Pflegepersonal aus Bosnien

Krankenschwestern aus Bosnien

Unser Angebot umfasst deutschsprachiges Pflegepersonal aus dem Ausland (Kroatien, Slowenien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Serbien), Bosnien und Herzegowina, der Republik Serbien, den Philippinen und Tunesien. Die meisten unserer Supervisoren kommen aus Osteuropa (Kroatien, Bosnien, Rumänien, Ungarn, Slowakei, etc.). des Pflegepersonals sowie die Auswirkungen auf die Bevölkerung. ((kroatisch) Infanteriedivision über die Sutjeska, Richtung Ostbosnien.

Verwundete und unbewaffnete Pflegekräfte und gefangene Soldaten haben die deutschen Soldaten nicht verschont.

In Deutschland wird Pflegepersonal in China und Bosnien gesucht.

Alltagsleben der Betreuer. Für diese Aufgabe fehlt es in Deutschland an Fachkräften. Aus diesem Grund sollen mehr Spezialisten im In- und Ausland rekrutiert werden. Nicht nur die Zentralstelle der Agentur für Arbeit sucht europaweit: Auch in China und auf den Philippinen soll für Deutschland dringender Bedarf an Pflegepersonal rekrutiert werden.

"Langfristig genügt es nicht, nur in Europa nach qualifiziertem Personal zu suchen", erläutert ZAV-Geschäftsführerin Monika Varnhagen. Der Fachkräftemangel liegt nach Einschätzung des Arbeitgeberverbands für Krankenpflege bereits bei rund 30.000 Fachkräften. In anderen EU-Ländern, insbesondere im krisenbetroffenen Südeuropa, ist der ZAV seit einiger Zeit auf der Suche nach Pflegepersonal. Die Arbeitslosenquote ist dort hoch, und die jungen Facharbeiterinnen und Facharbeiter haben oft keine Arbeit.

Der ZAV hat im vergangenen Jahr jedoch nur 56 Pflegefachkräfte aus anderen europäischen Ländern eingestellt, die meisten davon aus Portugal. Es können auch Krankenschwestern aus Bulgarien und Rumänien eingestellt werden, obwohl beide Staaten sonst bis Ende des Jahres eine eingeschränkte Freizügigkeit in der EU genießen werden. Die ZAV beabsichtigt, in den kommenden Tagen ein Rekrutierungsabkommen mit dem Nicht-EU-Land Bosnien-Herzegowina zu unterschreiben, wie es bereits für Kroatien und seit Jänner auch für Serbien besteht.

"Trotz der Freizügigkeit der EU kommen nur wenige Pflegekräfte aus Polen, Tschechien, der Slowakei oder Ungarn", sagt Steffen Ritter, Pressesprecher des Arbeitgeberverbandes Pflegen. "Viele Polenspezialisten zogen es vor, nach Skandinavien oder Großbritannien zu gehen, und Mitarbeiter aus Ungarn oder Tschechien bevorzugten Österreich oder die Schweiz. Die ZAV blickt deshalb jetzt auch über Europa hinaus.

Rund 150 geschulte Krankenschwestern sollen in China in einem Modellprojekt mit dem Verband der Pflegearbeitgeber rekrutiert werden. Laut einer Untersuchung der Bertelsmann Stiftung könnte es im Jahr 2030 in Deutschland zu einem Mangel an rund einer halben Millionen Vollzeitpflegekräften kommen. Deutschland kam auch sehr verspätet nach China und sein riesiges Facharbeiterreservoir. Nahezu eine Millionen chinesische Frauen sind seit langem im Ausland im Ausland tätig, zum Beispiel in Kanada oder Australien.

Eine große Flut von Betreuern aus anderen EU-Ländern oder sogar aus entfernten Drittländern ist laut der Sprecherin des ZAV, Marion Rang, sowieso nicht zu erwarten.

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