Pflegemöglichkeiten im Alter

Betreuungsmöglichkeiten im Alter

Die Beratungsstelle Wohnen im Alter ist genau das Richtige für Sie, wenn es um das Leben im Alter geht. Jede/r zweite Deutsche hat Angst vor schlechter Pflege im Alter. Das Leben im Alter ist das letzte. Die überwiegende Mehrheit der Fälle wird von Angehörigen betreut.

Pflegeeinrichtungen und Seniorenbetreuung

Die Selbständigkeit und die Bekanntheit der eigenen vier Wänden, in denen man in der Regel seit mehreren Jahrzehnten lebt, machen die eigenen vier Mauern zu einem Platz, den man nur sehr zögerlich verlässt. In der eigenen Ferienwohnung oder im eigenen Hause verbinden sich viele Gefühlserlebnisse und Eindrücke, es vermittelt das Gefuehl der Bekanntheit und kann nur mit Mühe wiederhergestellt werden.

Und wenn erwachsene Kleinkinder daran denken, ihre Mutter in ein Altersheim zu holen, sind viele ältere Menschen stolz darauf. Inwiefern kann man dort notwendige Hilfe und Unterstützung leisten? Deshalb liegt es auf der Hand, dass Sie nicht selbst in die Einrichtung gehen, sondern, je nach Ihren Bedürfnissen, Ihr eigenes Heim funktionell und stützend neu gestalten und sich um eine fachgerechte Altenpflege kümmern.

Abhängig von den Anforderungen können verschiedene Massnahmen zur Seniorenbetreuung ergriffen werden. Wenn ein Helfer nur für gewisse Aktivitäten wie z. B. Dusche und Wäsche erforderlich ist, genügt es, wenn ein Außendienst diese regulären Aktivitäten durchführt. Für Ältere, die einfach nicht mehr zubereiten können, sind Mahlzeiten eine gute Wahl.

Wenn Sie eine Krankenschwester benötigen, die 24h am Tag erreichbar ist, können Sie dies z.B. mit Krankenschwestern aus dem Osten Europas tun, was nicht ungewöhnlich ist. Abhängig von der Pflege stufe, in die ältere Menschen eingeordnet sind, haben Sie dank der mehrjährigen Einzahlungen der älteren Menschen in Ihre Langzeitpflegeversicherung ein Anrecht auf Erstattung dieser Vorsorge.

Was sind die Hindernisse (Beantragung von Betreuungsebenen, finanziellen Mitteln usw.)? Ab 2017 gibt es in der Bundesrepublik fünf statt bisher drei Versorgungsstufen. Zur Ermittlung und Abschätzung des notwendigen Pflegebedarfs sollten zunächst die täglichen Aktivitäten genau dokumentiert werden. Anschliessend sollte die Pflegeversicherung oder die Krankenversicherung des betreffenden älteren Menschen angesprochen werden.

Sie muss auf den Hilfebedarf aufmerksam gemacht werden, damit ein Teil der Ausgaben für die ambulante Versorgung gedeckt werden kann. Im Anschluss an die Bewilligung der Pflegeebene werden die jeweiligen Betreuungsmaßnahmen finanziell unterstützt. Das Seniorenwohnen ist die Variante zur Altenpflege. Das Ausmaß der Betreuung, das ein Pflegeheim bieten kann, ist zuhause sehr schwierig nachzuweisen.

Damit haben die Älteren, die sich für diese Option entschieden haben, mehr Freiheit als im Haus selbst, können aber trotzdem von den Angeboten profitieren. Die Pflege älterer Menschen im Haushalt wird ebenfalls von der Pflegeversicherung unterstützt. Alternativ dazu möchten viele ältere Menschen auch die Seniorenwohngemeinschaft sehen. Immer häufiger schliessen sich ältere Menschen in einer Wohngemeinschaft zusammen, um ihren Alltag im Alter zu teilen und sich dabei zu unterstützen.

Vor allem für ältere Menschen, die noch sehr beweglich sind, ist dies eine gute Lebensvariante.

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