Pflegesachleistungen 2015

Nicht pflegebedürftige Leistungen 2015

Heimische Pflege durch ambulante Pflegedienste, §36 SGB XI. 01.01. 2012, 01.01.

2015. Pflegestufe 1, 450,00 ?, 468,00 ?. Examen 2014 Leistungen ab 2015 pro Monat (in Euro). An den Pflegedienst wurden 1550 Euro Sachleistungen gezahlt. Aufpreis für Rollstuhlfahrer ? 3,00 oder ab 01.09. 2015 ? 3,36 pro Tag. Steigerung der Pflegeleistungen und Sachleistungen.

Sachleistungen in der Pflege 2015

Prinzipiell stellen die Pflegeversicherungen die häusliche Pflege als Sachleistungen zur VerfÃ?gung. Die Leistungserbringung erfolgt im Sinne von "Sachleistungen" durch die Leistungsträger, die einen Versicherungsvertrag mit der Pflegeversicherung abgeschlossen haben (z.B. gemeinnützige oder privatwirtschaftliche Pflegeleistungen). Der Leistungsträger rechnet die anfallenden Aufwendungen dann bis zur Höhe der maximalen Sachleistungen ab.

Der Anspruch auf Sachleistungen richtet sich nach den Versorgungsstufen. Zudem ist es für die Höhe der Sachleistung seit 2013 wichtig, ob die versicherte Person langfristig eine deutlich begrenzte Alltagskompetenzen aufweist. Wenn dies der Fall ist, wird auch eine Sachleistung in der so genannten Versorgungsstufe 0 (Bedarf an Grundversorgung unter 46 min pro Tag bei gleichzeitig nachgewiesener begrenzter Alltagskompetenz) zuerkannt.

Ist die alltägliche Kompetenz der Versicherungsnehmerin oder des Versicherungsnehmers stark eingeschränkt, wird ab Jänner 2015 eine monatliche Sachleistung in der Pflegeebene 0 in Hoehe von 231,00 EUR gezahlt. Für die Versorgungsstufe I erhalten die Betroffenen eine zusätzliche Sachleistung von 221,00 EUR pro Monat und 154,00 EUR pro Monat in der Versorgungsstufe II. Für pflegebedürftige Personen der Versorgungsstufe III steht wegen eingeschränkter Tageskompetenz kein weiterer Anspruch auf Sachleistungen zur Verfügung. 3.

Sie können für die Grundversorgung, die häusliche Pflege und die häusliche Pflege (Pflegemaßnahmen) verwendet werden. Mit dem ersten Pflegeverstärkungsgesetz wird es ab Jänner 2015 möglich sein, Pflegeleistungen in Form von Sachleistungen bis zu 40 % für niederschwellige Pflege- und Hilfsleistungen zu nutzen. Bisher stehen die Zusatzleistungen nur Versicherungsnehmern mit eingeschränkter Alltagstauglichkeit zur Verfügung.

Die Pflegezusatzleistungen werden ab Jänner 2015 auch auf weitere Hilfsleistungen ausgeweitet und können auch von reinen Körperpflegepflichtigen (d.h. von Personen der Pflegestufen I bis III ohne Einschränkung der Alltagskompetenz) in Anspruch genommen werden. Die Inanspruchnahme dieser Zusatzleistungen beläuft sich ab Jänner 2015 auf 104,00 EUR bzw. 208,00 EUR pro Monat.

Im Rahmen der Umklassifizierungsmöglichkeit kann der Sachleistungsanspruch für die Zusatzleistungen Pflege und Betreuung um bis zu 40 Prozentpunkte umverteilt werden, allerdings unter der Bedingung, dass die Grundversorgung und die Heimpflege gewährleistet sind. Bei Inanspruchnahme der Sachleistung für weitere Pflege- und Hilfsleistungen wird der Leistungsanspruch auf die Sachleistungen der Ambulanz entsprechend gekürzt.

Durch die Möglichkeit der Neueinstufung strebt der Gesetzgeber an, die Leistung der Krankenpflegeversicherung noch flexibler zu gestalten und die Möglichkeiten der Berechtigten zu stärken.

Mehr zum Thema