Pflegestufe 1 Eingeschränkte Alltagskompetenz

Krankenpflege Stufe 1 Eingeschränkte Alltagskompetenz

Die Pflegestufe 2 entspricht den alten Pflegestufen 0 und 1, ohne eingeschränkte Alltagskompetenz. Betreuungsstufe 1 + eingeschränkte Alltagskompetenz & Betreuungsstufe 2 Betreuungsstufen 1, 2, 3, 4 und 5! Betreuungsstufe 1+ eingeschränkte Alltagskompetenz, Betreuungsstufe 3 Betreuungsstufe 2, Betreuungsstufe 3 Betreuungsstufe 0 (eingeschränkte Alltagskompetenz) Betreuungsstufe 1, 2 "erhebliche Beeinträchtigung der Selbständigkeit". Betreuungsstufe 0, Betreuungsstufe 2 Betreuungsstufe 1, Betreuungsstufe 2 Betreuungsstufe 1, plus eingeschränkte Alltagskompetenz, Betreuungsstufe 3 Betreuungsstufe 2, Betreuungsstufe 3 Betreuungsstufe 0 Betreuungsstufe 1 (PG 1).


24 Stunden Pflege

Abhängigkeitskonzept: Grosszügige Übergangs- und Inventarschutzbestimmungen - Anträge sollten noch in diesem Jahr eingereicht werden.

Am 1. Jänner 2017 wird der neue Begriff "Pflegebedürftigkeit" in das Gesetz zur gesetzlichen Krankenpflegeversicherung (SGB XI) aufgenommen. Wenn Sie heute schon Pflegebedürftigkeit haben, werden Sie ohne weitere Auswertung in das neue Pflegesystem überführt. Anstelle der bisher drei Versorgungsstufen gibt es zukünftig fünf Versorgungsstufen. Eine getrennte Bestimmung der begrenzten Alltagskompetenz ist nicht mehr möglich. Menschen, bei denen keine signifikante Einschränkung der Alltagskompetenz vorliegt, werden auf die nächst höhere Pflegestufe versetzt.

Damit wird ein Patient mit Pflegestufe 1 in die Pflegestufe 2 verlegt. Bei Patienten mit stark eingeschränkten Alltagskompetenzen gibt es einen sogenannten Doppelschrittwechsel. Der Pflegebedürftige mit Pflegestufe 1 und stark eingeschränkten Alltagskompetenzen wird daher in die Pflegestufe 3 überführt. In der folgenden Übersicht ist die Übertragung der verschiedenen Wartungsebenen dargestellt: Die Wartungsebene, auf die die Übertragung durchgeführt wird, unterliegt einem eingeschränkten Schutz.

Bei einer Neueinschätzung kann es nur zu einer Erhöhung des Versorgungsniveaus kommen, nicht aber zu einer Abstufung. Ergibt die neue Beurteilung jedoch, dass kein Pflegebedarf mehr vorhanden ist, wird ein übertragener Pflegestatus entzogen. Das Gleiche trifft auf die Versicherten zu, die bereits Pflegeversicherungsleistungen erhalten, für die aber noch keine eingeschränkte Alltagskompetenz nachgewiesen wurde, obwohl diese wahrscheinlich ist.

Allerdings ist bei einer subjektiven Verbesserung der Pflegebedürftigkeit seit der letzen Beurteilung vorsichtig zu sein. Bei einer Neueinschätzung nach der alten Gesetzeslage kann es dazu kommen, dass die frühere Pflegestufe reduziert oder die etablierte Alltagskompetenz entzogen wird und der Übergang von der unteren Pflegestufe oder ohne Rücksicht auf die eingeschränkte Alltagskompetenz zustandekommt.

Dabei ist zu prüfen, ob ein erhöhter Betreuungsbedarf als der genehmigte oder das Vorhandensein einer deutlich beschränkten Alltagskompetenz realisierbar ist. Das kann mit einem so genannten Pflegetagebuch nachvollzogen werden. Je nachdem, wann der Gesuch um ein neues Gutachten eingereicht wurde, erfolgt eine Prüfung nach der alten oder neuen Gesetzeslage. Maßgebend ist der Zeitpunkt des Eingangs bei der Pflegeversicherung.

Liegt der Gesuch vor Ende dieses Jahres bei den Pflegeversicherungen vor, wird er nach der alten Gesetzeslage geprüft. Es ist unwichtig, dass die Bewertung dann wahrscheinlich erst im neuen Jahr erfolgen wird.

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