Pflegen und Wohnen

Krankenpflege und Wohnen

Die Zusammenarbeit mit Kita WABE e. V. wird im ZDF Heute und im ZDF Länderspiegel vorgestellt. Die PFLEGEN & WOHNEN Personaldienstleistungen GmbH. Finden Sie aus erster Hand heraus, ob Pflege & Wohnen das Richtige für Sie als Arbeitgeber ist.

Pflegehilfe für Senioren

12 Pflegeeinrichtungen in einer Stadt. Die PFLEGEN & WOHNEN HAMBURG GmbH, Hamburgo.

PFLEGE und WOHNEN IN UNBEDINGT IN UNBEDINGTEN HORSTEN

Freiplätze, die Betreuung meiner Mama wurde verweigert. "Sie können gegen die Ablehnung binnen vier Monaten Berufung einlegen." Die Pflegeversicherung beauftragte dann wiederum den ärztlichen Service der Krankenkasse mit der Beurteilung. Zur Dokumentation der Pflegebedürfnisse im täglichen Leben rate ich Ihnen ein Tagebuch zu erstellen. Aktuelle Tips, News und Veränderungen zum Themenbereich Altenpflege abonnieren.

Fürsorge und Leben: Hamburgs Pflegeheim-Betreiber vor dem Ausverkauf?

Betreuen und Wohnen der größte private Hamburger Pflegeheim-Betreiber vor dem Ausverkauf? Pflege und Wohnen könnten bald den Besitzer wechseln: Ein Anleger hat sich für den grössten Privatbetreiber der Hansestadt interessiert. Das, was in letzter Zeit in der Pflegeindustrie so anfällig für Aufschrei geworden war, misstrauisch-leise. Ab Dienstagvormittag ist diese Stille vorüber, in der Hansestadt und darüber hinweg.

Laut Bericht des Nationalen Rundfunks 90,3 soll der größte private Betreiber von Pflegeheimen, Pflegen und Wohnen, veräußert werden. Die Zeit für einen Kauf wäre nicht beliebig: Im Jänner 2007 hatten die Firmen Witanas Hamburger Gesellschaft und die Gruppe Andrea Franck die bisher kommunalen Pflegeeinrichtungen zu je 65 Mio. EUR zu je einem Drittel erstanden. Nach dem Privatisierungsabkommen konnten diese zehn Jahre lang nicht wiederverkauft werden.

Klare Kritiken an den Vorhaben kamen bereits am vergangenen Donnerstag von der Gesundheitsbehörde: "Ich stehe dem beabsichtigten weiteren Kauf von Pflege- und Wohnraum nur zehn Jahre nach dem Kauf durch den CDU-Senat sehr skeptisch gegenüber. Senioren- und Pflegeheime sollten keine spekulativen Objekte sein", erklärt sie. Der damalige Senatsverkauf entspricht nach Ansicht des SPD-Politikers nicht den Vorstellungen der Bevölkerung in Hamburg.

Laut Prüfer-Storcks hat der Bundesrat keinen Einfluß auf die Eigentümerentscheidung; er kann den Kauf sowieso nicht aufhalten. Die Linkspartei ist anderer Meinung und ruft die Stadtverwaltung auf, sich als neuer Besitzer ins Boot zu holen: "Der Bundesrat muss die Gelegenheit ergreifen, die verheerenden Irrtümer des ehemaligen CDU-Senats auszugleichen und einen Aktienrückkauf anzustreben, um eine gute Versorgung, gute Arbeitskonditionen und eine angemessene Entlohnung der Arbeitnehmer auf Dauer zu gewährleisten ", erläutert der pflegepolitische Pressesprecher der Links.

Nach Angaben von Herrn Dr. med. Arnold Recittke von der Firma V. Hamburger hat die Meldung über den eventuellen Kauf bei den über 2.500 Einwohnern und 1.700 Beschäftigten Befürchtungen ausgelöscht. Mit den Inhabern besteht seit 2012 eine sehr gute Tarifgemeinschaft. Wie es nach einem Eigentümerwechsel weitergehen wird, ist Sache aller, denn der geltende Kollektivvertrag läuft nur noch bis Ende 2018 Eine Betriebssitzung soll für mehr Transparenz in Sachen Krankenpflege und Wohnen sorgen. 2.

Das Gute: Die Schliessung eines der 13 Altersheime ist zunächst nicht möglich. Die damalige Übereinkunft sieht vor, dass künftig auf allen Liegenschaften nur noch Senioren- und Pflegeheimen geführt werden dürfen. Hat der Betrug keine Auswirkungen auf die Stadt? Nach Angaben des Gesundheitsamtes konnten diese nur entdeckt werden, wenn die Räume der Pflegedienststellen kontrolliert werden konnten.

Eine Vereinigung privater Pflegedienstleister rät ihren Angehörigen auch davon ab, das Interventionsteam einzulassen und ihnen Einblick in die Tour- und Einsatzpläne zu gewähren, so die Dienststellen. Um zu verhindern, dass der Kampfeinsatz gegen die Krankenpflegemafia an der Blockadehaltung der Leistungserbringer scheitern kann, will die Hansestadt eine Änderung des Gesetzes herbeiführen:

Ziel ist es, zu regeln, dass die Leistungserbringer von Pflegeleistungen - für Unversicherte und Anspruchsberechtigte sind dies die Bundesländer und Gemeinden - die gleiche Möglichkeit zur Kontrolle und zum Austausch von Informationen haben wie die Kranken- und Pflegeversicherung.

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