Pflegestufen und Leistungen

Betreuungsebenen und Dienstleistungen

und erhalten so höhere Leistungen aus dem gesetzlichen System. Die Pflegeleistung ist nach Pflegestufen gestaffelt:. Aus den alten Pflegestufen in die neuen Pflegestufen. Der neue Nutzen für Pflegebedürftige. Welche Leistungen können Sie erwarten?

Pflegegeld ausgeben

Grundvoraussetzung für die Gewährung des Betreuungsgeldes ist der regelmäßige Qualitätsnachweis durch einen stationären Betreuungsdienst. Der Pflegezuschuss orientiert sich an den Betreuungsstufen und dem Gesetz. Es werden verschiedene Monatsbeträge an Pflegebedürftige der Stufen I - III gezahlt. Der Pauschalbetrag ist je nach Versorgungsgrad unterschiedlich hoch.

Nach §37 SGB II beläuft es sich auf: in Betreuungsstufe I für Menschen mit erheblichem Pflegebedarf bis zu 235,00 Euro pro Monat; in Betreuungsstufe II für Menschen mit schwerer Pflegebedürftigkeit bis zu 440,00 Euro pro Monat; in Betreuungsstufe III für Menschen mit extremer Pflegebedürftigkeit bis zu 700,00 Euro pro Monat; seit 01.01.2013 bis zu 120,00 Euro pro Monat mit einer eingeschränkten Alltagstauglichkeit 123 SGB II, in Betreuungsstufe 0 für Menschen mit Pflegebedarf.

Die Pflegestufen I und II steigen um 75,00 und 80,00 pro Monat. a) 215 ab 01. 07. 2008, b) 225 ab 01. 01. 2010, c) 235 ab 01. 07. 2012, a) 420 ab 01. 07. 2008, b) 430 ab 01. 01. 2010, c) 440 ab 01. 01. 2012, a) 675 ab 01. 01. 2012.

Stellt sich der Zahlungsanspruch nach Abs. 2 nicht für den gesamten Monat ein, wird der Betrag dementsprechend gekürzt; der Monat wird auf 30 Tage festgesetzt. Der bisherige Pflegezuschuss wird bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr während der Kurzzeitbetreuung nach § 42 und der Vorsorge nach § 39 gewährt.

Der Pflegezuschuss wird bis zum Ende des Monats gezahlt, in dem die pflegebedürftigen Personen starben. 118 Abs. 3 und 4 des Sechsten Buchs gelten sinngemäß, wenn das Betreuungsgeld für den Zeitraum nach dem Todesmonat übertragen wurde. Bei den Pflegestufen I und II einmal pro Halbjahr bei einer zugelassenen Einrichtung, bei einer von den regionalen Pflegeverbänden anerkannten Beratungseinrichtung nach Abs. 7 mit ausgewiesener Pflegekompetenz oder, wenn dies von einer zugelassenen örtlichen Einrichtung oder einer von den regionalen Pflegeverbänden anerkannten Beratungseinrichtung mit ausgewiesener Pflegekompetenz nicht garantiert werden kann, bei einem von der Pflegeversicherung beauftragten, aber nicht von ihr beschäftigten Pflegefachmann zu Hause Rat einzuholen.

Der Rat soll die häusliche Pflegequalität und die regelmäßige Betreuung und praktische Betreuung der Pflegekräfte sicherstellen. Das Honorar für die Konsultation wird von der jeweils verantwortlichen Pflegeversicherung, bei Privatversicherten von der jeweils verantwortlichen Privatversicherung und bei Beihilfefähigkeit zeitanteilig von den Beihilfestellen getragen. Er beläuft sich auf bis zu 21 EUR in den Versorgungsstufen I und II und bis zu 31 EUR in der Versorgungsstufe III.

Pflegebedürftigen, für die ein hoher Pflegebedarf nach 45a besteht, steht das Recht zu, die Beratungsleistung innerhalb der in Absatz 1 festgelegten Fristen zwei Mal in Anspruch nehmen zu können. Für Menschen, für die ein hoher Betreuungsbedarf nach 45a besteht und die die Anforderungen der Pflegeebene I noch nicht erfüllt sind, kann einmal im Halbjahr ein Beratungsaufenthalt in Anspruch genommen werden; die Honorierung der Beratungsleistung erfolgt entsprechend der Pflegeebene I und II nach Maßgabe von S. 4 In diesen Fällen kann die Beratungsleistung auch durch von den Regionalverbänden der Pflegeversicherung anerkannten Beratungszentren erbracht werden, ohne dass ein Nachweis der Pflegekompetenz zur Anrechnung erforderlich ist.

und das beauftragte Pflegepersonal die Erfüllung der Beratungsaufträge an die Pflegeversicherung oder das private Krankenversicherungsunternehmen und informieren die pflegebedürftige Person und mit deren Zustimmung die Pflegeversicherung oder das private Krankenversicherungsunternehmen über die Ergebnisse des Beratungsbesuchs über die Möglichkeit der Optimierung der Pflegesituation zu Hause, im Falle der Förderungswürdigkeit auch die zuständige Hilfsbewertungsstelle.

Die Zentralvereinigung der Pflegefonds und die Privatversicherungen geben ihnen ein gemeinsames Formblatt für diese Meldung. Durch den beauftragten Pflegeservice und die ausgewiesene Beratungseinrichtung muss sichergestellt werden, dass Pflegepersonal für einen Beratungsaufenthalt im Heim entsandt wird, das über spezifische Kenntnisse der Krankheits- und Behinderungssymptome und des daraus resultierenden Hilfsbedarfs des betreuungsbedürftigen Patienten verfügt und über spezielle Beratungskompetenzen verfügt.

Darüber hinaus sollte bei der Gestaltung der Beratungsgespräche so weit wie möglich darauf geachtet werden, dass der Beratungsgespräch bei einem betreuungsbedürftigen Patienten so lange wie möglich von derselben Krankenschwester geführt wird. Der Zentralverband der Pflegeversicherung und der Verein der Privatkrankenkassen e. V. geben zusammen mit den Verbänden der Anbieter ambulanter Einrichtungen auf föderaler Ebene und unter Mitwirkung des Spitzenverbands Bundes der Krankenkassen Vorschläge zur Sicherung der Qualität der Beratungsgespräche gemäß Abs. 3 ab.

Bei Nichtabruf einer pflegebedürftigen Person nach Abs. 3 S. 1 hat die Pflegeversicherung oder die Privatversicherung das Pflegebeihilfe entsprechend zu reduzieren und im Falle eines Wiederauftretens zu streichen. In den Regionalverbänden der Pflegeversicherung werden für die Beratungsleistungen nach den Nummern 3 und 4 die neutralen und unabhängigen Beratungszentren anerkannt.

Mit der Beantragung der Auszeichnung sind der Beweis der notwendigen Pflegekompetenz der Beratungseinrichtung und ein Qualitätssicherungskonzept für das Leistungsangebot zu erbringen. In den Regionalverbänden der Pflegeversicherung werden die Einzelheiten der Zulassung der Beratungszentren geregelt. Die Regionalverbände der Pflegeversicherung können für die Beratung nach Abs. 3 S. 6 passende Beratungszentren anerkennt, ohne dass ein pflegerischer Kompetenznachweis vonnöten ist.

Der/die Pflegende ( 7a) kann die vorgeschriebene Beratung ausführen und zertifizieren. Versichert sind Personen, die die Anforderungen des 45a aufgrund stark eingeschränkten Alltagskompetenzen erfuellen, bis zum Zeitpunkt des Inkrafttretens eines Leistungserbringungsgesetzes auf der Grundlage einer neuen Definition des Pflegebedarfs und eines zugehörigen Beurteilungsverfahrens zusätzlich zu den nachstehenden Absätzen Anspruch auf Pflegebeihilfe.

Bei Pflegebedürftigen der Pflegeklasse I erhöht sich das Pflegebeihilfegeld nach 37 um 70 auf 305 EUR und die Sachleistungen nach 36 um 215 EUR auf bis zu 665 EUR. Die Pflegebeihilfe nach 37 erhöht sich für Personen der Pflegeklasse II um 85 auf 525 EUR und die Sachleistungen nach 36 um 150 EUR auf bis zu 1 250 EUR.

Gültig für Menschen mit dauernd stark eingeschränkten Alltagskompetenzen im Sinn von 45a SGB XI, d.h. vor allem Demenzkranke in Betreuungsstufe I für Betreuungsbedürftige bis 450,00 Euro pro Monat; in Betreuungsstufe II für Betreuungsbedürftige bis 100,00 Euro pro Monat; in Betreuungsstufe III für Betreuungsbedürftige bis 550,00 Euro pro Monat; in Sondersituationen bis 918,00 Euro pro Monat.

Die Pflegebedürftigen haben ein Anrecht auf Grundversorgung und Sachleistungen (häusliche Pflegehilfe). Heimpflege ist auch dann erlaubt, wenn die Pflegebedürftigen nicht im eigenen Haus gehalten werden; sie ist nicht erlaubt, wenn die Pflegebedürftigen in einer Anstalt im Sinn von § 71 Abs. 4 unterhalten werden.

Die hauswirtschaftliche Betreuung erfolgt durch geeignetes Pflegepersonal der Pflegeversicherung oder durch ambulante Einrichtungen, mit denen die Pflegeversicherung einen Pflegevertrag hat. Die hauswirtschaftliche Betreuung kann auch durch Personen erfolgen, mit denen die Pflegeversicherung einen Versicherungsvertrag nach 77 Abs. 1 hat.

Es können mehrere betreuungsbedürftige Personen zusammen Pflege- und Unterstützungsleistungen sowie häusliche Pflege als Sacheinlage erhalten. Die Inanspruchnahme von Naturalleistungen erfordert, dass die Grundversorgung und die Hauswirtschaft im Einzelnen gewährleistet sind. Pflegeleistungen nach dem fünften Satz können nicht auf Kosten der Pflegeversicherung in Anspruch genommen werden, wenn diese durch die Integrationshilfe für Menschen mit Behinderung nach dem Zwölf.

und häusliche Pflege umfasst die Unterstützung bei den in 14 aufgeführten Aufgaben; die leistungsbezogenen erkrankungsspezifischen Versorgungsmaßnahmen sind nicht enthalten, soweit diese im Zusammenhang mit der hauswirtschaftlichen Pflege nach 37 des Fünften Buchs zu erbringen sind. b) 440 EUR ab dem 01. Jänner 2010, c) 450 EUR ab dem 01. Jänner 2012, a) 980 EUR ab dem 01. Jänner 2008, b) 1040 EUR ab dem 01. Jänner 2010, c) 1100 EUR ab dem 01. Jänner 2012, a) 1470 EUR ab dem 01. Jänner 2012.

Abweichend davon können die Krankenkassen in besonders eingelagerten Fällen weitere Pflegeleistungen bis zu einem Gesamtbetrag von EUR 1.918 pro Monat an Pflegebedürftige der Pflegeklasse III vergeben, um Härtefälle zu vermeiden, wenn ein ungewöhnlich hohes Pflegeniveau weit über das normale Niveau der Pflegeklasse III hinausgeht, z. B. wenn in der Endphase von Krebserkrankungen regelmässig mehrere Male nachts geholfen werden muss.

Der Ausnahmefall des Absatzes I darf nicht für mehr als 3 % aller zu Hause betreuten hilfsbedürftigen Krankenversicherten der Pflegeklasse III gelten. Die Zentralvereinigung der Pflegefonds kontrolliert die Erfüllung dieses Hoechstsatzes und muss gegebenenfalls entsprechende Massnahmen treffen. Für Menschen mit dauernd stark eingeschränkten Alltagskompetenzen im Sinn von 45a SGB XI, d.h. vor allem Demenzkranke in Betreuungsstufe I bis zu 1.023,00 pro Monat für Betreuungsbedürftige; in Betreuungsstufe II bis zu 1.279,00 pro Monat für Betreuungsbedürftige; in Betreuungsstufe III bis zu 1.550,00 Euro pro Monat; in Sondersituationen bis zu 1.918,00 Euro pro Monat.

Der Mechanismus kann noch niedrigschwellige Pflegeangebote zwischen 100,00 - 200,00 Euro pro Monat bei der Pflegeversicherung gültig nach 87b SGB II machen. Die Pflegebedürftigen haben das Recht auf vollstationäre Versorgung, wenn eine stationäre Betreuung zu Hause oder teilstationär nicht möglich ist oder aufgrund der Besonderheiten des Einzelfalls nicht in Frage kommt.

Bei Pflegebedürftigen der Versorgungsstufe I 1.023 EUR, bei Pflegebedürftigen der Versorgungsstufe II 2.279 EUR, a) 1.470 EUR ab dem 1. Juli 2008, b) 1.510 EUR ab dem 01. Januar 2010, c) 1.550 EUR ab dem 1. Januar 2012, bei Pflegebedürftigen, die nach Paragraph 3 als Härtefälle eingestuft werden, a) 1.750 EUR ab dem 1. Juli 2008, b) 1825 EUR ab dem 01.07.2012. Der von der Pflegeversicherung zu tragende Beitrag einschließlich einer Dynamisierung nach § 30 darf 75 Prozent des Gesamtbetrags des Pflegesatzes, der Vergütung für Übernachtung und Mahlzeiten und der separat kalkulierbaren Anlagekosten nach 82 Abs. 3 und Abs. 3 nicht überschreiten.

Abweichend hiervon können die Krankenkassen in Sonderfällen zur Abwendung von Härtefällen die pflegerischen Kosten, die Kosten der Sozialfürsorge und die Kosten der ärztlichen Versorgung als Pauschale in der nach Abs. 2 S. 2 Nr. 4 anwendbaren Größenordnung tragen, wenn ein außerordentlich großer und intensivmedizinischer Aufwand notwendig ist, der weit über das gewöhnliche Versorgungsniveau III hinausgeht, zum Beispiel bei apallischen Patienten, schwerwiegender Demenz und im fortgeschrittenen Stadium des Krebses.

Der Ausnahmefall des Absatzes 1 gilt nicht für mehr als 5% aller Anspruchsberechtigten der Pflegeklasse III, die stationär pflegen. Die Zentralvereinigung der Pflegefonds kontrolliert die Erfüllung dieses Hoechstsatzes und muss gegebenenfalls entsprechende Massnahmen treffen. Bei einer vollstationären Versorgung, die nach Festlegung der Pflegeversicherung nicht notwendig ist, erhält der Betreffende einen Zuschuß in der in § 36 (3) für die betreffende Versorgungsstufe festgelegten Gesamthöhe zusätzlich zu den pflegerischen Auslagen.

Bei einer zeitweiligen Absenz von Personen mit Pflegebedarf aus dem Heim sind die Versorgungsleistungen für die stationäre Vollversorgung zu erbringen, sofern die Anforderungen des 87a Abs. 1a Sätze 5 und 6 erfüllt sind. Version auf der Grundlage des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874) in der Neufassung vom 11. Juli 2008. Die Bewohner der Pflegeheime werden neben der nach Pflegeart und -intensität erforderlichen Betreuung ergänzend gepflegt und freigeschaltet, siehe Seite 3-6.

die Pflegeeinrichtung über weiteres Pflegepersonal für die Zusatzpflege und Freischaltung der Bewohner in sozialversicherungspflichtigen Einrichtungen der stationären Pflege und deren Kosten weder bei der Festsetzung der Betreuungssätze noch bei den Nebenleistungen nach 88 Abs. 1 und Abs. 2 zu berücksichtigen ist die Vereinbarung getroffen wurde, dass die vereinbarten Zuschüsse nicht errechnet werden dürfen, soweit die Zusatzpflege und Freischaltung für die Bewohner der Pflegeeinrichtung nicht vorgesehen ist.

Darüber hinaus darf eine Einigung nur mit Pflegeeinrichtungen erzielt werden, die von den Patienten und ihren Familienangehörigen während der Aushandlung und des Vertragsabschlusses überprüft werden können und eindeutig darauf hindeuten, dass ein Zusatzangebot für die Pflege vorliegt, für das ein Zuschlag gemäß Abs. 1 zahlt wird. Das Leistungs- und Preisverzeichnis gemäß 7 (3) wird dementsprechend ergänzt.

Der Zuschlag wird von der Pflegeversicherung getragen und von der Privatversicherung im Umfang des abgeschlossenen Versicherungsvertrages erstattet; 28 (2) gilt sinngemäß. Die Zuschläge umfassen alle Zusatzleistungen der Pflege und Freischaltung für Bewohner im Sinn von Abs. 1. Durch die Auszahlung des Zuschlags aus der Kasse an die Einrichtung hat der Betreute gegenüber der Einrichtung ein Anrecht auf zusätzliche Pflege und Inanspruchnahme.

Der Zentralverband der Pflegefonds erlässt auf der Basis von 45c Abs. 3 Leitlinien für die Qualifizierung und Aufgabe des zusätzlichen Pflegepersonals in der ambulanten Pflege; er hört die Bundesverbände der Anstalten der ambulanten Pflege und beachtet den allgemeinen medizinischen und pflegerischen Kenntnisstand.

Für alle Krankenkassen und deren Vereine sowie für stationäre Einrichtungen gelten die Leitlinien erst nach Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheitswesen; 17 Abs. 2 ist sinngemäß. Gültig für Menschen mit dauernd stark eingeschränkten Alltagskompetenzen im Sinn von 45a SGB XI, d.h. vor allem Menschen mit Demenzerkrankungen.

Was sind die bei einer vollstationären Versorgung nicht gedeckt? Der Betreute in der Einrichtung hat neben dem Leistungsumfang der Krankenpflegeversicherung auch die Pflegekosten sowie die Übernachtungs- und Verpflegungskosten, die Anschaffungskosten und etwaige Aufwendungen für spezielle Komfort-Dienstleistungen zu erstatten. Zudem darf der von der Krankenkasse zu zahlende Beitrag 75 v. H. der eigentlichen Heimvergütung nicht überschreiten.

Der Pflegeheimbeitrag beinhaltet den Pflegebeitrag, die Übernachtungs- und Bewirtungskosten sowie die separat kalkulierbaren Anlagekosten. Auch bei vollstationärer Versorgung ist darauf zu achten, dass die Verantwortung der Einrichtung oder der Krankenversicherung für die erforderlichen Hilfen frühzeitig geklärt wird. Mit dem Pflegeheimbetreiber einigen sich die Leistungserbringer als Parteien des Pflegesatzes ( 85 Abs. 2) über die von den Pflegepflichtigen separat zu entrichtenden Gebühren für die Unterbringung und Mahlzeiten.

Das Honorar muss in einem angemessenem Rahmen zu den erbrachten Dienstleistungen sein. Die Krankenkassen übernehmen in der Sozialpflegeversicherung die pflegerischen Kosten, bei Vollstationärem die Kosten für die medizinische Behandlung und die soziale Versorgung im häuslichen Bereich. Die Pflegebedürftigen haben das Recht auf vollstationäre Versorgung, wenn eine stationäre Versorgung zu Hause oder teilstationär nicht möglich ist oder aufgrund der Besonderheiten des Einzelfalls nicht in Frage kommt.

Bei Pflegebedürftigen der Versorgungsstufe I 1.023 EUR, bei Pflegebedürftigen der Versorgungsstufe II 2.279 EUR, a) 1.470 EUR ab 1. 7. 2008, b) 1.510 EUR ab dem 1. 7. 2010, c) 1.550 EUR ab dem 3. 7. 2012, bei Pflegebedürftigen, die als Härtefälle nach Paragraph 3 erkannt werden, a) 1.750 EUR ab dem 1. 7. 2008, b) 1.825 EUR ab dem 1. 7. 2008.

Der von der Pflegeversicherung zu tragende Beitrag einschließlich einer Dynamisierung nach § 30 darf 75 Prozent des Gesamtbetrags des Pflegesatzes, der Vergütung für Übernachtung und Mahlzeiten und der separat kalkulierbaren Anlagekosten nach 82 Abs. 3 und 4 nicht überschreiten.

Abweichend hiervon können die Krankenkassen in Sonderfällen zur Abwendung von Härtefällen die pflegerischen Kosten, die Kosten der Sozialfürsorge und die Kosten der ärztlichen Versorgung als Pauschale in der nach Abs. 2 S. 2 Nr. 4 anwendbaren Größenordnung tragen, wenn ein außerordentlich großer und intensivmedizinischer Aufwand notwendig ist, der weit über das gewöhnliche Versorgungsniveau III hinausgeht, zum Beispiel bei apallischen Patienten, schwerwiegender Demenz oder bei Krebs in der Endphase.

Der Ausnahmefall des Absatzes 1 gilt nicht für mehr als 5% aller Anspruchsberechtigten der Pflegeklasse III, die stationär pflegen. Die Zentralvereinigung der Pflegefonds kontrolliert die Erfüllung dieses Hoechstsatzes und muss gegebenenfalls entsprechende Massnahmen treffen. Bei einer vollstationären Versorgung, die nach Festlegung der Pflegeversicherung nicht notwendig ist, erhält der Betreffende einen Zuschuß in der in § 36 (3) für die betreffende Versorgungsstufe festgelegten Gesamthöhe zusätzlich zu den pflegerischen Auslagen.

Bei einer zeitweiligen Absenz von Personen mit Pflegebedürftigkeit aus dem Heim sind die Versorgungsleistungen für die stationäre Vollversorgung zu erbringen, sofern die Anforderungen des 87a Abs. 1 Sätze 5 und 6 erfüllt sind. Version auf der Grundlage des Pflege-Weiterentwicklungsgesetzes vom 28. Mai 2008 (BGBl. I S. 874) mit Wirkung zum 1. Juli 2008 Pflegeleistungen und freiwillige Pflegeleistungen Ermittlung eines pro rata Pflegezuschusses durch die Krankenkasse Pro rata Pflegezuschuss, wenn der Betrag der Sacheinlage nicht erschöpft ist Quotient aus dem maximalen Betrag der Sacheinlage und den effektiv verwendeten Sacheinlagen Nach diesem Quotienten ist der Pflegezuschuss pro rata zu zahlen.

Macht der Betreute von der ihm nach 36 Abs. 3 und 4 zustehenden Sacheinlage nur zum Teil Gebrauch, so wird ihm auch ein pro rata temporis im Sinn von 37 Das Betreuungsgeld wird um den Prozentsatz gekürzt, mit dem der Betreute die Sacheinlagen in Anspruch nahm. Der Patient ist für einen Zeitraum von sechs Monate an die Festlegung des Verhältnisses von Geldleistungen zu Sachbezügen geknüpft.

Bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr wird weiterhin das anteilige Pflegebeihilfegeld bis zur Hälfe des Betrages vor Aufnahme der Kurzzeit- oder Vorsorgepflege gemäß 42 und bis zu vier Kalenderwochen pro Jahr während der Pflegezeit gemäß § 39 gezahlt. Pflegebedürftigen in vollständig stationären Pflegeeinrichtungen ( 43a) steht für die Tage, an denen sie sich in der häuslichen Versorgung aufhalten, ein ungekürzter Pflegezuschuss zu.

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