Pflegeversicherung Stufen

Stufen der Pflegeversicherung

Der Gesetzgeber reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Pflege in Deutschland. Zehn Schritte zur BGE: Zur finanziellen Machbarkeit und Machbarkeit einer....

Pflegehilfe für Senioren

- Markus Bergmann

Studie über die finanzielle Auswirkung und Machbarkeit der flächendeckenden Schaffung eines unbedingten Basiseinkommens in Deutschland. Mehr und mehr Menschen setzen sich für die Schaffung eines unbedingten Basiseinkommens ein, das ohne Bedürftigkeitstest und ohne Gegenleistungen für alle den Lebensunterhalt sichert. Aber noch sind viele Fragestellungen nicht endgültig geklärt: Wie viel kann ein Grundgehalt finanziert werden?

Wie viel würde das Grundrenteinkommen den Bund jedes Jahr belasten? Würden die Menschen auch nach der Schaffung eines unbedingten Mindesteinkommens zur Arbeit gehen? Sie gibt Aufschluss darüber, wer von einem Basiseinkommen profitieren würde und wie viel es ausgezahlt werden könnte. Die Effekte eines Basiseinkommens auf Steuer-, Abgabe- und Sozialsysteme werden detailliert dargestellt.

Aktuelle Wirtschaftsdaten zeigen, dass ein Volkseinkommen finanziert werden kann und dass die Mehrheit der Bevölkerung von seiner EinfÃ? Zudem erstellt der Verfasser einen detaillierten Plan, der aufzeigt, wie das unbedingte Mindesteinkommen durch zehn koordinierte Reformstufen einführbar ist.

In Deutschland kann das unbedingte Grundgehalt innerhalb von zehn Jahren durchgesetzt werden!

Gradieren statt Stufen: Mit der Pflege-Reform ist das anders.

Eine neue Bemessungsgrundlage und die Umsetzung der Stufen in Abschlüsse sind Eckpunkte der Reform der Pflegeversicherung, die ab Jänner 2017 in Kraft tritt. Welche Bedeutung haben sie für die Patienten und ihre Familien? Ab Jänner 2017 wird die Betreuungsreform drastische Veränderungen mit sich bringen. Wem stehen zukünftig Pflegeversicherungsleistungen zu? Ab dem kommenden Jahr haben erstmalig alle Patienten mit Pflegebedürftigkeit gleichen Zugriff auf die Pflegeversicherung - unabhängig davon, ob sie von physischen, psychologischen oder geistigen Behinderungen betroffen sind.

Wieviele Versorgungsstufen wird es gibt und wie ist die Einteilung? Statt der bisher drei Versorgungsstufen gibt es zukünftig fünf Versorgungsstufen. In Zukunft wird der Bedarf an Hilfestellung, den jemand hat, nicht mehr in wenigen Augenblicken ersichtlich sein. "Catharina Hansen von der Konsumentenzentrale NRW in Düsseldorf erklärt: "Das Mass für die Beurteilung der Versorgungsbedürftigkeit sollte in Zukunft der Selbstständigkeitsgrad einer Person sein - also wie unabhängig sie ihr eigenes Verhalten ohne fremde Hilfe und Begleitung gestalten kann.

Der Grad der Pflege, in den eine betroffene Person eingeordnet wird, ist von der Gesamtzahl der Punkte abhängig. "In der Vergangenheit wurde bei der Klassifizierung in Pflegephasen nur der leistungsbezogene Unterstützungsbedarf bei der Pflege, Nahrung, Mobilität und häuslicher Pflege betrachtet, erläutert Hansen. Muss der Patient einen neuen Gesuch einreichen? Das neue Pflegesystem sieht vor, dass zunächst nur die Personen bewertet werden, die sich erst ab Jänner 2017 um eine Pflegestufe bewerben.

Wer bereits eine Betreuungsstufe hat, ist gewissermaßen geschützt. "Sämtliche Versicherte, die bereits am Stichtag der Pflegeversicherung am Stichtag des Jahres 2016 Pflegeleistungen erhalten, werden zum Stichtag des Jahres 2017 ohne Neuantrag und ohne Neubeurteilung von den alten auf die neuen Versorgungsstufen übertragen", unterstreicht Gernot Kiefer, Vorstandsmitglied des Zentralverbandes der Krankenkassen in Berlin.

Wie sieht es für die Patienten aus? In der Regel werden Patienten mit ausschliesslich körperlicher Beeinträchtigung die nächsthöhere Versorgungsstufe anstelle der vorherigen Versorgungsstufe einnehmen. "Politiker haben versichert, dass niemand durch den Wechsel von Pflege- auf Betreuungsebene weniger Geld bekommt als bisher", sagt Ulrike Mascher, Vorsitzende des Sozialverbandes Deutschland. Die meisten von ihnen bekommen durch die Einführung jeden Monat mehr.

"Ein Patient in Pflegestufe zwei ohne begrenzte Kompetenz im Pflegealltag bekommt beispielsweise drei weitere 87 EUR für die Betreuung durch die Angehörigen und 154 EUR mehr für die Betreuung durch einen Pflegedienst", erklärt Kiefer. Für den Stationärbereich wird ab Jänner ein einheitlicher Eigenbeitrag erhoben. Die eigenen Anteile aller Einwohner mit Pflegestufe zwei und mehr sollten innerhalb derselben Institution gleich sein.

Steigt der Hilfebedarf und damit auch die Pflegebedürftigkeit, wird der Eigenbeitrag nicht mehr erhoeht. "Damit können die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen besser planen", erklärt Mascher. Im Gegenzug werden die Zulagen für das häusliche Wohnen ab 2017 sinken: Für Menschen der ersten Betreuungsstufe gibt es 294 EUR weniger pro Tag und zwei 68 EUR weniger in der zweiten Betreuungsstufe, betont Hansen.

Die gleichmäßige Aufteilung der Betreuungskosten auf alle Einwohner wird zu einem Anstieg der Kosten in den niedrigeren Pflegestufen führen. Inwiefern werden die Patienten über die Veränderungen aufgeklärt? Über die Neuheiten wollen die Pflegeversicherer in Flugblättern und Diskussionen aufklären. Die Pflegebedürftigen sollen zwischen dem 1. Januar und dem 1. Januar 2016 eine verbindliche Mitteilung erhalten, in der sie über ihren zukünftigen Versorgungsgrad und ihre zukünftigen Sozialleistungen unterrichten werden.

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