Pflegestufe 1 mit Demenz 2016

Betreuungsstufe 1 bei Demenz 2016

("bisher erhöhte Sachleistungen aufgrund von Demenz"). Diese Verordnung richtet sich insbesondere an Demenzkranke, die bis 2016 der Pflegestufe 0. für Menschen mit Behinderungen und/oder Demenz unterlagen, sowie an den Verbraucherschutz. Für Pflegegeld nach § 37 SGB XI (ab 2016). Der Pflegeaufwand für "stark eingeschränkte Personen im Alltag" liegt noch unter 45 Minuten der Pflegestufe 1 Pflegestufe 1.

Pflegehilfe für Senioren

2016. 2017 Pflegestufe 0* (PG 2).

In Kraft getreten am 01.01.2017 - Senioren- und Pflegeheim Schmitz

Am 1. Januar 2017 wird es einige grundsätzliche Innovationen in der gesetzlich vorgeschriebenen und privatwirtschaftlichen Langzeitpflegeversicherung geben: Ein völlig neues Konzept der Pflegebedürftigkeit wird eingeführt: Bisher gab es drei Versorgungsebenen und der Versorgungsbedarf wurde zeitlich auf der Grundlage des Unterstützungsbedarfs bei normalen und regelmässig anfallenden Aufgaben in den Bereichen Körperhygiene, Nahrung, Mobilität und häusliche Pflege ermittelt.

Seit dem 01.01.2017 gibt es fünf Pflegestufen. Der Pflegebedarf wird auf der Grundlage der eingeschränkten Unabhängigkeit ermittelt und trägt wesentlich mehr als bisher den Gegebenheiten, vor allem den demenzbezogenen Kapazitätseinschränkungen, Rechnung. Mit den neuen Pflegestufen kommen ab dem 1. Januar 2017 auch neue Leistungen für die Pflegeversicherung hinzu. Sie liegen über den bisherigen Werten für Einwohner, für die die Pflegeversicherung eine stark begrenzte Kompetenz im Alltag (EAK), vor allem aufgrund von Demenz, nachweist.

Bei Bewohnern ohne deutlich begrenzte Alltagskompetenzen (EAK) in den vorherigen Versorgungsstufen 1 und 2 sind sie geringer. Der Übergang von den Versorgungsebenen auf die neuen Versorgungsebenen geschieht automatisiert nach dem folgenden gesetzlichen Raster: Ab dem 1. Januar 2017 wird es eine weitere bedeutende rechtliche Innovation für die vollständig stationäre Versorgung geben, die die Kostenverteilung unter den Bewohnern beeinflusst: Während die Gebühren für "Unterkunft", "Verpflegung" und "Investitionskosten" wie üblich errechnet werden, wird sich das Kalkulationssystem für "Pflegeausgaben" (Pflegesatz für die allgemeinen Pflegeleistungen) ändern.

Bei allen Bewohnern der Pflegestufen 2 - 5 wird ein einheitlicher Eigenbeitrag erhoben. Diese wird berechnet, indem das Pflegestufenbudget der Pflegestufen 2 - 5 gleichmässig auf alle Einwohner der Pflegestufen 2 - 5 nach Abzug der Leistungen der Pflegeversicherung aufteilt. Bislang war der Eigenbeitrag immer von der Pflegeebene abhaengig und wurde mit einem Upgrade auf eine andere Pflegeebene geaendert.

In Zukunft wird sie für alle Einwohner der Pflegestufen 2 - 5 gleich sein und sich daher beim Übergang auf eine höhere Pflegestufe nicht ändern. Die Pflegebedürftigen, für die der einheitliche Eigenbeitrag und die neuen Leistungen eine zusätzliche Belastung darstellen würden, werden vom Parlament durch eine Freizügigkeitsregelung geschützt. Ist der neue Eigenbeitrag, den ein Einwohner für den Monat Jänner 2017 zu tragen hat, arithmetisch höher als sein bisheriger Eigenbeitrag im Monatsdezember 2016, kompensiert die Pflegeversicherung die entstandene Versorgungslücke durch die Auszahlung einer Zusatzleistung, der Freizügigkeitssumme.

Bei einem nachträglichen Umzug in eine andere Anstalt wird der Berechtigte so in den Freizügigkeitsbetrag eingestellt, als ob er bereits am 1. Januar 2017 in der neuen Anstalt gewesen wäre. Auch die von den Parteien der Pflegesätze für den 1. Januar 2017 vereinbarten Gehaltserhöhungen, wie z.B. die Anhebung der Umlage zur Förderung der Altenpflege (ab 2017 1,12 EUR pro Kalendertag statt wie bisher 1,11 EUR), werden bei der Ermittlung des Acquis-Schutzbetrags mitberücksichtigt.

Wenn sich die Kluft jedoch in absehbarer Zeit z. B. durch eine Erhöhung des Pflegezinssatzes erweitert, erhöht sich die Anzahl der erworbenen Anwartschaften nicht, sondern muss vom Einwohner getragen werden. Verringert sich die Abweichung, z.B. durch Erhöhung des Leistungsbetrages der Pflegeversicherung, wird der Aufpreis dementsprechend verringert. Die betroffenen Einwohner werden von ihrer Pflegeversicherung und nicht von der Einrichtung über die Freizügigkeitsleistung informiert.

Bei rechtlich Krankenversicherten wird der Anwartschaftsschutz von der Pflegeversicherung unmittelbar an die Anstalt ausgezahlt. Die Pflegeversicherung teilt allen Versicherungsnehmern den verbindlichen Versorgungsgrad ab dem 1. Januar 2017 mit.

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