Pflegerin Osteuropa

Krankenschwestern Osteuropa

weil der Arbeitgeber der Krankenschwester dies bereits in seinem Heimatland getan hat. Haus- und Pflegemittel aus Osteuropa. Großer Aufwand, niedrigster Lohn: Krankenschwester kümmert sich um Senioren. Häufig kommen die privaten Betreuer aus Osteuropa. Hier kann man leicht auf Haushaltshilfen aus Osteuropa zurückgreifen.


24 Stunden Pflege

Krankenschwester aus Osteuropa auf die Farm bringen

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Union bemaengelt Nutzung von Helfern - Dumping-Loehne fuer Krankenschwestern aus Osteuropa - Maaz

Sie öffnet die Blicke und sieht sich um. "Wo bin ich, wer bist du?", sagt sie, "Sie sind zu Haus und ich bin Katarzyna", sagt die kleine Lady mit den langhaarigen, hellen Blondinen vor dem Schlaf. 52-jährige Kindergärtnerin ist ausgebildete Kindergärtnerin und betreut seit vielen Jahren Kinder in ihrer Heimatstadt in der Niederschlesischen Provinz.

Seit vier Jahren ist sie aber rund um die Uhr für Sie da*. Wäschewaschen, Ankleiden, Essen, Spazieren gehen - die Krankenschwester muss für alles da sein. Jetzt, nach ihrem Nickerchen, muss sie ihre Medikamente einnehmen. "Die Krankenschwester sagt geduldig: "Du musst das Ganze essen." Frau Rechtsanwältin ist eine von schätzungsweise 100.000 osteuropäischen Mitarbeiterinnen, die sich um ältere Menschen mit Pflegebedürftigkeit in Deutschland kümmert.

3 Damen haben diesen Beruf gemeinsam. Für die 24-Stunden-Betreuung bezahlt die Firma Neuenhaus 1800 EUR/Monat. Von diesem Betrag gehen 1.000 EUR an polnische Krankenschwestern. "Es ist alles legal", sagt sie. Nicht angemeldete Erwerbstätigkeiten gibt es im Heimbereich und viele Arbeitsagenturen, die in einer grauen Zone tätig sind.

Günstigere Preise hätte es geben können, sagt sie. Dies wird von einigen Angehörigen genutzt, da die Krankenpflegeversicherung in einem solchen Falle nur rund 400 EUR pro Kalendermonat abdeckt. Wenn eine Krankenschwester krank wird, sorgt die Behörde für einen Nachfolger. Die Künstlerin trägt hausgemachten Zwetschgenkuchen nach polnischer Rezeptur und vertreibt auf einem soliden Eichentisch aus.

"Ich bin froh, dass ihr alle hier seid", sagt die gute Laune der alten Frauen, nur um zu fragen, wer das kleine Mägde ist. Demenzkranke Menschen zu betreuen ist anstrengend. Allerdings ist sie mit ihrem Job sehr glücklich. Bisweilen hat sie ein oder zwei freie Stündchen, wenn ihre Töchter oder ihr Kind sich um die ältere Lady kümmern.

Am Abend, wenn die schlafende Künstlerin schaut Satellitenfernsehen und telefoniert unbegrenzt mit ihrem Mann und ihren Kinder über die Telefonflatrate. Aber sie schließt die Türe nicht, damit sie hören kann, wenn die ältere Dame Unterstützung brauch. Der Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes Berlin-Brandenburg, Doro Zinkke, bemängelt, dass 1.000, teilweise auch nur 800 EUR pro Woche für einen Arbeitsplatz mit konstanter Einsatzbereitschaft ein Dumping-Lohn sind.

Zahlreiche Ausbeuterinnen werden von Behörden in ihren Herkunftsländern ausgenutzt. "Und die Betreuung ist für uns schwierig, weil die Frau oft nicht aus dem Hause kommt und viele schlecht Englisch sprechen", sagt Sinke. Doch auch dort kommen nur wenige vor. Sinke möchte, dass die Arbeitsvermittler selbst eingreifen und ausländisches Pflegepersonal einbringen.

Den Helfern ihrer Mütter möchte Frau Dr. med. Monika Neuhaus noch günstigere Konditionen einräumen. Inzwischen war die Frau auch im Altersheim. Die Polin kann in ihrer vertrauten Umwelt wohnen und die Polinnen sind für sie beinahe zu Familienmitgliedern geworden.

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