Pflegeversicherung was ist das

Krankenpflegeversicherung, was ist das?

Kurzfassung Pflegeversicherung ist ein eigenständiger Zweig der Sozialversicherung. Das SPV ist die jüngste und fünfte Säule der sozialen Sicherheit. Das Prinzip ist klar: Jeder Bürger muss in der Pflegeversicherung versichert sein. Seit dem Inkrafttreten sind die Regelungen der sozialen Pflegeversicherung Gegenstand verschiedener Initiativen und Diskussionen. Aber wann hat man Anspruch auf diese Leistungen?

Pflegehilfe für Senioren

Was ist Pflegeversicherung, so die AOK?

Aktivitäten/Aufgaben der Pflegeversicherung werden von den Kassen übernommen. Daher sollten Sie sich bei der Pflegeversicherung immer mit der Pflegeversicherung der jeweiligen Versicherung, bei der Sie krankenversichert sind, absprechen. Der Pflegebedarf gliedert sich in drei Ebenen (Pflegestufen I bis III). Bei Beantragung von Pflegeversicherungsleistungen erstellt der Medizinische Service der gesetzlichen Bestimmungen ein Sachverständigengutachten.

Grundsätzlich kann jede Person, die pflegebedürftig ist, einen Antrag auf soziale Pflegeversicherung stellen. Wenn Sie mehr über die Dienstleistungen der AOK Sachsen-Anhalt erfahren wollen, können Sie sich auch in jedem Kundenzentrum der AOK Sachsen-Anhalt oder über die AOK-Service-Hotline 0180 230 4686 (sechs Cents pro Gespräch aus dem Telefonfestnetz der Telekom) informieren.

Und was ist die Pflegeversicherung?

Bei der gesetzlichen Pflegeversicherung handelt es sich um die obligatorische Pflegeversicherung für Versicherte der gesetzlichen Krankenversicherung. Verantwortlich dafür ist die sogenannte "Pflegekasse", die jede GKV für die Pflegebedürftigen einrichtet. Nur bei Pflegebedarf von mind. sechs Monate gilt die Pflegeversicherung. Welchen Nutzen bringt die Pflegeversicherung? Der Pflegeversicherungsfonds verfügt - ebenso wie die persönliche Pflegeversicherung - nur über eine Grundversicherung.

Je nach Pflegeebene variiert die Förderung (siehe Pflegeversicherung). Es ist zu berücksichtigen, dass die Pflegeversicherung die berufliche Pflege nicht als Barleistung, sondern als Sacheinlage erbringt. Er verrechnet die Beihilfe unmittelbar mit den von ihm erkannten Pflegeleistungen. Nutzt der Patient die Mithilfe anderer Menschen (Freunde, Verwandte), bezahlt die Pflegeversicherung ein sogenanntes "Pflegegeld".

Bar- und Sachbezüge können kombiniert werden, zum Beispiel 70-prozentige Sachbezüge und 30-prozentige Barbezüge. Heimpflege hat Vorrang vor stationärer Versorgung und sollte so lange wie möglich in Anspruch genommen werden. Befindet sich die Pflegekraft beispielsweise im Ferienaufenthalt, trägt die Pflegeversicherung die Kosten für die Vertretung für höchstens 4 Wochen im Jahr ("maximal 1.550 Euro").

Pflegehilfen (z.B. Rollstühle, Sonderbetten, Hausnotruf), Zuschüsse für Umbauarbeiten im Wohnraum (z.B. Treppenaufzüge, Auffahrrampen, Badumbauten) bis max. 2.557 EUR. Für Pflegehelfer müssen die Versicherten mit einem Eigenbeitrag von zehn Prozentpunkten (maximal 25 EUR pro Pflegehilfe) gerechnet werden. Im Jahr 2013 betrug der Anteil zum Beispiel 2,05% des beitragsabhängigen Erwerbseinkommens.

In Sachsen hingegen finanziert der Mitarbeiter knapp drei Viertel des Beitrags (Beitragssatz 1,525 Prozent), während der Arbeitgeberbeitrag nur 0,525 Prozent beträgt (Stand 2013). Die Kinderlosen bezahlen auch einen Zuschuss von 0,25 Prozentpunkten, wenn sie älter als 23 Jahre sind und nach 1939 aufwachsen. Die Rentenbezüger müssen den Pflegeversicherungsbeitrag gar vollständig selbst bezahlen; die Pensionskasse ist nicht mehr an den Rentenversicherungsbeiträgen beteiligt. 2.

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