Pflegestufen

Versorgungsebenen

Nach den jeweils definierten Kriterien können die MDK-Experten die folgenden Pflegestufen zuweisen: Hier erfahren Sie mehr über die gesetzlich vorgeschriebenen Pflegestufen der Pflegeversicherung und die verfügbaren Unterstützungsleistungen. Sie können mit dem Pflegestufenrechner den Grad eines Pflegebedarfs ermitteln. Die Kosten der Leistungen pro Pflegestufe finden Sie hier. Betreuungsbedarf in Stunden pro Monat, Pflegestufe, Betrag in Euro monatlich (netto).

Versorgungsebenen

Der Betrag des Pflegezuschusses ist abhängig von der Pflegebedürftigkeit. Von mehr als fünf Pflegestationen, davon eine in den Abendstunden, gibt es 7 Ebenen. von Pflegemaßnahmen bei Tag und nachts, die nicht planbar sind. Mindestklassifizierungen sind für gewisse Patientengruppen vorgesehen (z.B. für Sehbehinderte oder Menschen, die aufgrund einer bestimmten Krankheit auf den Einsatz eines Rollstuhles zur selbständigen Lebensgestaltung angewiesen sind).

Die Pflegestufen 0, 1, 2 und 3 auf einen Blick

Worin bestehen die Unterschiede zwischen den Pflegestufen? In der Krankenpflegeversicherung werden die Pflegeleistungen in drei unterschiedliche Pflegestufen eingeteilt. Diese Einstufung richtet sich nach dem Versorgungsgrad und wird durch den ärztlichen Service der Krankenkasse festgelegt. Im Pflegebereich I wird die niedrigste und im Pflegebereich II die höchste Leistung erreicht. Neben den 3 festgelegten Pflegestufen werden auch bei Erkrankungen, die zu einer deutlichen Beschränkung der alltäglichen Kompetenz führen, Sozialleistungen angeboten.

Dies bezieht sich jedoch auf die Vorschrift des § 45 a des Sozialgesetzbuches IX. Pflegebedürftige im Pflegebereich der Grundversorgung und häuslichen Pflege, die nicht das Versorgungsniveau 1 erreichen, mit demenzbezogenen Leistungsstörungen, seelischen Beeinträchtigungen oder seelischen Krankheiten, bei denen der ärztliche Service der Krankenkasse im Zuge der Beurteilung nach 18 Wirkungen auf die Tätigkeiten des Alltagslebens durch die Erkrankung oder Invalidität feststellt, die zu einer dauerhaften erheblichen Beeinträchtigung der Alltagskompetenzen führen.

Alle Personen mit erheblichem Pflegebedarf werden der Pflegeklasse 1 zugeordnet. Wer einmal am Tag bei wenigstens zwei Aufgaben in einem oder mehreren Gebieten der Körperhygiene, Nahrung oder Beweglichkeit und darüber hinaus mehrmals pro Woche bei der häuslichen Pflege Unterstützung braucht, gilt als besonders betreuungsbedürftig. Die durchschnittliche Wochenzeit muss mind. 90 min pro Tag sein.

Für die Grundversorgung werden mehr als 45 min gebraucht. Alle Pflegebedürftigen werden als pflegebedürftig klassifiziert. Wer zu unterschiedlichen Zeiten des Tages wenigstens drei Mal am Tag Unterstützung bei der Pflege, Nahrung oder Beweglichkeit und darüber hinaus mehrmals pro Woche bei der häuslichen Pflege braucht, gilt als pflegebedürftig. Die Wochenarbeitszeit muss im Durchschnitt mind. 3 Std. pro Tag ausmachen.

Die Grundversorgung muss mind. 2 Std. sein. Alle Pflegebedürftigen werden als Pflegestufen 3 klassifiziert. Am stärksten pflegebedürftig sind diejenigen, die so viel Unterstützung benötigen, dass der Bedarf an konkreter Unterstützung immer vorhanden ist und Tag und Nacht erfüllt werden kann (rund um die Uhr). Die durchschnittliche Wochenzeit muss mind. 5 Std. pro Tag sein.

Die Grundversorgung muss mind. 4 Std. dauern. Reguliert in 37 Abs. 37 StGB Nr. 6 - Pfleggeld für selbst proafftte Pflegehilfen: Reguliert in 36 SSG 16 - Pflegegesachleistung: Regulated in § 43 a SSG 16 - Betreuung in vollenstationären Einrichtungen: Inwiefern wird der Pflegebedarf und das Pflegestufenniveau bestimmt? Im Notfall gibt es ein rechtlich festgelegtes Vorgehen zur Ermittlung der Versorgungsbedürftigkeit (§18 des Pflegeversicherungsgesetzes - SGBXI).

Je nach den für die Grundversorgung festgelegten Restriktionen oder dem individuellen Unterstützungsbedarf ermittelt das Medizinische Versorgungszentrum den Pflegebedarf und der Patient wird den Pflegestufen 0, 1, 2 oder 3 zugewiesen. Der Gesetzgeber schreibt auch vor, dass der Patient in seinem persönlichen Wohnraum untersucht werden muss. Lehnt der Patient diese Prüfung ab, kann die Pflegeversicherung die angeforderten Leistungen abweisen.

Bei der Beantragung der Pflegepflicht muss der Medizinische Dienst der Krankenkasse mindestens 5 Kalenderwochen nach dem Beantragung die Einstufung der betroffenen Person festlegen. Nach dem Entscheid des Medizinischen Dienstes können der Versicherungsnehmer und seine Familie mit den Pflegegeldern in EUR einplanen. Je nach Versorgungsgrad wird die Dienstleistung einmal im Monat erbracht.

Sie sollten im folgenden Arbeitsschritt den genauen Pflegebedarf bestimmen und dann darüber befinden, ob Sie Sachleistungen oder das Pflegebeihilfegeld in Anspruch nehmen werden. So ist es z.B. bei einem Demenzkranken, der eine tägliche Pflege benötigt, nicht zwingend erforderlich, dass eine geschulte Krankenschwester oder ein Pflegeservice hinzugezogen wird. Oft wird der demente Patient von der Angehörigen oder der Verwandtschaft versorgt, was in einem solchen Falle für die Zahlung des Betreuungsgeldes spricht.

Andererseits wird die Wahl, in einem Altersheim zu bleiben, rasch gefällt, unabhängig davon, ob es sich um eine dauerhafte oder nur um eine kurzfristige Betreuung handelt. Problematisch dabei ist, dass alle drei Pflegestufen nur einen Teil der angefallenen tatsächlichen Behandlungskosten ausmachen. Ein weiterer Hinweis für alle pflegenden Angehörigen: Wenn Sie wegen einer Erkrankung einen dringenden Ferienaufenthalt benötigen oder die häusliche Betreuung temporär nicht wahrnehmen können, haben Sie oder die Betroffenen das Recht auf Vorsorge.

Dies betrifft seit dem 01.01.2013 auch die Versicherten, die aufgrund begrenzter Alltagskompetenzen der Pflegeebene 0 angehören!

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