Pflegesachleistung und Pflegegeld Kombinieren

Kombination von Pflegegeld und Pflegegeld

Auch Sachleistungen und Pflegegeld können kombiniert werden. Pflegebedürftige können daher Pflegegeld und Sachleistungen kombinieren. Es verbindet Sachleistungen mit Pflegeleistungen. Diese Leistungen können je nach Bedarf auch miteinander kombiniert werden. die Möglichkeit der Kombination von Sachleistungen und Pflegegeld.


24 Stunden Pflege

TISCHLEREI MEISTERBETRIEB - Pflegegeld für kombinierte Pflege ab 2012 und 2013

Auch Sachleistungen und Pflegegeld können miteinander verbunden werden. Dies ist z.B. dann Sinn, wenn ein fürsorgliches Familienmitglied die Unterstützung nicht den ganzen Tag über bereitstellen kann. Dabei werden die Aufwendungen anteilsmäßig von der Pflegeversicherung übernommen. Pflegeumorientierungsgesetz (PNG) Änderung zum 31.01.2013 ! Die Anspruchsberechtigung auf Sachleistungen nach 36 SGB II (häusliche Pflegeunterstützung, Sachleistungen) und 123 (Personen mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen) setzt sich pro Monat zusammen: Seit dem 01.07.2008 beläuft sich der Pflegebetrag auf 100 ? pro Monat (Grundbetrag) und 200 ? pro Monat (Mehrbetrag).

Aus dem Pflegegeld können pflegebedürftige Familienangehörige beispielsweise die stündliche Pflege (auch niedrigschwellige Pflegeangebote genannt) in einer Tagesstätte mitfinanzieren. Diese Abstufung kommt Menschen zugute, die die Anforderungen für die Klassifizierung als Pflegeklasse I noch nicht erfüllten. Menschen mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen ohne Betreuungsniveau (Pflegestufe 0) bekommen ab dem 01.01.2013 einen monatlichen Pflegezuschuss von 120 EUR oder Sachleistungen von bis zu 225 EUR.

Pflegebedürftigen in der Pflegeklasse I werden 305 EUR Pflegegeld oder Sachleistungen von bis zu 665 EUR gewährt. Pflegebedürftigen der Pflege-Stufe II werden 525 EUR Pflegegeld oder Sachleistungen von bis zu 1.250 EUR gewährt. Hilfebedürftige Menschen im Pflegebereich der Grundversorgung und der häuslichen Pflege, die nicht das Versorgungsniveau I erreichen, mit demenzbezogenen Leistungsstörungen, seelischen Beeinträchtigungen oder seelischen Krankheiten, bei denen der ärztliche Service der Krankenkasse oder die von der Pflegeversicherung eingesetzten Sachverständigen im Zuge der Beurteilung nach 18 Wirkungen auf die Tätigkeiten des Alltagslebens ermittelt haben, die zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Alltagskompetenzen führen.

Bei Pflegebedürftigen besteht das Recht auf Grundversorgung und Hauspflege als Sachleistungen (häusliche Pflegehilfe); ebenso sind Hauspflegeleistungen erlaubt, wenn die Pflegebedürftigen nicht im eigenen Haus gehalten werden; sie sind nicht erlaubt, wenn sie in einer Station oder in einer Anstalt im Sinn von §71 (4) unterhalten werden.

Die Betreuung erfolgt durch geeignetes Pflegepersonal der Pflegeversicherung oder durch ambulante Einrichtungen, mit denen die Pflegeversicherung einen Pflegevertrag hat. Hauskrankenpflegehilfe kann auch als Sacheinlage von Personen gewährt werden, mit denen die Pflegeversicherung einen Versicherungsvertrag nach 77 Abs. 1 hat. Es können mehrere betreuungsbedürftige Personen zusammen Pflege- und Unterstützungsleistungen sowie haushaltsnahe Pflege als Sachleistungen erhalten.

Die Inanspruchnahme von Naturalleistungen erfordert, dass die Grundversorgung und die Hauswirtschaft im Einzelnen gewährleistet sind. Pflegeleistungen nach dem fünften Satz können nicht auf Kosten der Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden, wenn diese durch die Integrationshilfe für Menschen mit Behinderung nach dem Zwölf.

In der Grundversorgung und den häuslichen Diensten ist die Unterstützung bei den in 14 erwähnten Aufgaben enthalten. Bei der häuslichen Pflege sind pro Monat 420 EUR ab Jahresbeginn 2008, 440 EUR ab Jahresbeginn 2010, 450 EUR ab Jahresbeginn 2012, 980 EUR ab Jahresbeginn 2008, 040 EUR ab Jahresbeginn 2010, 100 EUR ab Jahresbeginn 2012, 470 EUR ab Jahresbeginn 2008, 510 EUR ab Jahresbeginn 2010, 550 EUR ab Jahresbeginn 2012.

In eigens abgespeicherten Fällen können die Krankenkassen weitere Pflegeleistungen bis zu einem Gesamtbetrag von 1918,00 EUR pro Monat an Pflegebedürftige der Pflegeklasse III vergeben, um Härtefälle zu vermeiden, wenn ein außerordentlich hohes Pflegeniveau weit über dem üblichen Niveau der Pflegeklasse III liegt, zum Beispiel wenn im letzten Stadium von Krebs auch nachts mehrmals geholfen werden muss.

Der Ausnahmefall des Absatzes 1 gilt nicht für mehr als drei Prozent aller zu Hause betreuten Personen der Pflegeklasse III. Die Zentralvereinigung der Pflegefonds kontrolliert die Erfüllung dieses Hoechstsatzes und muss gegebenenfalls entsprechende Massnahmen einleiten. Der Leistungsanspruch wird ausgesetzt, solange sich der Versicherungsnehmer im Inland befindet.

Im Falle eines vorübergehenden Auslandsaufenthaltes von bis zu sechs Kalenderwochen ist das Pflegegeld nach § 37 bzw. das anteilige Pflegegeld nach § 38 fortzuführen. Bei Sachleistungen ist dies nur der Fall, wenn die Krankenschwester, die sonst die Sachleistungen gewährt, die pflegebedürftige Person während des Auslandsaufenthaltes betreut. wenn die versicherten Personen nach § 35 des Versorgungsgesetzes oder nach dem Gesetz über die korrespondierende Anwendbarkeit des Versorgungsgesetzes aus der Unfall- oder Haftpflichtversicherung oder aus öffentlich-rechtlichen Mitteln auf der Grundlage einer gesetzeskonformen Unfall- oder Pflegeversicherung Ersatzleistungen ausbekommen.

Die Inanspruchnahme des Pflegegeldes nach 37 oder des anteiligen Pflegegeldes nach 38 wird für pflegebedürftige Versicherte, die in einem Mitgliedsstaat der EU, einem der Vertragsstaaten des Übereinkommens über den EWR oder der Schweiz wohnen, nicht ausgesetzt. Im Übrigen wird der Leistungsanspruch auf Heimpflege ausgesetzt, soweit das Recht auf Heimpflege ( 37 des Fünften Buches) auch das Recht auf Grundversorgung und Hauswirtschaft umfasst und für die gesamte Aufenthaltsdauer in einer Anstalt im Sinn von 71 Abs. 4, soweit in 39 nichts anderes geregelt ist.

Die Pflegeleistung nach 37 oder anteilige Pflegeleistung nach 38 wird in den ersten vier Behandlungswochen der vollständig ambulanten Krankenhausversorgung, der hausärztlichen Betreuung mit Pflegebedürftigkeit und häuslicher Betreuung oder einer ambulanten Dienstleistung zur ärztlichen Rehabilitierung weiterbezahlt; bei Patienten, die eine pflegebedürftige Behandlung durch von ihnen beschäftigtes Pflegepersonal benötigen und auf die 66 Abs. 4 S. 2 Zwölftes Buch angewendet wird, bleibt die Pflegeleistung nach 37 oder anteilige Pflegeleistung nach 38 auch nach den ersten vier Wochen anrechenbar.

Die Sozialleistungen nach den 44 und 44a werden nicht für die gesamte häusliche Pflege, bei einem vorübergehenden Aufenthalt im Ausland oder einem Urlaub von bis zu sechs Kalenderwochen für die Pflegekraft oder in den ersten vier Kalenderwochen der ambulanten Spitalbehandlung oder der ambulanten ärztlichen Versorgung ausgesetzt.

Anders als beim Pflegebeihilfeanspruch entfällt der Naturalleistungsanspruch, wenn der Patient in einer Station betreut wird. Gilt der Leistungsanspruch nicht für den ganzen Kalendermonat (30 oder 31 Tage, für den 28. oder 29. Feber ebenfalls 28 oder 29 Tage), so wird der Tagessatz durch Division des Leistungsanspruchs durch 30 Tage berechnet.

Diese Tagesrate wird dann mit den Tagen des Anspruchs verrechnet. Die Krankenschwester R. (Pflegestufe III) beanspruchte im Laufe des Monats May Sachbezüge durch einen Krankenpflegedienst in Hoehe von 500,00 EUR. Sachleistungsberechnung für Mai: Prozentsatz der Sachleistungen: -> Da der Spitalaufenthalt weniger als 4 Wochen dauert, gibt es für diesen Zeitraum keinen reduzierten Betreuungsanspruch!

Bleibt ein Pflegebeihilfeanspruch von 449,12 EUR. Anders als der Bezug von Sachleistungen bestehen Pflegegeldansprüche unter gewissen Voraussetzungen auch dann, wenn der Betreute nicht betreut wird. Falls der Leistungsanspruch nicht den ganzen Kalendermonat (30 oder 31 Tage, für die Monate Januar bis September auch 28 oder 29 Tage) umfasst, wird der Tagessatz durch Division des Leistungsanspruchs durch 30 Tage berechnet.

Diese Tagesrate wird dann mit den Tagen des Anspruchs verrechnet. Für den Zeitraum vom 01.10. Für den Zeitraum vom 1. bis 10. Oktober wird das Pflegegeld noch in vollem Umfange gezahlt (700,00 Euro). Pflegebeihilfe in Betreuungsstufe III ab 21.10. Für Oktober: Pflegebeihilfe Stufe I, im Spital für 6 Wochen Entlassung am 16.04. Pflegebeihilfe für April: (1) Betreuungsbedürftige Personen haben das Recht auf teilweise stationäre Versorgung in Tages- oder Nachtpflegeeinrichtungen, wenn die ambulante Versorgung nicht in angemessenem Maße gewährleistet werden kann oder wenn dies zur Vervollständigung oder Verstärkung der ambulanten Versorgung notwendig ist.

Zur stationären Versorgung gehört auch der erforderliche Transport des Patienten von zu Hause in die Tages- oder Nachtpflegeeinrichtung und zurück. 450 Euros ab der ersten Jahreshälfte 2012, 980 Euros ab der ersten Jahreshälfte 2008, 1040 Euros ab der ersten Jahreshälfte 2010, 100 Euros ab der ersten Jahreshälfte 2012, 470 Euros ab der ersten Jahreshälfte 2008, 510 Euros ab der ersten Jahreshälfte 2008.

Ein Pflegebedürftiger kann die Leistungen der Tages- und Nachtbetreuung, des Pflegegeldes und der geldwerten Leistungen seiner Wahl nach den Absätzen 4 bis 6 kombinieren. Bei Inanspruchnahme der Leistungen nach Abs. 2 nur zusammen mit Sachbezügen nach 36 dürfen die Gesamtausgaben pro Monat 150 % des in 36 Abs. 3 und 4 für die betreffende Betreuungsstufe festgelegten Höchstbetrags nicht überschreiten.

Die Sachleistungsansprüche nach 36 Abs. 3 und 4 werden um den Prozentsatz gekürzt, mit dem die Leistungen nach Abs. 2 über 50 % geltend gemacht werden. Bei Inanspruchnahme der Leistungen nach Abs. 2 nur zusammen mit dem Pflegegeld nach 37 wird das Pflegegeld nicht gekürzt, wenn die Kosten für die Leistungen nach Abs. 2 pro Monat 50 % des in 36 Abs. 3 und 4 für die betreffende Betreuungsstufe festgelegten Höchstbetrags nicht überschreiten.

Andernfalls wird der Pflegegeldantrag nach 37 um den Prozentsatz gekürzt, mit dem die Leistungen nach Abs. 2 in Höhe von mehr als 50 % in Anspruch genommen werden. Bei Inanspruchnahme der Leistungen nach Abs. 2 zusammen mit der Verknüpfung von Geld- und Sachleistungen ( 38) wird die Leistungen nach Abs. 2 nicht berücksichtigt, sofern sie 50 % pro Monat des in 36 Abs. 3 und 4 für die betreffende Betreuungsstufe festgelegten Hoechstbetrages nicht überschreiten.

Im Übrigen gilt 38 S. 2 mit der Massgabe, dass bei der Festsetzung des Prozentsatzes, um den das Pflegegeld gekürzt werden soll, von einem Leistungsanspruch von insgesamt 150 Prozent ausgegangen wird und der verbleibende Pflegegeldanspruch auf den Wert beschränkt wird, der sich ohne Rückgriff auf die Tagesbetreuung ergäbe.

Bei Inanspruchnahme von ambulanten Pflegeleistungen in Form von Sach- und Tages- oder Nachtleistungen wird die Vergütung für die ambulanten Pflegeleistungen in Rechnung gestellt und überwiegend über die Vergütung für die Tages- oder Nachtbetreuung gezahlt. Macht der Betreute von der ihm nach 36 Abs. 3 und 4 zustehenden Sacheinlage nur zum Teil Gebrauch, so wird ihm auch ein Pflegegeld im Sinn von 37 gewährt Das Pflegegeld wird um den Prozentsatz gekürzt, mit dem der Betreute die Sacheinlagen in Anspruch nahm.

Der Patient ist für einen Zeitraum von sechs Monate an die Festlegung des Verhältnisses von Geldleistungen zu Sachleistungen geknüpft. Das anteilige Pflegegeld wird bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr für bis zur Hälfe des Betrages, der vor Aufnahme der Kurzzeit- oder Vorsorgepflege gemäß 42 gezahlt wird, und bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr während der Pflegezeit gemäß § 39 weiter gezahlt.

Pflegebedürftigen in vollständig stationären Pflegeeinrichtungen ( 43a) steht für die Tage, an denen sie sich in der häuslichen Versorgung aufhalten, ein ungekürzter Pflegezuschuss zu.

Mehr zum Thema