Pflegende Angehörige Geld

Krankenpflege Familiengeld

Pflegeberechtigung nach dem BPGG oder unter. Der Pflegebedürftige gibt das Pflegegeld in der Regel als Anerkennung an die pflegenden Angehörigen oder Freunde weiter. Spezielle Pflege: Neue Pflegestufen, mehr Geld - was die Reform bringt. Zur Pflege von Menschen können. Familienangehörige erhalten Geld aus der Unterstützungskasse für Menschen mit Behinderungen.


24 Stunden Pflege

Chef und pflegende Angehörige zugleich

Diejenigen, die sich um ihr Privatleben kümmern, tragen eine große psychologische und physische Last. Pflegebedürftige haben weniger Zeit, selbst Geld zu erwirtschaften. Mieten sie Pflegeleistungen oder vermitteln sie ihre Verwandten in ein Altersheim, müssen sie mit Zusatzkosten kalkulieren. Hier könnte eine Privatversicherung für die Langzeitpflege Abhilfe schaffen - aber sie ist nicht für jeden zu haben. Im Moment mag es nicht, wenn sie ihren Tisch vorführt.

Aber als ihre Großmutter Pflegebedürftigkeit bekam, nahm auch die ausgebildete Back- und Konditormeisterin aus dem oberbayrischen Kirchseeon teil. "Obwohl ihre Mutter nicht zu Haus ist, sondern in einem Spital, einer Rehabilitationsklinik oder einem Altersheim, hat sie je nach Befinden viel zu tun. "Der Krankenpfleger im Spital sagte mir, ich solle mich selbst um meine Tochter kuemmern, sie sei unterbesetzt."

"Wäre sie nicht trotzdem jeden Tag hergekommen, um ihrer Mutter beim Fressen zu behilflich zu sein, hätte die Schwächere auf einen Teil ihrer Mahlzeit verzichtet. Nun wohnt die junge Dame in einem nahegelegenen Altersheim, wo die Pflege richtig ist; Schöpperle's Aufwand ist nicht so hoch wie zu Anfang der Pflege.

"Aus ihren Ersparnissen kann die Kundin die Ausgaben für das Heim finanzieren - das Geld wird zwei Jahre reichen." Wenigstens in finanzieller Hinsicht ist Frau Dr. med. Brigitte SCHÖPPERLE derzeit nicht besonders stark belaste. Ganz anders verhält es sich, wenn die eigenen Mütter in ein Altersheim gehen müssen und die Ersparnisse nicht ausreichen. Danach bemüht sich das Jugendamt, einen Teil der Ausgaben von den Kinder zu übernehmen (Elterngeld).

Durchschnittlich 1.700 EUR pro Person und pro Tag bezahlen die Pflegebedürftigen aus eigener Kraft, um die sich aus der Abweichung zwischen den effektiven Kosten und den Leistungen der Krankenpflegeversicherung ergebende Lücke zu schließen. Dies wird durch eine Bewertung der Pflege-Datenbank der privaten Krankenkasse belegt. "Jeder, der zum Beispiel eine Pflegegeldversicherung abschließt, aber die Beitragszahlungen nicht mehr leisten kann, hat alles verloren, was er einbezahlt hat.

Für diejenigen, die sich das leisten können, ist eine Pflegegeldversicherung die optimale von drei Möglichkeiten. Denn: Das beschlossene Geld steht immer dann zur VerfÃ?gung, wenn PflegebedÃ?rftigkeit vorliegt, unabhÃ?ngig davon, ob der Patient zuhause durch Angehörige, durch einen Pflegeservice oder in einem Altenheim betreut wird. Mit der etwas billigeren Pflegekosten-Versicherung übernimmt der Versicherungsträger die anfallenden Gebühren hauptsächlich über einen professionellen Leistungserbringer.

Bei Pflegekräften gibt es weniger als die Haelfte dessen, was die Krankenkasse fuer professionelle Pflege bezahlen wuerde. Die Stillente ist beweglicher. Je nach Grad der Pflege bezahlt die Krankenkasse einen Beitrag zur kostenlosen Entsorgung. Darüber hinaus können die Versicherten die Versicherungspolice suspendieren oder ganz aufheben, wenn sie das Geld für weitere Leistungen nicht beschaffen können.

Allerdings sind die Verträge beinahe zweimal so kostspielig wie das Pflegegeld. Über die Möglichkeiten, dass sie oder ihr Mann selbst Pflegebedürftigkeit haben könnte, macht sich Frau Dr. med. Brigitte SCHÖPPERLE keine Gedanken. Dennoch steht ein Infoabend der Unternehmerinnen im Kunsthandwerk der Ebersberger zum Themenbereich Pflege - und wie Unternehmerinnen Vorsorge treffen können - in ihrem Terminkalender ganz oben.

Die Pflegebedürftigen sind zu einem Viertel nicht gut über die Vorteile der Krankenpflegeversicherung aufgeklärt. Schlimmer noch, wenn es um Dienstleistungen für sich als Betreuer geht: 44% sind hier schlecht beraten. In der Tat nutzen 70 Prozente der Umfrageteilnehmer den monatlich anfallenden Hilfsbeitrag von 125? nicht.

Dies belegt eine von der Zentralstiftung für Pflegequalität (ZQP) durchgeführte Umfrage unter mehr als 900 Menschen, die zumindest einmal pro Woche-Person in ihrem persönlichen Bereich eine pflegerische Ausbildung absolvieren. Das Pflegestärkungsgesetz hatte auch zum Zweck, pflegende Angehörige zu schonen. Schließlich gaben 25 Prozentpunkte derjenigen, die bereits vor 2017 pflegten, an, dass sie seit der Pflegereform mehr Leistungen wie die tägliche Betreuung in Anspruch nehmen können.

Von diesen geben 21% an, dass sie sich jetzt mehr Zeit für die Betreuung lassen können. Unter den Betreuern, die seit 2014 und früher betreut werden und damit alle Leistungssteigerungen seit 2015 aus der Versorgungssituation erfahren haben, sehen 26% eine Verbesserung des Leistungsangebots. Ebenso erfahren 26% der Befragten einen positiven Wandel mit der Möglichkeit einer Auszeit von der Betreuungspflicht einnehmen zu können.

Der Vorstandsvorsitzende des Zentrums, Herr Dr. med. Ralf Sühr, sagt: "Pflegeeltern melden eine Verbesserung seit der Reform. Gleichzeitig ist zu befuerchten, dass der Ausbau der Dienstleistungen in der haeuslichen Versorgung noch nicht das erhoffte Niveau erreicht hat. Sicherlich ist es auch wichtig, dass die notwendigen Einrichtungen wie z.B. Kindertagesstätten nicht flächendeckend zur Verfügung stehen.

"Die eingeschränkte Sichtweise und Anwendung der geänderten Vorteile der Krankenpflegeversicherung könnte auch aus einem Mangel an Wissen über die Chancen erwachsen. Die fachkundige Betreuung ist ein zentrales Element guter Betreuung. Denn: Wer weiss, welche Errungenschaften man dann erhalten und zielgerichtet einsetzen kann, kann die Betreuung optimal ausrichten. Deshalb ist die pflegerische Betreuung und Ausbildung sehr bedeutsam.

Pflegebedürftige Angehörige haben ein Anrecht auf solche unentgeltlichen Leistungen. "Auch die Inanspruchnahme dieser Leistungen erscheint der Untersuchung zufolge ausbaufähig: Weniger als die Haelfte (42 Prozent) der Umfrageteilnehmer nutzen die Krankenpflege. Nur 8% des Pflegepersonals besuchten einen kostenfreien Krankenpflegekurs. Über solche Aktionen informiert das Zentrum für Qualitätssicherung (ZQP) hier kostenlos.

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