Physiotherapie

Krankengymnastik

Krankengymnastik ist der Oberbegriff für Physiotherapie und Physiotherapie. In der Physiotherapiepraxis Andreas Köpf im Herzen der Elbvororte stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Willkommen auf der Website der Physiotherapie Björn König. Krankengymnastik Köhler in Friedrichshain - Ihre Gesundheit ist unsere Aufgabe. Bei der Physiotherapie Kai König in Immenstadt sind Sie in guten Händen.

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Die Physiotherapie (altgriechisch ?????, die Physe "Natur"/ "Körper" und ?????, die Therapie "dienen, pflegen, heilen", also grob "die natürliche Funktionalität wiederherstellen"), früher auch Physiotherapie, ist eine Art des gezielten Übens und der äußeren Applikation von Mitteln, mit denen vor allem die Bewegung und Funktionalität des Menschen wieder hergestellt, vervollkommnet oder beibehalten werden soll.

Sie werden von Krankengymnasten und in einigen Bereichen von Massagern und ärztlichen Betreuern ausgeführt. Die Physiotherapeutin ist in Deutschland kein selbständiger heilender Beruf, sondern zählt zu den Gesundheitsberufen (ehemals Hilfsheilberufe). Sporttherapeutinnen, Wissenschaftler und Lehrerinnen und Lehrer entsprechen nicht den Zulassungsbedingungen als Physiotherapeutinnen und -therapeuten und dürfen keine physiotherapeutischen Hilfsmittel wie z.B. Physiotherapie anbieten oder in Rechnung stellen.

Physiotherapie basiert auf den Symptomen und Funktions-, Bewegungs- und Bewegungseinschränkungen des Betroffenen, die bei der krankengymnastischen Abklärung eruiert werden. Der Therapeut bedient sich der diagnostischen und klinischen Argumentation sowie der pädagogischen und manuellen Fähigkeiten. Bei Bedarf wird sie durch physische Naturreize (z.B. Hitze, Erkältung, Druck, Bestrahlung, Elektrizität) unterstützt und die eigene Aktivität des Betroffenen gefördert (koordinierte Bewegungen und bewusstes Wahrnehmen).

Der Behandlungsverlauf ist an die anatomische und anatomische, motivationale und kognitive Situation des Betroffenen angepaßt. Ziel der Therapie sind zum einen die natürlichen, körperlichen Abläufe des Körpers (z.B. Motorik, Muskeltraining und Stoffwechselanregung), zum anderen ein besseres Funktionsverständnis des Körpers (Dysfunktionen/Ressourcen) und ein verantwortungsvoller Umgangs mit dem eigenen Leib.

Die Ursprünge vieler Methoden der Physiotherapie liegen weit zurück. Sie haben oft mehr für die Gesundung und Lebensfreude junger Menschen getan als jeder andere Ärzt. Der Grieche Hippokrates repräsentierte auch diverse ärztliche Gutachten, die heute in der Physiotherapie zu finden sind. Der lebende Körper als Lebewesen, der Gesundheitszustand als Ausgleich und die Erkrankung als gestörter körperlicher und geistiger Zustand.

Das Qi Gong wird in China als Methode der Selbstregulierung und die Tuina-Anmo-Therapie als manuelles Behandlungsverfahren eingesetzt. Jh. gründete der Franzose Nicolas Andry die Orthopädie (frei: "Aufrechte Haltung"). Für Therapien und Prophylaxen verordnete er besondere Gymnastikübungen. Im Jahre 1780 eröffnet der schweizerische Doktor Jean-André Venel (1740-1791) die weltweit erste Orthopädieklinik im Kanton Waadt.

Einige Ärzte förderten den Einsatz von Mineralwasser, Spas und Wassertherapie. Mit der schwedischen Krankengymnastik kam der berühmte Mediziner Albert C. Neumann nach Deutschland. Um 1865 entwickelt der Brite Gustav ?ander ein Gymnastik- und Massagegerät, die medizinisch-mechanische Behandlung. Sie wurden in Deutschland unter anderem in "Zander-Instituten" als Trainingsgerät für Prävention und Behandlung verwendet, später folgten weitere Entwicklungen, Nachahmungen und vereinfachte Bewegungsapparate.

1964 übernahm die DDR den Begriff Physiotherapie aus der INNK. Ab sofort werden PhysiotherapeutInnen als "PhysiotherapeutInnen" bezeichnet. Die Physiotherapie in Deutschland ist seit Beginn des zwanzigsten Jahrhundert vor allem bestrebt, sich im Gesundheitssystem zu festigen und zu verfestigen. Damals war das Prinzip der "Normalität" für das ärztliche Leitbild, das die Wiederherstellung der Behandlung zum Ziel hatte, von grundlegender Bedeutung.

Physiotherapeutische Theorie beruht in erster Linie auf der menschlichen Körperanatomie und Körperphysiologie oder auf Grundprinzipien der Bewegungswissenschaft (z.B. Motortraining, Sensomotorik, Wahrnehmungstraining, Haltungsschulung). Auch die Physiotherapie beruht auf den physikalischen Grundkenntnissen (z.B. Elektrotherapie, Ultraschalltherapie, Wärmetherapie, Hydrotherapie, Balneotherapie). In der Physiotherapie gibt es eine Reihe von Methoden, darunter PNF (propriozeptive neuro-muskuläre Fazilitation), Manualtherapie (Mobilisationstechniken zur Gelenkmobilisation), Weichgewebetechniken (Heilmassage, Bindegewebetechniken, Osteopathietechniken zur faszialen Mobilisation), Sensomotorik (Semota, kognitives Trainieren nach Perfetti) und Therapiegymnastik (passive, assistierende, aktive oder resistierende Techniken).

Das Basistraining ermöglicht jedoch nicht zwangsläufig die Ausführung dieser Technik. Falls dem Krankengymnasten eine Behandlungsform mit eingeschränkter Zulassung, wie z. B. Manualtherapie, PNF, Neurophysiologie oder ähnliches vom behandelnden Arzt verschrieben wird, muss der Qualifikationsnachweis des Heilpraktikers der gesetzlichen Krankenversicherung vorgelegt werden, um das Mittel zur Verfügung zu stellen (Verschreibungsstelle). Enkes, Stuttgart 1993, ISBN 3-432-25261-7, S. 87-97, S. 87-97 Bühring: Physiotherapie, Krankengymnastik.

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