Pflegestufe 1 Geld 2016

Betreuungsstufe 1 Geld 2016

Kinder ohne Einschränkung der Alltagskompetenz. 5 a Abs. 1. Pauschale. Dienstleistung, Pflegestufe 1, Pflegestufe 2, Pflegestufe 3, Pflegestufe 4, Pflegestufe 5 Pflegegeld, ---, 316,00 EUR, 545,00 EUR, 728,00 EUR, 901,00 EUR.

("28 Tage") und die aktuelle Pflegestufe. für Pflegebedürftige ab 2017.

19 Vorteile des neuen Pflegeverbesserungsgesetzes ab 2017

Den meisten Menschen in Not wird das zweite Pflegeverstärkungsgesetz zugute kommen. Mit dem Inkrafttreten des zweiten Betreuungsstärkungsgesetzes im Jahr 2017 wird ein neues Konzept der Betreuungsbedürftigkeit eingeführt. Dabei wird der Pflegebedarf einer Person nach dem tatsächlich vorhandenen Bedarf an Unterstützung bewertet, der sich am Ausmaß der Selbständigkeit misst. Daraus lässt sich der Pflegebedarf ableiten. Anstelle von Versorgungsstufen sollen ab 2017 fünf Versorgungsstufen dafür Sorge tragen, dass die Betreffenden besser bewertet und angemessen gefördert werden.

Die Pflegebedürftigen werden zu Beginn des kommenden Kalenderjahres auf die nächsthöhere Pflegestufe versetzt und sollen mehr Geld für die häusliche Pflege aufbringen. Prinzipiell haben Patienten mit psychischen Behinderungen (Demenz) einen großen Nutzen, da sie auf die übernächste Pflegestufe versetzt werden und so mehr Pflegegeld beziehen. Menschen, die physisch krank sind, fällt es schwer, ein höheres Versorgungsniveau zu erreichen, da nur einige der Bewertungskriterien für sie relevant sind.

Pflegebeduerftige ohne demenzkranke Menschen muessen sich mit weniger finanziellen Mitteln begnuegen, wenn sie erst im naechsten Jahr einen Pflegeantrag einreichen. Sind Sie bereits in der Pflegestufe 1 oder bewerben Sie sich 2016, erhalten Sie einen so genannten Portfolioschutz und erhalten 2017 den selben Beitrag wie bisher.

Wenn Sie nur geringfügig behindert sind und eine Beratung zur Pflege brauchen oder wenn Ihr Zuhause an Ihre Anforderungen angepaßt werden muß, sollten Sie nicht lange überlegen, in diesem Jahr eine Pflegestufe zu beantragen. Sind Sie erst ab 2017 klassifiziert und beziehen nur die Pflegestufe 1, haben Sie keinen Pflegegeldanspruch, sondern einen halbjährlichen Pflegeberatungsbesuch.

Schließlich bekommen Sie 125 EUR für Sachleistungen, Pflegehilfen, Stipendien von bis zu 4.000 EUR pro Umbau für das barrierefreie Wohnen in der eigenen Wohngemeinschaft oder 205 EUR pro Monat, wenn Sie in einer Gruppe mit betreutem Wohnen wohnen. Pflegebedürftigen in der dritten Pflegestufe wird die Pflegestufe 4 zugewiesen, erhält aber im Jahr 2017 den bisherigen Pflegebetrag von 728 EUR.

Ab 2017 werden die Betreuungs- und Hilfsleistungen für Demenzpatienten reduziert. Anstelle von 208 EUR gibt es für alle Patienten, die neben der Versorgung eine zusätzliche Betreuung benötigen, einen einheitlichen monatlichen Betrag von 125 EUR. Wenn Sie einen Wechsel in ein Altersheim planen, sollten Sie dies nach Möglichkeit noch in diesem Jahr tun, damit Sie Pflegeleistungen der Pflegestufe 1 oder 2 beziehen können.

Wenn Sie jedoch im nächsten Jahr in das Altersheim umziehen und sich dann in der Pflegestufe 2 oder 3 aufhalten, erhalten Sie weniger Geld für die ambulante Versorgung. Einen weiteren nachteiligen Effekt des neuen Betreuungsstärkungsgesetzes hat der Eigenbeitrag, den die Hausbewohnerinnen und Hausbewohner haben. Ab 2017 wird dies harmonisiert, so dass jeder den gleichen Betrag von 580 EUR für sich allein hat.

Dies kann bis zu 500 EUR mehr pro Jahr sein. Wenn Sie in diesem Jahr in ein Altersheim umziehen, bekommen Sie einen Zuschuß von der Pflegeversicherung, um die Unterschiede zwischen Ihrem neuen und alten Beitrag auszugleichen. Wenn Ihr Liebster bereits in einem Haus wohnt, sollte er oder sie 2016 nicht aufgewertet werden, da er oder sie dann einen höheren Beitrag bezahlen muss.

Es ist ratsam, bis 2017 zu bleiben, bis der eigene Anteil gleich hoch ist.

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