Pflegeverordnung

Betreuungsverordnung

Wie sieht die neue Pflegeverordnung aus? Krankenpflege: Verordnung für Arbeitsagenturen in der Evaluation. ((pd) Der Regierungsrat hat beschlossen, die Pflegeverordnung hinsichtlich der Akut- und Übergangsversorgung zu ändern. Betreuungsverordnung o Der Inseldienst, die Ordnungsverwaltung ordnet an, dass jeder Bürger (mit Angehörigen, die älter sind als er selbst oder weniger verloren in der Pflege: Die neue Betreuungsverordnung Eine rechtsvergleichende Diskussion über die Teilrevision der PAVO.

Betreuungsverordnung

"Das Versorgungsproblem hat eine große Dimension: 550.000 Menschen in Österreich, also mehr als eine halbe Millionen Menschen, brauchen in den eigenen vier Wänden Unterstützung, d.h. Versorgung, Fürsorge und regelmässige ärztliche Versorger. Die Mehrheit, 80 prozentig, wird von Verwandten betreut. nutzen vor allem Pflegekräfte aus der Slowakischen und der Tschechischen Republik, die bis vor wenigen Jahren mit dem Gefahr der Begehung einer Straftat in Verbindung gebracht wurden.

Nachdem dies zum Thema des Wahlkampfes wurde - so die Österreichische Ärztekammer - forderte die Österreichische Volkspartei eine schnelle Einigung mit der Sozialistischen Partei (SPÖ) über die Verabschiedung der so genannte Pflegeverordnung (siehe unten), die am 1. November in Kraft getreten ist und die Einstellung von ausländischem Pflegepersonal legalisiert. Das Pflegeproblem als solches wird durch die Regelung noch lange nicht gelöst", sagt der Vorsitzende des Qualitätskomitees der Österreichischen Post AG, Herr Dr. med. Otto Plätow.

Auf der einen Seite kostet eine Pflegekraft aus der Slowakischen und der Tschechischen Republik auch noch zwischen 35 und 45 Euros pro Tag, und nicht jeder Betreute kann diese Summe auftreiben. Andererseits gibt es auf der anderen Seite der Österreichischen Landesgrenze keine unbegrenzte Anzahl von Pflegekräften, um den Bedürfnissen der zukünftigen Generationen gerecht zu werden.

Bis 2015 wird der Bevölkerungsanteil der über 60-Jährigen in Deutschland 24,9 und bis 2030 32,2 Prozentpunkte betragen, und bis 2050 wird sich die Anzahl der betreuungsbedürftigen Personen von heute auf 900.000 nahezu verdoppeln. "Um diesen Ansprüchen zu genügen, müssen grundsätzlich neue, ergänzende Versorgungsstrukturen entstehen, nämlich solche, in denen der Mensch neben einer ganzheitlichen ärztlichen Versorgung absoluten Vorrang hat und liebevoll betreut wird.

Nach einer intensiven Arbeit zum Thema hat der Österreichische Arbeitskreis nun in einem Grundsatzpapier (siehe Kasten) dargelegt, das mit der Bitte um Durchführung an die Bundesregierung herangetragen wurde. Sie sieht unter anderem die Verfügbarkeit von "Seniorenhelfern" vor, die noch für die häusliche Pflege angeleitet werden müssen und die pflegebedürftigen Familienangehörigen entlasten.

Zudem sollen Allgemeinmediziner die ärztliche Versorgung pflegebedürftiger Patienten bei Heimbesuchen stärker als bisher intensivieren - was eine Veränderung der Versicherungsverträge und eine Verbesserung des Patientenbesuchs impliziert. Für den Fall einer Schulung von Mitgliedern der Fachgruppen der diplomierten Gesundheits- und Pflegeberufe an Hochschulen oder Fachschulen oder für den Zustand einer reifen Prüfung für den Krankenpflegeberuf, wie sie vom österreichischen Gesundheits- und Pflegeverband (ÖGKV) verlangt wird, hält der Österreichische Gewerkschaftsbund keinerlei Erfordernis und keinen Anlass im Kontext der Krankenpflegediskussion zur Zeit.

An solche Zusatzhürden kann man nicht denken, denn das Hauptproblem ist, dass es bereits zu wenige Krankenschwestern gibt, sagt Dr. Pjeta: "Und der Kranke hätte nichts davon". Bessere außerklinische Fürsorge und Betreuung: Die häusliche Krankenhausbehandlung ist die vorrangige Variante zu langfristigen Aufenthalten im Spital oder Pflegeheim. Die Allgemeinmediziner wissen um ihre Patientinnen und Patienten und haben eine vertrauensvolle Basis.

Heimpflege: Bedarfsorientierte Nutzung durch Angehörige qualifizierter Berufe im Gesundheitswesen oder im sozialen Bereich. häusliche Pflege: In 80-prozentigen Fällen erfolgt die Versorgung von Verwandten, die zukünftig von einer Seniorenassistentin unterstützt werden, die vom behandelnden Arzt und den Verwandten eingewiesen wird. Krankenpflegevertrag: für die rechtliche Sicherheit der pflegebedürftigen Menschen.

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