Pflegeplanung

Pflegeberatung

Die Vorteile der Pflegeplanung: Verbesserung der Arbeitsorganisation auf der Station. Die Pflegeplanung dient der gezielten Pflege und Strukturierung der verschiedenen Pflegeaktivitäten. Die Pflegeplanung erfordert eine effiziente Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Personal. Die Pflegeplanung bedeutet: Welche Ziele können mit welchen Maßnahmen erreicht werden? Eine individuelle, fundierte Sammlung von Informationen/Anamnese ist für eine nachhaltige Pflegeplanung unerlässlich.

Pflegehilfe für Senioren

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Die Pflegeplanung in der beruflichen Gesundheits-, Alten- und Pflegepflege ist eine Phase des pflegerischen Prozesses, die zusammen mit der pflegerischen Dokumentation zur Strukturierung, systematischen Erfassung, Ausführung und Auswertung gezielter Pflegeaktivitäten beizutragen hat. Ergebnis der Pflegeplanung ist der schriftliche Pflegesatz, der die pflegerisch relevanten Angaben für die Ausführung der pflegerischen Maßnahmen aller pflegerischen Akteure liefert.

Im Rahmen der Pflegeplanung werden die Pflegebedürfnisse des Pflegebedürftigen berücksichtigt und die zur Erzielung des gewünschten Pflegeergebnisses erforderlichen Maßnahmen konzipiert und protokolliert. Pflegeplanung ist Teil der Arbeitsweise des weltweit als Basis für Pflegeaktivitäten festgelegten Prozesses. Das Verfahren, auch Pflege-Regelkreis genannt, beruht auf Ergebnissen der System-, kybernetischen und entscheidungsorientierten Theorie sowie der wissenschaftlichen Arbeit in der Pflegewissenschaft.

Häufig werden vier-, fünf- oder sechsphasige Ausführungen verwendet, die Bezeichnungen für die verschiedenen Stufen sind nicht gleich, aber alle Ausführungen enthalten den Arbeitsschritt der Pflegeplanung. Nach der Informationsbeschaffung bzw. Pflegebewertung und der Pflegediagnostik oder dem Erfassen von Mitteln und Problemen in der Krankenpflege wird die Planung einbettet. Eine Pflegeplanung ist die Grundlage für den nächsten Arbeitsschritt der Pflegeintervention, die eigentliche Ausführung der Pflegerei.

Die Lage der Pflegeplanung in den unterschiedlichen Pflegeprozeßmodellen kann in einer tabellarischen Darstellung verglichen werden: Ausschlaggebend für eine gelungene Umsetzung der Planungen sind die erste Beurteilung zur Festlegung der Spezifikationen und die erneute Bewertung zur Rückkopplung aus dem pflegerischen Ablauf. Erfolgt die Informationsbeschaffung ohne Verzögerung, kann diese Abweichung von Ablauf und Ablauf durch eine schrittweise Anpassung der auf der Informationsbeschaffung basierenden Planungen umgangen werden.

Beispielhaft für ein bestimmtes Pflegerziel nach dem in der Bundesrepublik weit verbreitetes Leitbild der Prozesspflege: ANWENDUNG Pflegen: Beispielhafte pflegerische Maßnahmen auf Basis der Pflegeziele: ANWENDUNG Pflegen: Gebrauchsanweisung für die Gesichtsreinigung im Zuge der Morgenpflege um 7.30 Uhr durch die Krankenschwester. Fachdidaktische Betreuungspläne für Sturzgefährdete, Betreuung von Neugeborenen, Betreuung von Diabetikern, Versorgung nach Oberschenkelhalsfrakturen etc.

Pflegestandard, z.B. für die Mundhygiene, Kontrolle nach endoskopischer Untersuchung, Verabreichung von Sondenfutter, etc. Resourcen: Ms. M. achtet auf ein gepflegtem Aussehen; Ms. M. wascht sich in einer einzigen Schwangerschaftswoche das eigene Gesicht und erhält um 7.30 Uhr von der Krankenschwester Anweisungen zur Gesichtsreinigung als Teil der Morgenpflege.

Es gibt in der pflegerischen Praxis manchmal Formulierungsprobleme in der Pflegeplanung. Dies führt zu lückenhaften oder nicht eindeutigen Rezepturen in den Behandlungsplänen. 16 ] Einheitliche Pflegeklassifizierungen können hier Abhilfe schaffen. Pflegerische Probleme/Pflegediagnosen, pflegerische Ziele und/oder pflegerische Maßnahmen haben Sie untergliedert. Nachfolgend sind die wichtigsten Pflegesysteme im deutschen Sprachraum aufgeführt: Europäische Pflegepfade (ENP) klassifizieren Versorgungsdiagnosen, Versorgungsziele und Pflegemaßnahmen[17].

Die Internationale Klassifikation der Pflegepraxis (ICNP) mit den Begriffen der einzelnen Schwerpunkte kann verwendet werden, um Stellungnahmen zu pflegerischen Diagnosen, Ergebnissen und Pflegemaßnahmen durch den Pflegenden post-kombinatorisch zu entwickeln. Es gibt weltweit eine Vielzahl weiterer pflegerischer Klassifikationssysteme, die Diagnosen, Zielsetzungen und Massnahmen der Pflege darstellen und für die Dokumentation von Pflegeprozessen genutzt werden können. Brigitte Barnik; Creikenbaum, Jens: Pflegeplanung leicht gemacht.

In Zusammenarbeit mit Herrn Dr. med. Reinhard Ley; Firma Dr. med. Elsevier und Dr. med. Urban u. Fisher Verlagshaus, 7. Ausgabe 2014, IBN-Nr. 978-3-437-26954-7, Slg. Ausgabe, IBN 3 -7244-8574-3 von Dr. med. Friedhelm Henry H. Horstmann: Pflegeplanung präzise ausgearbeitet und berichtigt. Praktisches Arbeitshilfsmittel für Lehrer und Lerner, pflegerische prozessorientierte Ausbildung mit Übungen.

Ausgabe, 2. edition 2010, Format A3, 119 pages, 17,- Euro; 1 SBN 978-3-17-17-17-021668-6 Frédéric H. Henke: Formuerungshilfen zur Pflegeplanung Zentral-Pflege Dokumentation mit Hinweise aus den MDK-Richtlinien. Ausgabe 2010, lSBN 978-3-17-17-021560-3 in der Stuttgarter Ausgabe der Zeitschrift C. H. Kohlhammer GmbH für den anderen: Anfahrt: Die anderen: Zugang: Über die theoretische Reorganisation von professionalisierten Strategien im Pflegebereich im Bereich der Spannung zwischen Mensch und Maschine.

Jahrgang 3 der Pflegewissenschaften und Pflegepädagogik, 2008, IBN 89971-373-7 Ärztlicher Service der Zentralverbände der Krankenkassen in Deutschland. Grundaussage zum Pflegeablauf und zur Pflegedokumentation - Empfehlungen zur Professionalität und Qualitätskontrolle in der Krankenpflege. Pflegeverfahren (Memento vom 28. Feb. 2013 im Internetarchiv) (PDF; 1,7 MB). Die Repetitoriumpflege heute.

Élsevier, Urban&FischerVerlag, 2006, lSBN 437-27840-1. Die Krankenschwester und -pflegerin ist in Theorie und Praxis dabei. Élsevier, Urban&FischerVerlag, 2006, lSBN 3-437-47930-X. U. Biesenthal: Pflegeplanung und Dokumentation. Eingetragen in: Pflegzeitschrift, Helmut Kohhammer, Issue 12/1994, Vol. 47, ILSN 0945-1129 der Firma; Bernhard Menzel: Pflegeplanung - Pfannenhilfe für eine pflegerische Verfahrenweise. Im: Pr-Internet, Pflegeausbildung. Heft 2/1999, S. 43-50, S. 11-50 und S. 43-50 der Zeitschrift für Krankenpflege und Pflege: Frau Dr. med. Fiechter, Verlag Verena; Maier, Martha (1981): Pflegeplanung.

Basell: S: 54-61. Seite 11-61: ? Laien, Reithard, unveröffentlichter Nachsatz: Rocom: Laien, Herr Dr. med. Reinhard; Herr Dr. med. R. Menzel, Herr Dr. Bernd: Pflegeplanung - Hilfe bei der Pflege. Im: Pr-Internet, Pflege-Pädagogik, Heft 2/1999, S. 43-50. ? Reinhard Lay, unveröffentlichter Text, zitiert nach: Dr. med. Reinhard Ley, Dr. med. Bernd Mendelssohn: Pflegeplanung - Hilfe bei einer Pflegemaßnahme. Im: Pr-Internet, Pflegeausbildung.

Heft 2/1999, S. 43-50  - ? Frau Dr. med. Kerstin M. Menker: Krankenpflege in Theorie und Praxis. 2. Élsevier im Urban&Fischer Verlag, 2006, S. 105-108, S. 3-437-47930-X.

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