Pflegemaßnahmen bei Parkinson

Krankenpflegemaßnahmen für die Parkinson-Krankheit

Auch die sorgfältige Pflege Ihrer Haut, die am ganzen Körper glatt, aber nicht zu weich sein sollte, ist wichtig. Was ist bei der Betreuung von Parkinson-Patienten zu beachten. Stehende Modelle für die Betreuung und Beratung von Menschen mit Parkinson-Krankheit erleben die Krankheit und Pflege für Parkinson. In regelmäßigen Abständen bieten wir Veranstaltungen zum Thema "Gesundheit und Pflege" an.


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Pflege-Lexikon - Parkinson-Krankheit

Parkinson ist eine Krankheit des Zentralnervensystems, die geschätzte 300.000 Menschen in Deutschland betrifft und den Gehalt an Dopamin im Hirn senkt. Mit zunehmendem Lebensalter nimmt das Parkinsonrisiko zu. Bei den meisten Patientinnen und Patienten treten Krankheiten im Lebensalter zwischen fünfzig und siebenundzwanzig Jahren auf, von denen eher der Mann als die Frau betroffen ist.

Die Parkinson-Krankheit wird immer noch als nicht heilbar angesehen. Jedoch können Arzneimittel und Behandlungen das Krankheitsgeschehen verzögern. Frühsymptome der Parkinson-Krankheit sind unter anderem: Treten zumindest zwei dieser Beschwerden auf, wird eine Prüfung auf Morbus Parkinson empfohlen. Dies kann, insbesondere als Früherkennung, zu einer verbesserten Therapie und damit zu einer höheren Lebensqualität beitragen.

Parkinson -Krankheit wird auch als " schüttelnde Lähmung " bezeichnet, weil die Glieder im fortgeschrittenem Krankheitsstadium zittern und wird in IPS (idiopathisches Parkinson-Syndrom), familiäres, sekundäres oder symptomatisches und atypisches Parkinson-Syndrom unterteilt. Die Diagnose der Parkinson-Krankheit wird von einem Neurologe gestellt, der neben neurologischen Abklärungen auch Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) einsetzt.

Die Patientin wird spezifisch mit Dopamin versorgt. Wenn die Symptome der Parkinson-Krankheit während der Therapie abnehmen, kann von einer Krankheit gesprochen werden. Die Parkinson-Krankheit wird mit Levodopa oder L-Dopa in Verbindung mit einem Decarboxylase-Inhibitor geheilt. Levodopa wird im Hirn in Dopamin umgesetzt, so dass der reduzierte Dopaminwert kompensiert werden kann.

Decarboxylasehemmer hindern das L-Dopa auch daran, in Dopamin umgewandelt zu werden, bevor es das Hirn erreicht, wodurch seine Dosierung reduziert wird. Weil die Parkinson-Medikamente erhebliche Auswirkungen haben, ist eine exakte Anpassung durch den Neurologe zwingend notwendig.

Vor allem muss die Uhr auf den gesundheitlichen Langzeitnutzen und nicht auf die Leistungsfähigkeit zielen!

Vor allem muss die Uhr auf den gesundheitlichen Langzeitnutzen und nicht auf die Leistungsfähigkeit zielen! Mit der Zeit haben Parkinson-Patienten immer mehr Probleme, sich zu regen. Trotzdem ist die Beweglichkeit sehr bedeutsam, denn die Organe benötigen sie, um zu arbeiten. Am Radboudumc -Universitätskrankenhaus in Nimwegen ist er auf die Parkinson-Krankheit fokussiert.

"Zwar ist es für Parkinson-Patienten immer schwieriger, sich zurechtzufinden, aber es ist immer noch möglich, sich weit in die Erkrankung hineinzubewegen", sagt Dr. Nijkrake. "Glücklicherweise, weil ich aus meiner Arbeit weiss, dass viel Sport einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung hat. Zudem haben sie eine schützende Wirkung auf das Hirn - durch deren Fortbewegung werden die geistigen Fähigkeiten besser beibehalten.

Oft werden die Patientinnen und Patienten während der Sprechstunde von ihrem Lebensgefährten oder einer Krankenschwester betreut. Wird die Partnerin oder der Betreuer vielleicht überfordert? Es ist für mich praktikabler, wenn der Ehepartner oder die Bezugsperson kommt, denn dann können wir mit dem Betroffenen denken. Parkinsonpatienten haben oft Probleme, Daten zu verarbeiten.

Die Partnerin oder der Betreuer stellen daher in einer solchen Lage einen wirklichen Zusatznutzen dar. Häufig kommt es zu Meinungsunterschieden zwischen dem Patienten und dem Partner/Caregiver zum Gegenstand der Übung. Die Patientin spürt, dass sie genügend Übung hat, der Partner/Pfleger ist anderer Ansicht. Parkinson-Kranke verzichten übrigens oft auf den sportlichen Aspekt, weil sie mit ihren Altersgenossen nicht mehr mitkommen.

Daher muss der sportliche Aspekt vor allem auf den gesundheitlichen Langzeitnutzen und nicht auf die Leistungsfähigkeit zielen. Zum Beispiel sollte der Partner/Caregiver sagen: Lasst uns zum Spass eine Spielrunde ausprobieren. Dr. Nijkrake behandelt vor allem Menschen mit Bewegungseinschränkungen und Störungen des Gleichgewichts.

Es fällt ihnen schwer zu gehen, sich zu rühren, vom Sessel zu heben, wenn sie ins Bett gehen und wenn sie wieder stehen. Ein paar Tips hat er zusammengetragen, um diese Sachen ein wenig einfacher zu machen - ohne den Pflegebedürftigen oder den Partner/Betreuer zu sehr zu belasten.

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