Pflegesachleistungen bei Pflegestufe 1

Non-Care-Leistungen auf Pflegestufe 1

Dabei werden Beträge wie die Sachleistungen der einzelnen Pflegestufen zugrunde gelegt. SEITE 1. SEITE 2. SEITE 3. PG 4.

Pflegehilfe für Senioren

PG 5. Pflegedienst zu Hause (Sachleistungen). Betreuungsstufe 1 --> nur Anspruch auf halbjährliche Beratung. Verknüpfung von Pflegegeld und Sachleistungen:. Für die Kurzzeitpflege zahlt die Pflegeversicherung einen Betrag von bis zu 1612 Euro pro Jahr.

Hilfreiche Hand

24 Stunden lang kostenloser Rat zu allen Themen der Betreuung! Vorbeugende Betreuung, wenn der Laienbetreuer während der häuslichen Betreuung abwesend ist - 39 SGB VIII. Kostendeckung für eine Ersatzkrankenschwester, z.B. einen Pflegedienst. Sie wird neben anderen Sachbezügen gezahlt. Pre-Care-Periode von wenigstens sechs Monate. Die Tag- und Nachtpflegeleistung kann seit dem 1. Juni 2008 zu 50% über das volle Betreuungsgeld oder die vom Pflegedienst gewährten Sacheinlagen hinaus in Anspruch genommen werden.

Die 50 Prozent dürfen jedoch nur für die Tages- und Nachtbetreuung genutzt werden - andernfalls erlöschen sie. Möglich ist die Verknüpfung von Sach- und Pflegebeihilfe mit Tagesbetreuung; die Tagesbetreuung kann in vollem Umfang auf Kosten der übrigen Leistung in Anspruch genommen werden. Für die Bereiche Körperhygiene, Nahrung und Beweglichkeit (Grundversorgung) sind in Summe wenigstens zwei Aufgaben vonnöten.

Die Gesamtdauer des Bedarfs muss mind. 90 min pro Tag sein, im Basispflegebereich mind. 45 min, um der Versorgungsstufe I zuzuordnen. Benötigen Sie in den Themenbereichen Körperhygiene, Nahrung und Beweglichkeit (Grundversorgung) wenigstens drei Mal am Tag zu unterschiedlichen Zeiten und in der Hauswirtschaftslehre mehrmals pro Tag Unterstützung. Die Gesamtdauer des Bedarfs muss für die Pflegestufe II 180 min. pro Tag und 120 min. für die Grundversorgung sein.

Bedarf an Unterstützung rund um die Uhr, auch in der Nacht, in den Bereichen Pflege, Nahrung und Beweglichkeit (Grundversorgung) sowie mehrmals wöchentlich hauswirtschaftliche Unterstützung. Die Gesamtdauer muss für die Einstufung in die Versorgungsstufe III 300 min. pro Tag und 240 min. für die Grundversorgung sein. Das Besondere an der Versorgungsstufe III ist der Bedarf an nächtlicher Betreuung (zwischen 10.00 und 18.00 Uhr): Wenn der Patient in dieser Zeit ohne weitere Störungen einschlafen kann, steht die Versorgungsstufe III nicht zur Verfügung, auch wenn die Pflege für den Rest der Zeit wesentlich mehr als 240 min pro Tag ausmacht.

Ein Sonderfall der Versorgungsstufe III ist die Härtefallregel. Als Härtefälle können auch nur diejenigen erkannt werden, die die Pflegeklasse III haben die Grundversorgung des Patienten kann nur von mehreren Krankenschwestern gleichzeitig (nachts) durchgeführt werden. Die gleichzeitige Erbringung der nächtlichen Grundversorgung durch mehrere Krankenschwestern setzt voraus, dass neben einer Berufsschwester während des Tages und in der Nacht zumindest eine weitere Krankenschwester, die nicht bei einem Krankenpflegedienst angestellt sein muss (z.B. Angehörige), mitarbeiten.

Pflegeversicherungsleistungen werden nur an Antragsteller gezahlt. Das Gesuch kann auch informell bei Ihrer eigenen Krankenpflegekasse (in der Regel gleich wie bei der Krankenkasse) eingereicht werden. Weil allfällige Vorteile immer ab dem Zeitpunkt der Bewerbung gewährt werden, ist es ratsam, einen entsprechenden frühzeitigen Gesuch einzureichen. Oft erhalten Sie auch ein Bewerbungsformular von der Krankenpflegekasse, das Sie bitte ausgefüllt haben.

Lehnt der Patient dem MDK-Experten den Zugang zur Wohneinheit ab, kann die Pflegeversicherung die Leistungen ablehnen oder gegebenenfalls mindern. TIPP: Es ist zweckmäßig und nützlich, das Pflegepersonal eines pflegerischen Dienstes in die Beurteilung einzubeziehen. Auf der einen Seite ist die Patientin nicht allein (die Lage wird von vielen als belastend empfunden), auf der anderen Seite kann die Krankenschwester angeben, wie viel Zeit sie für die Aufklärung aufbringt.

Wenn eine Pflegedienstleistung bereits in der Krankenpflege tätig ist, sollte sie über den Zeitpunkt des Termins unterrichtet werden, wenn möglich sollten auch Verwandte und Betreuer hinzugezogen werden. Das Pflegepersonal sollte frühzeitig für die Auswertung im Haus benachrichtigt und eingeladen werden. Bei den Experten des MDK handelt es sich in der Regel um Mediziner oder Pflegepersonal. Während des Besuches gibt der MDK-Mitarbeiter keine bindende Erklärung auf Pflegeebene ab.

Zur Beurteilung haben die Pflegefonds einen detaillierten Leitfaden zur Beurteilung des Pflegebedarfs herausgegeben, der für die Pflegefonds und den MDK bindend ist (die aktuellste Version finden Sie unter www.mds-ev. de, über Ihre Krankenkasse oder Pflegeeinrichtung). Für Dienstleistungen für Menschen mit Demenz ist Ziffer 3. 5 des Gutachtens wichtig: das sogenannte Screenings und Assessments zur Ermittlung von Menschen mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen.

Stellt der Assessor hier zumindest eine Anomalie fest, die regelmässig und permanent (voraussichtlich für einen Zeitraum von sechs Monaten) zu einem Unterstützungs- und Überwachungsbedarf führen kann, muss er die weitere Beurteilung vornehmen. Sie bietet eine breite Palette von Dienstleistungen im Bereich der häuslichen Pflege an und zielt darauf ab, zwei unterschiedliche Gruppen zu unterstützen: die pflegebedürftige Person, d.h. diejenige, die eine pflegebedürftige Person zu Haus betreut.

Sachleistungen in der Krankenpflege sind Grundversorgung und hauswirtschaftliche Dienstleistungen der Pflegedienste. Der Leistungserbringer stellt die Pflegeleistung - bis zur Höhe der Versicherungsleistung der Pflegeversicherung selbst - in Rechnung. Bei den von den Pflegeversicherungsträgern bezahlten Dienstleistungen handelt es sich um Zuschüsse; sie können nicht alle erforderlichen Pflegedienstleistungen mitfinanzieren. Allfällige Zusatzleistungen müssen entweder im privaten Bereich oder durch die Sozialversicherung ausbezahlt werden.

Der Sachbezug erfolgt zu Haus, aber auch dort, wo sich der Patient regelmässig befindet, z.B. bei seinen Nachkommen. Der Betrag der Sachbezüge ist abhängig von der Betreuungsstufe. Dies ist besonders dann von Bedeutung, wenn die Versorgung im aktuellen Kalendermonat anfängt, z. B. nach einem Klinikaufenthalt, aber auch nach dem Ende der Kurzzeitpflege: Beispiel: Ein Patient mit Pflegebedarf (Pflegestufe III) ist vom ersten bis zum zwanzigsten des Kalendermonats im Spital, dann kommt er wieder nach Haus.

Auch die Sachbezüge können mit Pflegeleistungen kombiniert werden, wenn sie nicht zu 100% genutzt werden. Diese Dienstleistungen (z.B. An- und Ausziehen) werden in der Regel nicht " individuell ", sondern in Gestalt von " Dienstleistungskomplexen " oder " Bausteinen " erbracht. Es handelt sich um feste Servicepakete für ein bestimmtes Leistungsspektrum, wie z.B. die Morgenpflege als "kleine Morgentoilette".

Der Leistungskomplex ist klar umrissen, d.h. der Pflegeservice kann nicht die einzelnen Komponenten durch andere Komponenten ersetzten. Die Patientin "kauft" die Dienstleistung, egal wie lange es dauern mag. Kein Zeitbedarf ist festgelegt, sondern ein Service. Der Patient kann sich jedoch selbstständig und ohne fremde Unterstützung anziehen. Sie möchte, dass die Krankenschwester die Blüten bewässert.

Dies ist jedoch nicht möglich, da der pflegerische Dienst diese Dienstleistung nicht "tauschen" darf. Prinzipiell können Zusatzleistungen durch den Pflegeservice angeboten werden, wenn sie durch private Mittel gedeckt sind. Das Pflegepersonal des Service bietet die nötige Unterstützung für jeden der Servicekomplexe. Die Krankenschwester wird nicht alles übernehmen. Auch ist es möglich, dass es den Patienten nur stützt, z.B. beim Wäschewaschen, oder ihn ermutigt, während des Essens weiter zu fressen.

Bei beiden Fällen würde sich der Patient nicht selber reinigen oder allein ernähren, wenn die Krankenschwester ihn nicht fragen und stützen würde. Katalog und Preis werden zwischen den Regionalverbänden der Pflegeversicherung und den Pflegeleistungen abgestimmt. Der Preis für die Einzelleistungen kann in jedem Land gleich oder auch je nach Pflegeleistung unterschiedlich sein.

Wem die Betreuung allein durch seine Verwandten oder andere Betreuer möglich und erwünscht ist, kann das Betreuungsgeld als Zuwendung erhalten. Im engeren Sinn ist sie nicht als Zahlung für die Betreuer vorgesehen, sondern als Anrechnung oder Erstattung von Auslagen. Dies ist ein weiterer Grund, warum die Rohrleitungsmengen wesentlich geringer sind als bei Sachleistungen. Die Pflegebedürftigen sichern mit dem Erhalt des Pflegegeldes die eigene und häusliche Betreuung zu Haus.

Der Betreuer hat keinen rechtlichen Anspruch auf das Betreuungsgeld, muss sich aber auch nicht um seine Verwandten kümmern. Der Pflegezuschuss darf jedoch nicht für andere Zwecke verwendet werden, z.B. zum Kauf eines neuen Fernsehers, obwohl die eigene Versorgung nicht gewährleistet ist. Die Pflegeleistung wird immer "pro Tag" gezahlt (und nicht wie die Sachleistung monatlich).

Wenn ein Pflegegeldempfänger z. B. für zehn Tage in eine Kurzzeiteinrichtung geht, wird das Pflegebeihilfegeld während dieser Zeit reduziert (außer für den ersten und letzen Tag der Kurzzeitpflege). Nur in dem Kalendermonat, in dem der Patient verstorben ist, wird das Pflegebeihilfe nicht ermäßigt. Die Pflegepauschale wird auch für die ersten vier Aufenthaltswochen im Krankenhaus oder in der Rehabilitation gezahlt.

Selbst bei einem befristeten Aufenthalt von bis zu sechs Wochen bleibt das Krankenpflegegeld erhalten (§ 34 SGB XI). Lediglich das Pflegebeihilfe, nicht aber die Sachleistung, kann auf Dauer im Inland in Anspruch genommen werden, sofern sie Mitgliedstaaten des EWR (alle Länder Europas, nicht Länder des früheren Jugoslawien) sowie die Schweiz betrifft.

Die Gewährung von Pflegebeihilfe ist an eine weitere Voraussetzung geknüpft: Die Pflegebedürftigen müssen regelmäßig einen Konsultationsbesuch eines Pflegedienstes oder einer anderen Beratungseinrichtung oder eines anderen Pflegeberaters, und zwar bei: Pflegestufen I und II zwei Mal jährlich (halbjährlich), Pflegestufen III vier Mal jährlich (vierteljährlich). Nach dem Gesetzentwurf sollen diese Beratungsaufenthalte die häusliche Pflegequalität sicherstellen und den Pflegenden regelmäßig Hilfe und professionelle Betreuung bieten.

Das Pflegepersonal, das diese Visiten durchführt, kann mit Praxistipps und Ratschlägen behilflich sein, Problemstellungen identifizieren und Lösungsvorschläge unterbreiten. Es kann auch eine Gelegenheit für Pflegende sein, die Pflegesituation und ihre eigenen Fragestellungen regelmässig mit Aussenstehenden zu diskutieren. Bei Pflegebedürftigen mit einer Betreuungsstufe und einem hohen allgemeinen Pflegebedarf nach 45 a SGB können (freiwillig) auch doppelt so viele Konsultationsbesuche abgerufen werden, wie im Einzelfall erforderlich sind, um z. B. mit einem Pflegefachmann darüber hinaus Informationen auszusprechen.

Pflegebedürftigen, die noch keine Pflegebedürftigkeit, aber einen beträchtlichen allgemeinen Pflegebedarf nach 45 a SGB XI haben, kann auch ein freiwilliger Konsultationsbesuch zwei Mal pro Jahr angeboten werden. Zu jedem Arztbesuch wird ein Besuchsprotokoll angefertigt, das mit Einwilligung des Patienten an die Pflegeversicherung gesendet wird. Sie gibt an, ob die ambulante Versorgung gewährleistet ist, aber auch, ob z.B. ein Pflegebedarf besteht.

Wenn der Kontrollbesuch nicht rechtzeitig aufgerufen (und durch einen Kontrollbericht dokumentiert) wird, weist Sie die Pflegeversicherung zunächst darauf hin. Wird diesem Wunsch nicht entsprochen, kann das Krankenpflegegeld ermäßigt werden. Anmerkung: Konsultationsbesuche sind für die Person, die pflegebedürftig ist, oder den Versicherungsnehmer kostenlos. Der Patient kann selbst bestimmen, wer den Konsultationsbesuch durchführt.

Möglich sind folgende Berater: Pflegepersonal der Pflegedienste: Im Regelfall erinnert Sie der Pflegeservice auch an den nächsten Termin selbst. Infolge der Pflege-Reform 2008 sind auch folgende Gutachter möglich: ggf. auch Pflegefachberater der Pflegeversicherung nach § 7 a SGB XI. Seit 2002 werden für die Versicherten bzw. Pflegebedürftigen mit einem hohen allgemeinen Pflegebedarf weitere Pflegeleistungen angeboten.

Grundvoraussetzung ist die Ermittlung eines entsprechenden Bedarfes, die in der Regel innerhalb der Beurteilung der Versorgungsstufe liegt. Achtung: Seit dem ersten Juli 2008 können die Zusatzleistungen auch außerhalb einer Betreuungsstufe genutzt werden. Wurde bei einer Beurteilung durch den MDK keine Versorgungsstufe vergeben, bleibt ein Nachsorgeanspruch bestehen, wenn die Bedingungen erfüllt sind.

Er hat die Leistung vom vorherigen Jahresbeitrag bewusst auf monatliche Beträge geändert, weil er eine ständige Entlassung für vernünftiger erachtet als eine Einmal-Entlassung, z.B. im Rahmen des Urlaubs (dazu kann die Pflege durch die Präventionsbehörden weiterhin verwendet werden). Die Anspruchsberechtigung für den Gesamtbetrag entsteht nach Bedarf. Dies bedeutet, dass der Pflegeservice die Leistung dem Patienten unmittelbar in Rechnung stellt, dafür zahlt und das Entgelt von der Pflegeversicherung zahlt.

Es ist daher notwendig, alle relevanten Abrechnungen aufzubewahren und der Pflegeversicherung vorzulegen. Es besteht die Option, über ein geeignetes Formblatt die Abrechnung mit der Pflegeversicherung vorzunehmen, ohne dass der Patient die Abrechnung im Voraus vornimmt. Bitte wenden Sie sich an Ihren Helfer. Zusätzlich kann der Helping Hands Care Service Musteranträge für die Zusatzleistungen zur Pflege bereitstellen, mit denen Sie diese bei Ihrer Pflegeversicherung einreichen.

Auch diese Dienstleistungen sind als Standardleistungen verfügbar, aber das Geld für zusätzliche Unterstützungsleistungen kann hier auch zur Deckung verwendet werden. Aus dem Monatsbudget können alle für die stationäre Behandlung angefallenen Ausgaben einschließlich der Ausgaben für Unterbringung, Verpflegung, Reisen und Investitionen gedeckt werden! Dienstleistungen von autorisierten Pflegediensten, sofern es sich um spezielle Dienstleistungen der allgemeinen Beratung und Fürsorge und nicht um Dienstleistungen der Grundversorgung und häuslichen Fürsorge handeln.

Sie können dieses Angebot auch dazu benutzen, sich einmal pro Woche einen kostenlosen Mittag zu gönnen! Wir informieren Sie gerne über Ihren Gesamtbedarf pro Jahr und die möglichen Kombinationen. Falls die ambulante Versorgung nicht in ausreichender Menge gewährleistet werden kann, werden ergänzende Dienstleistungen in Tages- oder Nachtpflege-Einrichtungen erbracht.

Dies ist z.B. der Fall, wenn die Pflegekraft am Tag (wieder) zur Arbeit geht oder wenn eine regelmässige stündliche Entlassung aus anderen Motiven Sinn macht. Damit ist die Tagesbetreuung eine optimale ErgÃ?nzung zur Ambulanzen. Während des Tages kümmert sie sich um die Notleidenden und kümmert sich in dieser Zeit umfassend um sie.

Neben der Grundversorgung und Unterstützung können auch gezielte Therapiemaßnahmen wie z. B. Bewegungstraining, Memorytraining und vieles mehr geboten werden. Die nötige ärztliche Versorgung erfolgt auch in der Tagesbetreuung. Dies ermöglicht den Betreuern, sich während dieser Zeit zu regenerieren (durchzuschlafen). Die An- und Abreise zur Tages- oder Nachtbetreuung wird oft von der Anlage übernommen.

Eine Tages- und Nachtbetreuung wird wie eine vollstationäre Einrichtung finanziert. Dies bedeutet, dass sie sich aus einem Betreuungssatz für allgemeine Pflegedienste, Behandlungs- und Sozialfürsorge sowie einem Pauschalbetrag für die Übernachtungs- und Verpflegungskosten und die Investitionen zusammensetzt. Dienstleistungen (allein) für die Tagespflege: Tagesbetreuung in Verbindung mit ambulanter Pflege: Seit Beginn der Betreuungsversicherung kann die Tagesbetreuung mit ambulanter Sachleistung verbunden werden.

Es gab jedoch einen Haken: Obwohl dann zwei Sozialleistungen, nämlich Tages- und Naturalleistungen, in Anspruch genommen wurden, zahlte die Krankenkasse bis zur maximalen Höhe einer Sozialleistung. Mit der Gesetzesnovelle zum Stichtag des Jahres 2008 hat jeder Pflegefall einen wesentlich höheren Leistungsanspruch. Die ambulante Naturalleistung wird zu 50 Prozent über das volle Betreuungsgeld oder die Naturalleistung in seiner Betreuungsstufe für die Tages- und Nachtpflege hinaus gezahlt.

Bedingung ist, dass dieser Geldbetrag ausschliesslich für die Dienstleistungen der Tages- oder Nachtbetreuung genutzt wird - andernfalls erlischt dieser Service. Weil es nicht für die ambulanten Sach- und Pflegeleistungen ausreicht. Im Zusammenhang mit der Tagesbetreuung dürfen beide Dienstleistungsbereiche (Tagespflege und Ambulanz ) zusammen 150 Prozent der Tagespflegeleistung ausmachen, wovon höchstens 100 Prozent je Dienstleistungsbereich genutzt werden dürfen.

Die Krankenschwester Maier (Pflegestufe I) ist täglich in der Kindertagesstätte. Die Pflegedienstleistung in der Größenordnung von 420,00 (= 100 %) erhält sie im Monat von der Krankenpflegeversicherung. Am Morgen wird sie zu Haus von einem Pflegeservice (kleine Morgentoilette) betreut. Die Krankenpflegekasse zahlt auch hier Sachleistungen bis zu einem Höchstbetrag von 210,00 ? (= 50 %).

Jeden Monat geht Mr. Schmidt (Pflegestufe II) in die Tagesbetreuung. Nur 252,00 (= 60 Prozent von 420,00 Euro) pro Monat werden für die Tagesbetreuung verrechnet. Im häuslichen Bereich erbringt der Pflegeservice nach wie vor am Vormittag Dienstleistungen in der Größenordnung von 210,00 ? (= 50 %).

Für seinen Gesamtleistungsanspruch von 150% verbleibt ein Pflegegeld von 40%, was 86,00 Euro ausmacht. Wegen der vielen Ferien war Schmidt im vergangenen Jahr nur noch die Hälfte der Zeit in der Kindertagesstätte. Hierfür hat die Anlage 126,00 Euro Betreuungskosten in Rechnung gestellt. 2.

Im häuslichen Bereich hat er dann neben den 210,00 Sachleistungen (= 50 Prozent der Sachleistung) Anspruch auf weitere 50 Prozent als Pflegebeihilfe, also 108,00 Euro. Sie darf in jedem Bereich höchstens 100 Prozent der Leistungen in Anspruch nehmen, so dass sie die 20 Prozent, die sie in der Tagesbetreuung nicht "nutzt", nicht mehr nutzen kann.

Die Sonderbetreuungsleistungen nach $ 45 b SGB II und die Präventionspflege nach 39 SGB II können auch zur Förderung der Kinderbetreuung genutzt werden. TIPP: Wenn Sie bereits eine Tagesbetreuung in Anspruch nehmen, können Sie jetzt zusätzliche Dienstleistungen für Ihr Zuhause erhalten. Reden Sie mit Ihrem Pflegeservice, Ihrer Tagesstätte oder Ihrem Heim!

Wenn die ambulante Versorgung vorübergehend, noch nicht oder nicht im geforderten Ausmaß möglich ist und auch die teilweise stationäre Versorgung unzureichend ist, steht ein Recht auf Versorgung in einer vollständig stationären Pflegeeinrichtung für bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr (z.B. nach einem Krankenhausaufenthalt) zu. Die Kurzzeitbetreuung wird sowohl von unabhängigen Einrichtungen der Kurzzeitbetreuung als auch in "normalen" Pflegeeinrichtungen ("eingestreute Kurzzeitpflegeplätze") durchgeführt.

Das Angebot umfasst die Grundversorgung, die ärztliche Versorgung und die Sozialfürsorge. So kann die Kurzzeitversorgung auch gleich zu Anfang des Pflegebedarfs genutzt werden. Müller erkrankt an einem Hirnschlag und ist dann behandlungsbedürftig. Weil seine Ferienwohnung noch renoviert werden muss, ist er vierwöchig in einer Einrichtung für kurzfristige Pflege, bevor er nach Haus kommt.

Kurzaufenthalte werden wie in der Stationärversorgung finanziert. Folgende Leistungsmengen sind für Kurzzeitpflegeleistungen verfügbar, und zwar ungeachtet der Pflegestufe: TIP: Ein Kurzaufenthalt kann dazu dienen, sich ein zuverlässiges Bild über die Dienstleistungen eines Hauses zu machen. Darüber hinaus können präventive Maßnahmen nach 39 SGBXI, aber auch spezielle Pflegedienste nach 45 b SGB-XI für die kurzfristige Versorgung in Anspruch genommen werden.

Ist eine Betreuung im eigenen Heim nicht mehr möglich, kann die volle stationäre Betreuung im Heim in Anspruch genommen werden. Wie in einem Hotelbetrieb werden alle wichtigen Aufgaben wie z. B. die regelmässige Verpflegung, Haushaltsangelegenheiten wie die Reinigung der Wäscherei oder des Raumes und natürlich die erforderliche Krankenpflege im Einzelnen koordiniert und reguliert.

Krankenschwestern und Pflegepersonal sind rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr erreichbar und sorgen so für die nötige Absicherung. Natürlich ist es auch nützlich, wenn Verwandte und Bekannte regelmäßig miteinander in Verbindung bleiben, auch wenn eine pflegebedürftige Person zu Hause wohnt. Seniorenheime sind ein wichtiger Baustein für eine gute Pflege, insbesondere bei hohem Pflegebedarf.

Auch wenn Demenzkranke sich in zunehmendem Maße selbst in Gefahr bringen und ihre Verwandten mit häuslicher Betreuung überfordert sind. Bei unzureichender ambulanter und/oder teilstationärer Versorgung ist eine Versorgung als Dienstleistung der Krankenpflegeversicherung möglich. Bei einem Umzug in das Heim wird immer ein Hausvertrag geschlossen, der sowohl die Vorteile als auch die Ausgaben auf der Basis der rechtlichen Vorgaben reguliert.

Betreuungsbedürftige Personen, die in einem Haushalt wohnen, bekommen je nach Versorgungsgrad angemessene Sozialleistungen aus der Krankenpflegeversicherung. Die stationäre Leistungshöhe in der Krankenpflegeversicherung ist, wie bereits zu Beginn dieses Abschnitts erläutert, eine Ergänzung zu den pflegerischen Auslagen. Dadurch werden die Patienten und ihre Familienangehörigen deutlich entlastet.

Während der Zeit, in der sich ein Einwohner nicht im Heim aufhält (z.B. wegen eines Krankenhausaufenthalts oder Urlaubes mit seinen Angehörigen), wird ihm ein Teil der Selbstkosten erstattet. Personen mit demenziell bedingten Beeinträchtigungen, geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung benötigen oft Hilfe und Betreuung, die über den vom MDK bei der Bewertung der Versorgungsbedürftigkeit berücksichtigten Hilfsbedarf hinausgehen.

Das Weiterbildungsgesetz hat auch das Angebot für diesen Personenkreis im Haushalt weiter verbesser. Diese Sonderleistung wird von den Krankenkassen erstattet. Die Pflegesätze ändern sich nicht, dem Patienten fallen keine Mehrkosten an. TIPP: Wenn Ihr Verwandter zur Patientengruppe der Demenzkranken zählt, sollten Sie im Altenheim nach diesen neuen Pflegeleistungen suchen oder ein Haus wählen, das diesen Service ebenfalls bietet.

Zu den Pflegeleistungen der Krankenpflegeversicherung kommen Gesundheitsleistungen im Bereich der Krankenkassen hinzu. Sie müssen der verantwortlichen Kasse zur Bewilligung vorgelegt werden. Folgende gesetzliche Krankenversicherungsleistungen sind für die Betreuung besonders wichtig: Hauskrankenpflege, Krankenversicherungshilfen. Nähere Auskünfte über Dienstleistungen wie spezielle Palliativmedizin, pädiatrische Versorgung oder Sozialtherapie erteilt Ihnen Ihre Versicherung oder Ihre Einrichtung.

Medizinische Therapien und Behandlungen sollen durch die Dienste der Hauskrankenpflege gefördert, fortgeführt und damit absichert werden. Eine Krankenschwester nimmt im Namen des behandelnden Arztes die Erbringung der medizinisch vorgeschriebenen Dienstleistungen wahr. Pflege zu Haus wird als Dienstleistung zu Haus oder an anderen passenden Plätzen angeboten, an denen sich die Versicherten regelmässig befinden.

Eine Grundversorgung und häusliche Pflege wird im Umfang dieser Zuwendung nur angeboten, wenn die Statuten einer Krankenversicherung dies ausdrücklich zulassen. Auf diese Weise entscheiden die einzelnen Krankenkassen, ob sie diese Vorteile ihren Versicherungsnehmern zur Verfuegung stellen. Eine Verschreibung der häuslichen Pflege ist nur möglich, wenn neben der medizinischen Behandlungsnotwendigkeit folgende zusätzliche Voraussetzung gegeben ist: "Übersetzt" bedeutet: Wenn Verwandte, die im Haus oder anderen Mitbewohnern eines Pflegebedürftigen leben, dem Pflegebedürftigen z.B. eine Insulinspritze verabreichen können, gibt es zunächst keinen Leistungsanspruch auf diese Dienstleistung durch einen Pflegeservice.

Doch: Das sind ärztliche Dienstleistungen, die der Doktor an das Pflegepersonal abtritt. Zur Erbringung dieser Dienstleistungen können weder der Betroffene selbst noch seine Angehörigen oder Verwandten gezwungen werden. Jeder, der zu jung ist, der es aus privaten Motiven nicht kann oder will, muss diese Dienstleistung nicht selbst ausführen, sondern kann sie von einem Pflegedienstmitarbeiter ausführen.

Wohnt die Person allein, liegt ein Schadenfall vor. In manchen Fällen fragt die Krankenversicherung den Versicherungsnehmer oder seine Verwandten und Betreuer auch unmittelbar, ob jemand an der Behandlung "teilnehmen" kann (meist mit Dienstleistungen wie Medikamenten oder Insulinspritzen). In manchen Fällen weigert sich die Krankenversicherung, die Ausgaben als Pauschale mit dem Vermerk, dass es eine Pflegekraft im Sinn der Krankenpflegeversicherung gibt, zu übernehmen.

Diese Ablehnungsgründe gelten nur, wenn der Betreuer im selben Haus lebt und in der Lage und willens ist, diese Dienstleistungen zu erbringen.

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