Pflegerin für österreich

Krankenschwester für Österreich

Sie können aber auch wählen, welche Krankenschwester Ihnen am besten gefällt, zum Nachteil der Pflegebedürftigen in ganz Österreich. Das Alltagsleben einer Krankenschwester In den kommenden zehn Jahren werden rund 20.000 weitere Mitarbeiter in der Pflege gebraucht. Die Aufgabe ist erfüllt, aber auch anspruchsvoll, verantwortungsbewusst, stressig und schlecht entlohnt. Auch wer schon lange in der Industrie arbeitet, sich gerufen fühlt und seine Tätigkeit liebt, berät Berufseinsteiger: "Think it through.

ORF-Berichte über den Arbeitsalltag einer Krankenschwester.

Unterstützung im Bereich einer selbstständigen Erwerbstätigkeit

Der fürsorgliche Mensch kann sich selbstständig machen. Schließt die zu pflegende Personen (oder deren Angehörige) einen Arbeitsvertrag mit einer selbständigen Pflegeperson ab, ist die Pflegeperson (oder deren Angehörige) nicht verpflichtet, sich beim Steueramt oder einer Krankenkasse anzumelden und zu melden. Bei der Berechnung des Gewinns sind die vereinnahmten Entgelte (einschließlich der Erstattung von Reisekosten) durch Sachleistungen zu erhoehen.

Für die folgenden Jahre ergeben sich in diesem Falle eine Ertragsteuerbelastung und Ertragsteuervorauszahlungen. Der Lohnsteuerbescheid muss beim Steueramt des Wohnortes der betreffenden natürlichen Personen eingereicht werden; bei Betreuern aus dem Ausland ist dies in der Regel das Steueramt, in dessen Gebiet sich die Heimat der betreffenden Personen zum Zeitpunkt der Abgabe der Lohnsteuererklärung aufhält. Weil die Ferienwohnung der unterstützten Personen als ständige Einrichtung zu betrachten ist, ist die Mehrwertsteuer in Österreich zu entrichten.

Für Einkommen bis zu 36.000 EUR gilt die Steuerfreiheit für kleine Unternehmen. In Österreich gibt es bis zu diesem Wert keine Mehrwertsteuerpflicht, es darf aber auch keine Mehrwertsteuer erhoben werden. Ein Hausmeister arbeitet 13 Mal pro Jahr auf einer 14-tägigen Basis und bekommt eine Gebühr von je 700 EUR für 14 Tage sowie Unterkunft und Verpflegung.

Bei einer unbeschränkten Steuerschuld in Österreich ist keine Einkommenssteuererklärung erforderlich und es besteht keine Einkommenssteuerbelastung. Weil die Einkünfte unter 36.000 EUR sind, besteht keine Mehrwertsteuerpflicht.

Wen interessiert Österreich?

Die Krankenpflege ist eines der Hauptthemen der Zukunft, die unser Heimatland einnehmen. Der soziale Anspruch der Pflegeversicherung wirft folgende Fragen auf: Wer kümmert sich um Österreich? Bundeswirtschaftsminister Rudolf Hundstorfer, Wirtschafts- und Bundesfamilienminister Reinhold Mitterlehner, die Pflegewissenschaftlerin Prof. Hanna Mayer und Repräsentanten des Vereins "PflegerIn mit Herz" erörterten heute das Thema. Die Schlussfolgerung: Die Krankenpflege geht uns alle an!

Egal ob Erkrankung, Alterung oder Unfall: Niemand ist davor geschützt, auf plötzliche Unterstützung durch andere angewiesen zu sein. In Österreich befinden sich rund 4.000 Menschen in einer solchen Lage und werden von Betreuern versorgt. Bis 2050 sollen zwei Mal so viele Menschen versorgt werden. In Österreich gibt es ein sehr gutes Gesundheits- und Pflegesystem, in dem das Betreuungsgeld bereits in einem Frühstadium der Pflege wirksam wird.

Im Durchschnitt benötigt eine Person in Österreich etwa sieben Jahre Pflege. Um diese Lebensphase so gut wie möglich leben zu können, gibt es in Deutschland 100.000 Berufsschwestern, die kompetent betreuen, unterstützen und helfen. Die meisten hilfsbedürftigen Menschen werden jedoch zu Haus betreut - oft von Verwandten.

Häufig sind die Angehörigen jedoch bereits im hohen Lebensalter, was die Betreuung eines geliebten Menschen wesentlich schwieriger macht. Zur Beantwortung der Fragestellung "Wer kümmert sich um Österreich" und um den vielen Betreuern im Land ein Antlitz und eine Sprache zu verleihen, gewann der Österreichische St ättische Versicherungs- verein zusammen mit der Österreichischen St ättischen Versicherungen auch in diesem Jahr die Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft, Sozialordnung und Verbraucherschutz, des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Erste bank der Österr.

Zusammen mit der Aktion "Krankenschwestern mit Herz" wollen sie die österreichischen Krankenschwestern auffordern, vor den Kulissen zu stehen und das Pflegethema in den Köpfen voranzutreiben. Dr. Günter Geyer, Vorsitzender des Verbandes "Carer with Heart" und Vorsitzender des Vorstandes des Städtischen Versicherungsvereins: "Die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung ist uns schon immer ein großes Anliegen gewesen.

Wir wollen mit der Aktion "Carer with Heart" einen wichtigen Schritt zur Sensibilisierung der Menschen für ein schwieriges Themenfeld tun und danken allen, die sich um hilfsbedürftige Menschen sorgen - sei es in der eigenen Wohnung oder am Arbeitsplatz. Denn: Spezielles Commitment ist besonders zu würdigen.

"Auch Dr. Thomas Uher, Vorstandsvorsitzender der Erste Bank der österreichischen Sparkassen AG, betrachtet es als große Aufgabe, das Zukunftsthema Krankenpflege in den Köpfen der Menschen zu verankern: "Auch in diesem Jahr unterstützt die Erste Bank gemeinsam mit den Sparbanken die Kampagne "Krankenschwestern mit Herz", weil das Pflegethema viel zu wenig erörtert wird.

Allerdings nimmt das Altersrisiko mit steigender Lebensdauer zu. "Geschäftsführer Robert Lasshofer, Wien, über das Engagement: "Pflege muss immer wieder zum Leitmotiv werden, dauerhaft und nachweisbar! Die Sensibilisierung für das Problem soll gefördert und die Vorsorge als zentrales Vorsorgekonzept für das Altern berücksichtigt werden.

Mit dieser Aktion möchten wir unseren Respekt für die Menschen zum Ausdruck bringen, die sich dafür interessieren. "Prof. Dr. Hanna Mayer, Pflegewissenschaftlerin an der Uni Wien, betont die Bedeutung der Pflegeausbildung und die notwendige Auseinandersetzung mit dem Pflegethema: "In den nächsten Jahren wird es immer mehr an Bedeutung gewinnen, die Vielschichtigkeit der Krankenpflege zu ergründen.

Denn: Nicht alle Sorgen sind gleich. Manche Menschen sind nur auf Rat und Tat angewiesen, andere wiederum auf Ganztagsbetreuung oder eine ganz andere Form der Demenzhilfe. Allgemein gilt: Wer sich rechtzeitig genug verständigt und sich mit dem Themenbereich Versorgung auseinander setzt, dem kann sehr gut mithelfen.

"Rudolf Hundstorfer, Bundesarbeitsminister für Wirtschaft, Mittelstand und Verbraucherschutz, betrachtet die Versorgung als eines der bedeutendsten und anspruchsvollsten Zukunftsthemen. Deshalb setzt er sich auch in diesem Jahr für die Initiative "Carer with Heart" ein: "Fast eine halbe Millionen Menschen in Österreich sind hilfsbedürftig und erhalten Betreuungsgeld. Wir möchten uns mit dieser Initiative bei allen bedanken, die uns unterstützen.

"Bundeswirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner betrachtet die Krankenpflege als eines der wichtigen Themen der Zukunft, gerade aufgrund des demografischen Wandels: "Die Krankenschwestern betreuen mit großem persönlichem und fachlichem Aufwand diejenigen, die auf Unterstützung angewiesen sind. Das Projekt carer with heart" möchte sich bedanken und ihr großes gesellschaftliches Interesse bekunden, um ein größeres Bewußtsein dafür zu wecken.

Die Krankenpflege geht uns alle an und wird durch die alternde Gesellschaft immer wichtiger", sagt Mitterlehner. oder per Briefpost (Postfach 2500o/1011 Wien, Passwort: "Krankenschwester mit Herz"). Die Bewerbungsfrist endet am 26. September 2013, und eine aus Vertretern der grössten Nichtregierungsorganisationen Österreichs im Sozial- und Pflegesektor bestehende Fachjury wird im Rahmen einer Abschlussveranstaltung im Rahmen einer Gala im Monat September neun Gewinner aus jedem Land auszeichnen, die für ihr Wirken mit einem Preisgeld von 3'000 EUR auszeichnen werden.

Die Krankenschwestern sollen zum Gardinenvorhang zurückkehren! Im Wahlkampf zur "Krankenschwester mit dem Herzen 2013"!

Mehr zum Thema