Pflegemittel für Pflegebedürftige

Versorgungsprodukte für Patienten

Was können Angehörige und pflegebedürftige Menschen mit Pflegehilfsmitteln oder Pflegeprodukten und allem anderen, was noch nicht drin ist. Aids und Pflegemittel, die für die Pflege Ihrer pflegebedürftigen Angehörigen notwendig und geeignet sind. Es werden nur spezielle Pflegeprodukte verwendet, die auf Wunsch des Patienten verwendet werden können. Kurzzeitpflege für pflegebedürftige Menschen ist oft sehr kurzfristig erforderlich.


24 Stunden Pflege

Nährende Hautreinigung

Körperpflege und gründliches Reinigen von Menschen, die auf Hilfe für die Hand angewiesen sind, zählen zu den wichtigen Komponenten der Hilfe. Als gute ErgÃ?nzung zum tÃ?glichen Reinigen im Laufe der Behandlung ist der Pflegeschaum fÃ?r die Patientinnen und Patienten da. Der Reinigungs-Schaum ist auch eine hervorragende Vorbereitung auf das eigentliche Reinigen des betreuungsbedürftigen Teilnehmers.

Durch seine schnelle Verarbeitung und die Tatsache, dass der Pflegeschaum für Patienten ohne Flüssigkeit auskommt, ist er ein hervorragendes Pflegeprodukt für Verwandte und Angestellte in der Gesundheits- und Pflege. Der Einsatz des Reinigungsschaumes ist sehr leicht. Durch die befeuchtende und feuchtigkeitsspendende Wirkungsweise des Reinigungsschaumes für den Patienten werden die betreffenden Hautstellen sanft gereinigt und dauerhaft versorgt.

Der Einsatz ist vollständig ohne Einsatz von Trinkwasser möglich. Das ist eine wahre Wohltat für fürsorgliche Verwandte, die mit einer betreuungsbedürftigen Person auf Reisen sind. Obwohl der Pflegeschaum für Patienten die normale, sorgfältige Körperreinigung nicht ersetzen kann, ist er ideal für den Einsatz an Tagen, an denen der Tagesablauf keine großen Mengen Waschmittel enthält. Durch das gute Ergebnis beim Einsatz von Pflegeschaum und die kurze Anwendungszeit ist diese Waschform besonders für den Einsatz in der Zwischenzeit geeignet.

Ist eine Wäsche des Patienten im Moment nicht vorgesehen, aber dennoch notwendig, kann der Pflegeschaum für den Patienten rasch Abhilfe schaffen, bevor man sich den anderen Pflegeaufgaben zuwendet. Das Auftragen ist sehr leicht und kann auch von Laie ohne Probleme durchgeführt werden. Der milde und gleichzeitig extrem effiziente Pflegeschaum sorgt für eine rasche und hygienische Selbstreinigung.

Kompetentes Helfen für Patienten seit 2006

40 Abs. 1 SGB 11 - SGB II bezeichnet einen Pflegehilfsmittelanspruch für die Versicherten der GKV, wenn diese die Versorgung ermöglichen, die Leiden des betreuungsbedürftigen Patienten mildern oder eine selbständige Lebensgestaltung ermöglichen. Gemäß 40 Abs. 2 SGB II trägt die Krankenpflegeversicherung die Kosten für Pflegemittel, die zum Verzehr bestimmt sind, bis zu 31,00 EUR pro Kalendermonat.

Die Leistungshöhe wird ab Jänner 2015 im Zuge des ersten Betreuungsstärkungsgesetzes auf 40,00 EUR pro angefangenen Monat anwachsen. Durch die gesetzliche Regelung wird klargestellt, dass der monatliche Beitrag von 40,00 EUR ein Maximalbetrag ist. Sind die Ausgaben für die zum Verzehr vorgesehenen Pflegemittel größer als 40,00 EUR pro Kalendermonat, sind diese von der Versicherungsnehmerin zu tragen.

Die Kostenteilung durch die verantwortliche Pflegeversicherung ist nicht mehr möglich. Die zum Verzehr vorgesehenen Pflegemittel werden den Versicherungsnehmern prinzipiell als Sachleistungen zur Verfuegung gestellt. 2. Der Zentralverband der Pflegefonds hat dazu geeignete Vereinbarungen getroffen. D. h. der Versicherungsnehmer bekommt die Hilfen unmittelbar vom Leistungsträger, der die Abrechnung unmittelbar mit der verantwortlichen Pflegeversicherung vornimmt.

Es ist nicht notwendig, dass der Versicherte die anfallenden Gebühren im Voraus bezahlt. Pflegebedürftige müssen die zum Verzehr vorgesehenen Pflegemittel also nicht nur bei den Vertragsparteien der Pflegeversicherung nachfragen. Diese werden dann von der verantwortlichen Pflegeversicherung übernommen - bis zu 31,00 EUR bzw. bis zu 40,00 EUR pro Monat ab 1. Januar 2015.

Pflegebedürftige Patienten müssen prinzipiell eine zusätzliche Zahlung von zehn Prozentpunkten an die Pflegehelfer zahlen, höchstens jedoch 25,00 EUR. Nach der gesetzlichen Vorschrift des 40 Abs. 3 SGB XI wurden die zum Verzehr vorgesehenen Pflegemittel ausdrücklich von der Nachschusspflicht auszunehmen. Für die zum Verzehr vorgesehenen Pflegemittel ist daher von den Betreffenden keine zusätzliche Zahlung zu entrichten.

Pflegehilfsmittel, die für den Verzehr bestimmt sind, umfassen:

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