Pflegestufe 2 2015

Betreuungsstufe 2 2015

Wichtige Informationen zum Pflegegeld 2015 für ambulante Pflege. 2016. 2017. 2018. Pflegestufe 0 (bei Demenz).

Pflegehilfe für Senioren

Betreuungsstufe 0 (bei Demenz), 231, 225 Betreuungsstufe 1, 468, 450 Betreuungsstufe 1 (bei Demenz), 689, 665 Betreuungsstufe 2, 1144, 1100 B. Pflegegeld für häusliche Pflege in Betreuungsstufe I von 235 Euro bis 244 Euro. Betreuungsstufe: bis 31.12. 2014 (monatlich) ab 01.01. Betreuungsstufe I, II oder III.

Website der AOK

Mit der Verabschiedung des "Pflegestärkungsgesetzes I" (Fünftes Bundesgesetz zur Novellierung des 11. Gesetzbuches der Sozialversicherung) am 07.11.2014 hat der Schweizerische Nationalrat das Jahr 2014 festgelegt. Sie ist am 1. Jänner 2015 in Kraft getreten. 2.

Erstens wird die Dynamik der Pflegedienste angegangen. Für den Zeitraum vom ersten bis zum zweiten Quartal 2015 ist eine Produktionssteigerung von rund 4 Prozentpunkten geplant. Die nur durch das Pflegeanpassungsgesetz - PNG - eingeführten Sozialleistungen werden jedoch "nur" um 2,67% erhöht. Der Gedanke der Dynamik ist nicht unbekannt, denn 30 SGB 16 wurde bereits mit der Pflege-Reform 2008 eingeleitet, die erstmalig für eine dynamische Entwicklung sorgte.

Danach wird die Regierung alle drei Jahre und erstmalig im Jahr 2014 prüfen, ob eine Anpassung der Leistungen erforderlich ist. Einfach gesagt ist der Standard die Preistendenz für die Jahre 2011 bis 2013, so wird z.B. das Pflegebeihilfe für häusliche Krankenpflege in Betreuungsstufe I von 235 auf 244 EUR angehoben.

Das sind in der Pflegeklasse II 458 statt 440 EUR. Statt 700 EUR sind in der Betreuungsstufe III 728 EUR zu entrichten. Darüber hinaus sollen Leistungsflexibilisierung und besseres Personal zur Optimierung der persönlichen Versorgungssituation beizutragen. Die stationäre Versorgung wird in Zukunft 20 Bewohnerinnen und Bewohner mitbringen.

Kurz- und Vorsorgepflege, Tages- und Nachtbetreuung sowie verschiedene Pflegeformen können über ein Budgetsystem flexibel koordiniert werden. Die Fördermittel für Massnahmen zur Verbesserung der Lebensumwelt wurden von 2557 EUR je Massnahme auf bis zu 4000 EUR ab 2015 anheben. Von 2015 an können alle Patienten, die pflegebedürftig sind, zusätzlich versorgt und entlastet werden.

Das Recht auf Vorsorge wurde auf bis zu 6 Schwangerschaftswochen (bisher 4 Wochen) ausgeweitet. So kann die Kurzzeitversorgung um den Betrag der Vorsorgeleistung aufgestockt und um bis zu 4 Wochen verlängert werden. Es ist hervorzuheben, dass Menschen mit demenziellen Erkrankungen nun zum ersten Mal sämtliche ambulante Pflegeleistungen in Anspruch nehmen können.

Wegen des großen Pflegebedarfs kommen sie insbesondere in den Genuss der Flexibilität gewisser Dienstleistungen wie Pflege- und Hilfsdienste oder im Rahmen der Prävention und Kurzzeitbetreuung. Darüber hinaus wird ein Sonderfonds in Gestalt einer "sozialen Pflegeversicherung" eingerichtet, der die Entwicklung der Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung langfristig stabilisieren soll.

Zur Finanzierung wurde der Pflegesatz zum Stichtag um 0,3 %-Punkte anheben. Der Pflegestärkungsakt I ist das erste von zwei Gesetzesentwürfen zur Stärkung der Krankenpflegeversicherung. Das bereits angekündigte Pflegeverstärkungsgesetz II soll 2017 das neue Konzept der Pflegebedürftigkeit einführen.

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