaus kann die Sehkontrolle, z.B. durch Rückkopplungsverfahren, verstärkt eingesetzt werden, um die gestörte Haltungsinformation zu korrigieren.

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