Polen Hilfe für Senioren

Hilfe für Senioren in Polen

Logo aktiv für Senioren - vfhi e.v. Logo. Auch Deutschland spricht für die bezahlbare Qualität der Pflegemittel aus Polen. In der Sozialfürsorge sind zwei Aspekte der Altenhilfe zu nennen:.


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Aber was genau machen polnische Pflegekräfte für Senioren? Pflegepersonal kann Ihnen oder Ihren Angehörigen eine liebevolle und zuverlässige Hilfe sein.

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Ältere Menschen in Polen

Etwa 38,7 Mio. Menschen wohnen heute in Polen. Polen liegt derzeit an achter Stelle in der Rangliste Europas und ist der größte der osteuropäischen Reformländer. Im Gegensatz zu den meisten anderen europÃ?ischen LÃ?ndern ist die Gesellschaft in Polen durch relativ "junge" Alterskompetenzen geprÃ?gt. Gleichwohl ist auch in Polen ein Alterungsprozeß der Grundgesamtheit zu beobachten, dessen Stärke erst in der zweiten Hälfte des 21. und 21.

Eigenschaft: PolenDeutschSlowakisch. Statistical Yearbook for the Federal Republic of Germany 1999, Rucsnik Statisticczny 1998, Laut Zukunftsprognose wird ein ähnlicher Prozentsatz von 22,4% über 60 erst 2020 erzielt werden. Ursachen für diese Entwicklungen sind der Geburtenrückgang, die Verlagerung der Kohorten mit einem Geburtenüberhang in die älteren Altersklassen und die Ausweitung der Durchschnittsalter.

Damit einher geht eine Veränderung der aktuellen Situation der alten städtischen und ländlichen Bevölkerung: Es wird ein beschleunigter Alterungsprozeß in der Großstadt stattfinden, während zugleich ein Anstieg des Bildungsniveaus der Älteren angenommen wird. Etwa 3,5 Mio. Menschen polnischen Ursprungs wohnen heute in den EU-Mitgliedstaaten (2 Mio. in Deutschland), aber die gesamte externe Migration ist in den vergangenen 10 Jahren erheblich zurückgegangen und viele Auswanderer kommen nach Polen zurück.

Zugleich wird Polen immer attraktiver für Einwanderer aus den osteuropäischen Nachbarländern (Ukrainer, Russland, Weißrussen). Am 1. Januar 1999 ist ein neuer Sozialversicherungsplan in Kraft getreten. Die Altersgrenze liegt bei 60 Jahren für Damen und 65 Jahren für Herren. Der Gesetzgeber regelt jedoch die Möglichkeiten eines frühzeitigen Rentenübergangs für die einzelnen Versicherungsnehmer.

In Polen lag die Durchschnittsrente 1998 bei 840 PLN Bruttorente, die gesetzlich vorgeschriebene Mindestpension (Gesetz vom 1.6.1999) bei 451,11 PLN. Alters- und Invalidenrenten können auf der Grundlage des Verbraucherpreisindexes für Waren und Dienstleistungen angepasst werden. Nach einer Studie des Institutes für Arbeitsmarkt und Soziales waren die Durchschnittsausgaben der Pensionistenhaushalte (521 PLN Ein-Personen-Haushalt; 851 PLN Zwei-Personen-Haushalt) wie folgt.

In Polen ist seit dem 1.1.1999 ein neuer Aufbau des Gesundheitswesens in Kraft. Senioren, für die Krankenversicherungsbeiträge gezahlt werden, haben Anspruch auf ärztliche Versorgung. In den Krankenhäusern verändern sich die Strukturierungen, was zu einer besseren Versorgung der Senioren führen kann.

Spezielle therapeutische Einrichtungen gab es dafür nicht - es wird nun damit gerechnet, dass die Kliniken ihre Struktur an organisatorische Standards anpaßen werden. Statistische Studien zeigten einen signifikanten Bedarf an Altenpflege: In der Gruppe der 60-70-Jährigen lag der Behindertenanteil bei 40%, in der Gruppe der 80-Jährigen und älteren bei knapp der halben.

58 % der Menschen mit Behinderungen benötigen Hilfe von außen, 28,3 % davon dauerhaft. In Polen wird die Wohnsituation als problematisch beschrieben und durch einen Mangel an Wohnraum und hohen Wohnkosten im Vergleich zum Erwerbseinkommen charakterisiert. Obwohl es die Einführung von Wohnbeihilfe gibt (der Standard für die Zuteilung der Wohnbeihilfe ist: In einem Einzelfamilienhaushalt darf das monatliche Durchschnittseinkommen eines Haushaltsmitglieds 150% der Mindestaltersrente für einen Einzelfamilienhaushalt nicht überschreiten), können die jungen Gastfamilien ihr eigenes Zuhause oft nicht absichern.

Auch ältere Menschen mit niedrigem Lohnniveau sind von dieser Entwicklung schwer getroffen und erleichtern oft einen gewöhnlichen Haushalt mit Sozialleistungen. Laut einer Umfrage von 1995 lebt in Polen 87% der Menschen in Einfamilienhäusern und 83% der Älteren. Mit 79,2% lebt die Mehrheit der Senioren in Mehrpersonenhäusern. 54% davon werden von Älteren betrieben, hauptsächlich von Älteren.

In der Sozialfürsorge sind zwei Bereiche der Altenhilfe zu nennen: die der institutionellen Hilfe, die eine gesamtheitliche Betreuung im Pflegeheim sicherstellt. Die Mitarbeiter der Sozialstation kümmern sich im Bereich der Heimpflege um die Senioren zu Hause. Dort beschäftigte SozialarbeiterInnen untersuchen die Wohnsituation der Senioren, erbringen Betreuungsleistungen in der Ferienwohnung oder vergeben damit fachlich unabhängige Einrichtungen.

Im Jahr 1997 waren in allen Wohnungen 42,4 Tausend Menschen über 60 Jahre alt, mehr als die Haelfte der alten Menschen waren 75 Jahre und aelter. In Anbetracht der jährlich steigenden Anzahl von Senioren in Polen wird das Netzwerk von Institutionen (staatliche und städtische Institutionen / Eigeninitiativen unabhängiger Institutionen), die Senioren in verschiedenen Lebenssituationen betreuen, als unzureichend angesehen.

Am 1. Januar 1999 ist in Polen jedoch eine tiefgreifende Verwaltungsreform in Gang gekommen. Charakteristisch für die Reformen sind eine weitere Verlagerung und Stärkung der Befugnisse der Selbstverwaltungen ("Verwaltungsebenen": Gemeinden, Landkreise, Woiwodschaften). Es ist zu erwarten, dass die NRO, deren Zahl in den vergangenen Jahren bereits deutlich zugenommen hat, von dieser positiven Wirkung der Maßnahmen und einer engeren Zusammenarbeit zwischen der Regierung und den NRO profitiert.

Auf dem Nichtregierungssektor sind unabhängige Einrichtungen (Verbände und Stiftungen) und Kirchenorganisationen (z.B. CARITAS) für Ältere tätig. Es gibt drei Arten von Einrichtungen, die Hilfe für Senioren erklären: gemeinnützige Einrichtungen und "Rentnerverbände", die sich hauptsächlich für den Bezug von Rentenleistungen verpflichten, z.B. die gemeinnützige Organisation "Emeryt" in Warnemünde oder die Polnische Vereinigung der Senioren und Behinderten (seit 1994 gibt es auch zwei Senioren- und Rentnerparteien).

Kriegsveteranenorganisationen, z.B. die "Liga der Legionäre" Eine der am meisten von kostenlosen Transporteuren gebotenen Hilfsformen ist die Hilfe mit Geldern, Bekleidung und Nahrungsmitteln. Die wenigsten Unternehmen beschäftigen sich mit der Freizeitgestaltung von älteren Menschen, mit der Ausgestaltung ihrer Interessen. Besonders erwähnt werden hier die von Verbänden und Privatstiftungen geführten Seniorenvereine; alle Wohnbaugenossenschaften haben Seniorenvereine, die von den Kooperativen getragen werden, sowie Selbsthilfeverbände etc.

Beispielhafte Ansatzpunkte für die Gestaltung von Seniorenbeiräten und der organisierten Seniorenselbsthilfe weisen auf eine Weiterentwicklung hin, die häufig durch die Schulung von Netzen auf regionalem und europäischem Niveau unterstützt wird: Es gibt in Posen 5 Seniorenheime mit 482 Betten und 2 Häuser für längere, chronisch Kranke mit 154 Betten.

Außerdem gibt es 5 Kindertagesstätten für 370 Senioren, in denen die Senioren 8 Std. übernachten können, mit zwei Essen und unterschiedlichen Kultur- und Gesundheitstherapien auskommen. Es gibt in Posen unter anderem 25 Seniorenvereine und den nach dem Vorbild der Sozialen Arbeit Berlins gegründeten Selbsthilfe-Verein " vivitalis ".

Seit 1998 gibt es die Fachzeitschrift "IBIS", in der über die Problematik der Senioren in Posen und über die Tätigkeit in ganz Europa informiert wird. Alles, was im Jahr 1999 im Rahmen des International Year of the Elderlys geschah, wurde als einziger Ort in Polen in einem Band zusammengefasst.

"In Polen gibt es jedoch eine Netzstruktur zwischen den 16 regionalen Freiwilligenzentren: Das Netzwerk von 42 "Universitäten des dritten Lebensalters" ist eine der lebendigsten und zugleich renommiertesten Institutionen, die die Gestaltung und Förderung eines lebendigen Lebensstils von Senioren mitgestaltet haben. Der Aufbau von Seniorenhochschulen basiert auf den Leistungen der heutigen Altersforschung, die eine gewisse Unabhängigkeit zwischen dem Bildungsniveau und dem psychophysischen Zustand der Senioren hergestellt hat.

"Oberstes Anliegen der Seniorenhochschulen ist es, die Lebensbedingungen der Senioren zu verbessern, indem ältere Menschen in den Weiterbildungsprozess einbezogen, Senioren in unterschiedlichen Lebensbereichen aktiviert und damit Isolation und soziale Isolation überwunden werden. Dr. Halina ?zwarc, Alternsforscherin und Begründerin der ersten Hochschule des dritten Alters, schildert das umfassende Programm: Vorträge, Diskussionsgruppen, Aufführungen von Gesangs- und Instrumentengruppen, Kunstveranstaltungen sowie "Literarische Frühschoppen" von literarischen und Erinnerungsgruppen in Kulturzentren, Behinderteneinrichtungen, Kindertagesstätten, Veteranenvereinen und anderen Institutionen.

Vor allem aber sei es "eine vorbildliche Modellanlage, die in die Richtung der Gegenwart weist und ein ganz anderes Gesicht des Alterns zeigt sowie gesundheitsförderndes Verhalten in der Bevölkerung verbreitet". Die Beschreibung der Situation durch Frau Krawzyk veranschaulicht das Beispiel des Angebots für die älteren Menschen in der Region Lubusko: Es gibt zwei Universitäten für Senioren in der Region Lubuskow, nämlich in Gorzów Großpolen und Zieleona Góra.

Umfragen an der 1992 gegründeten Hochschule für ältere Menschen in der Region Targetona Gorá, haben ergeben, dass sie den Bedürfnissen älterer Menschen in folgendem Maße gerecht wird: 76% von ihnen beschäftigen sich mit den Themen Bildende Künste und Künste, 73% stellen soziale Kontakte her, 70% erwerben neues Wissen, 57% verhindern Einsamkeit. In Gorzów Wielkopolskij, die ihre Aktivitäten im Jahre 1993 aufgenommen hat, werden die wissenschaftlichen und pädagogischen Aktivitäten in den verschiedenen Abteilungen der Hochschule durchgeführt.

Aber auch Senioren werden in Fragen wie Gesundheits- und Rechtsfragen, Rehabilitationskurse für Senioren, Auslands- und Inlandsreisen beraten. Der Verein kooperiert mit vielen naturwissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland und Hochschulen für Senioren und erarbeitet ein umfassendes Auslandssemester. Der Verein bietet Unterstützung für Rentner, behinderte Rentner und Behinderte. Diese stellen Finanzhilfen und Sachleistungen sowie Nahrungsmittel für sehr ärmere Menschen in Not bereit.

Er betreibt einen Bestattungsfonds, rehabilitative Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen, Vermietung von Behindertenhilfen, Unterbringung und Kultureinrichtungen, stellt Zertifikate für reduzierte Bahnreisen aus und ist an der Organisation und Umsetzung von Freizeitmaßnahmen beteiligt. 1999, dem Jahr der Senioren der Vereinten Nationen, fand unter dem Motto "Eine Gemeinschaft für alle Generationen" eine "Woche der Senioren von Lubusko" statt.

Zielsetzung der Aktion, an der auch Senioren aus dem Land Berlin teilnahmen: Hervorhebung der Wichtigkeit des Problems der älteren Menschen, der Einbindung von Einrichtungen, die die älteren Menschen zusammenbringen, der Schaffung von Beziehungen zwischen den verschiedenen Geschlechtern, der Aktivierung der örtlichen Behörden und der örtlichen Gemeinden für die Bedürfnisse der älteren Menschen, um auf die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der älteren Menschen aufmerksam zu machen, Im Gerontologiebereich gibt es eine panpolnische Einrichtung "Polish Association of Gerontology" mit Niederlassungen in Warnemünde, Gdansk, Posen, Gdansk, Dodz, Biaz.

Angesichts der demografischen Entwicklungen wird der Schluss gezogen, dass immer mehr ältere Menschen von der Bevölkerung die Erfüllung ihrer Lebens-, Beschäftigungs-, Lebens-, Gesundheits-, Bildungs- und Kulturbedürfnisse sowie ihre Teilhabe am gesellschaftlichen Leben verlangen. Die Leiterin der Sozialdienste des Bezirks Zielsona Gara hält einen stufenweisen Ansatz für notwendig: Optimierung der wirtschaftlichen Lebensbedingungen, Sicherstellung der medizinischen und sozialen Versorgung, Organisation der Erholung, Aufbau von sozialen, kulturellen, Bildungs- und Freizeitstrukturen, Schulung des Fachpersonals in den Bereichen Altersforschung und Altenpflege, Vorbereitung der Bevölkerung und aller Altersgenerationen, Schaffen von Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen für die Interessierten unter Einbezug der sich verändernden demografischen Sozialstrukturen in der Sozial- und Wirtschaftspolitik. in den Bereichen Gesundheit und Soziales.

Fachliteratur: Frau Dr. med. Zenona Crawzyc, Leiterin der Sozialabteilung des Bezirks Zielsona Go al (Februar 2000), unter Verwendung von Angaben aus der Publikation "Senioren in der Gesellschaft Polens", die 1999 vom Zentralamt für Statistik in Warschau herausgegeben wurde.

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