Pflegeversicherung test 2016

Krankenpflegeversicherungstest 2016

Die Kombinationstarife entwickelten sich im Test etwas besser. Für ihre Zeitschrift "Finanztest" hat die Stiftung die Pflegeversicherung überprüft. 15.04. 2015 The new test by Stiftung Warentest Finanztest Pflegeversicherung Issue May 05/2015 .

Pflegehilfe für Senioren

Supplementary care insurance Öko-Test: Pflege-Bahr expensive and insufficient. Die Stiftung Warentest hat insgesamt 29 Anbieter getestet.

Sorgfaltsstärkungsgesetz 2 - darauf sollten Sie achten.

Das Pflegeverstärkungsgesetz Nr. 2 tritt am 1. Jänner nächsten Jahres ein. Die bisher bekannt gewordenen drei Versorgungsstufen werden dann zu fünf Versorgungsstufen. Von der neuen Betreuungsreform werden nicht alle der rund 2,5 Mio. Menschen in der Bundesrepublik ab dem nächsten Jahr in den Genuss kommen. Insbesondere psychisch kranke Menschen wie z. B. Demenzen werden dann verstärkt unterstützt.

Demenzkranke Menschen und Geisteskranke hatten nach den bisherigen Richtlinien oft keinen oder nur einen sehr eingeschränkten Rechtsschutz. Dies soll sich in absehbarer Zeit verändern. Menschen mit körperlicher Behinderung können in den nächsten Jahren nachteilig sein. Daher wird empfohlen, noch in diesem Jahr eine Bewertung nach dem bisherigen Pflegestufenmodell vorzunehmen.

Bei der grössten Neuerung des neuen Krankenpflegegesetzes geht es um die Klassifizierung des Pflegebedarfs, die vollständig umgestellt wurde. Die bisherigen drei Versorgungsstufen (0-3) werden zukünftig durch fünf Versorgungsstufen (1-5) ersetzt. Bisher hatten Menschen mit leichten Körperbehinderungen bereits ein Anrecht auf alltägliche Hilfe im Sinne der im Assessment definierten Betreuungsbedürftigkeit. Beim so genannten Minutenpflegemodell definierte ein Gutachter einen täglichen Zeitraum, in dem die Versorgung von den Krankenkassen übernommen wurde - zum Beispiel 90 oder 120 min pro Tag.

Lediglich wer ohne fremde Unterstützung überhaupt nicht mehr auskommen kann, zählt als Pflegebedürftiger und bekommt von der Pflegeversicherung eine Leistung. Dies ist schlecht für Menschen mit kleinen oder mittleren physischen Beeinträchtigungen. Es kann auch Sinn machen, zu Beginn dieses Jahres in ein Altersheim zu ziehen oder auf eine bessere Versorgung zu verzichten.

Wenn Sie bereits ein niedriges Versorgungsniveau haben und planen, in Zukunft in einem Altersheim zu wohnen, sollten Sie in diesem Jahr einen Wechsel in Erwägung ziehen. Begründung: Die in diesem Jahr noch gültige Einteilung in die Pflegeebenen ist durch das neue Recht geschützt. Diejenigen, die erst im nächsten Jahr klassifiziert werden, könnten weniger bekommen, als wenn sie derzeit noch der Versorgungsstufe 1 oder 2 zugeordnet werden können.

Demgegenüber werden die 2016 genehmigten Versorgungsstufen in höherwertige Versorgungsstufen umgerechnet. Dies kann sich vor allem in der ambulanten Versorgung auszahlen, da in Zukunft niedrigere Versorgungsniveaus einen größeren Anteil an den Versorgungskosten übernehmen müssen als höher. Auch der Anteil der zu tragenden Kosten für die häusliche Krankenpflege wird derzeit durch den Versorgungsgrad mitbestimmt.

Infolgedessen bezahlen Menschen mit geringem Pflegeaufwand bis zu 500 EUR mehr pro Jahr. Von der Pflegekasse wird dann ein Dauerzuschuss gezahlt, der die Unterschiedsbeträge zwischen dem alten und dem neuen Eigenbeitrag abdeckt. Diejenigen, die in diesem Jahr in ein Haus einziehen, werden von einem geringen Versorgungsgrad profitieren, da die Versicherungsgesellschaften ihre eigene Versorgung für den oben genannten Unterschied subventionieren.

Diejenigen, die in diesem Jahr auf die Pflegestufen 2 oder 3 aufgerüstet werden können, wie es derzeit viele Häuser bieten, zahlen am Ende mehr. Bisher wurde bei der Bestimmung des Versorgungsgrades überprüft, wie viele Stunden pro Tag die Betroffenen auf Unterstützung bei der Grundversorgung und Haushaltshilfe angewiesen sind. Im kommenden Jahr wird besonderes Augenmerk auf das seelische Leid gerichtet und nach folgenden Gesichtspunkten in die neuen fünf Pflegestufen eingeteilt:

Inwiefern ist die Umklassifizierung in die Pflegestufen möglich? Eine Reklassifizierung von Personen, die bereits Pflegebedürftige sind und eine Betreuungsstufe haben, ist in der Regel problemlos möglich. Eine neue Stufe der Pflege wird ihnen ohne Anmeldung und neue Bewertung zugewiesen. Benachteiligungen sollten nicht auftreten und durch die Fonds auszugleichen sein. So läuft die automatisierte Umstufung in Pflegestufen ab: Menschen mit geringer Pflege und körperlicher Behinderung, die im täglichen Gebrauch noch ohne fremde Unterstützung auskommen können, werden in die nächsthöhere Pflegeebene untergliedert.

Diejenigen, die aufgrund psychischer oder psychischer Beeinträchtigungen pflegebedürftig geworden sind und im täglichen Leben große Schwierigkeiten haben, werden in Zukunft der Versorgungsstufe 4 zugeordnet. Unterm Strich ist der Nursing Strengthening Act 2 eine gute Sache für die meisten derjenigen, die bereits betroffen sind. Die Mehrheit der Betreuungsbedürftigen ist derzeit in der Versorgungsstufe 1 und würde von der Umstufung in die Versorgungsstufe 2 wirtschaftlich begünstigt und erhält beispielsweise 316 statt bisher 244 EUR - 72 EUR mehr pro Monat von der Pflegeversicherung.

Nur wer ab dem nächsten Jahr in Pflegeheime einziehen will und Menschen mit leichten gesundheitlichen Beschwerden erhält ab 2017 weniger Mittel. Wir raten auch jüngeren Menschen, eine Privatzusatzversicherung abzuschließen, die künftig eventuelle wirtschaftliche Lasten im Falle der Pflege auffangen kann. Ein entsprechender Test der verschiedenen Offerten finden Sie hier:

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