Polinnen Vermittlung

Polnische Frauen Mediation

Widerstandsvermittlung gegen den Nationalsozialismus: Ein wichtiger Baustein.... Frau Dr.


24 Stunden Pflege

med. Brigitte Kather

Was tun wir mit der Gedächtnisstütze des Widerstandes gegen den Nazismus? Die drei wesentlichen Punkte, die in diesem Band behandelt werden, sind wichtig, um die Menschen an den Widerspruch zu erinnern: die Förderung von Maßnahmen gegen Verletzungen der Menschenrechte, die Würdigung derjenigen, die handelten, und die Würdigung ihres Handelns als Vorbild für gegenwärtige und künftige Maßnahmen.

Auf der einen Seite stehen Nachfahren der Widerstandskämpfer, die ihren Umgangsformen mit ihrem Kulturerbe nachgehen, und auf der anderen Seite junge Menschen und junge Menschen, deren Fragen nach dem Vorhaben "Vom Kampf zur Demokratie" (1999-2001) die Bedeutung der Widerstandserinnerung für die Identitätsfindung der jüngeren Generation beleuchten. Durch die Teilnahme von deutschen, französischen und polnischen Jugendlichen an dem Vorhaben wird die Bedeutung einer grenzüberschreitenden Beschäftigung mit dem Problem unterstrichen.

Frau Dr. med. Brigitte Katharina hat an der Freien Universität Berlins Geschichts- und Französischwissenschaften studiert und viele Jahre an der Erinnerungsstätte des Deutschen Widerstands in Berlins gearbeitet. Als Pädagogin, Lehrbeauftragte und Referentin für Demokratie entwicklung ist sie Stellvertreterin der Schulleitung an der Nelson-Mandela-Schule der Stadt. Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören die Gedächtnisvermittlung, der Nahostkonflikt aus der Perspektive junger Menschen in der Bundesrepublik und im europäischen Ausland, die Entwicklung demokratischer Schulen in einer international geprägten Hochschullandschaft und der Kindergarten.

Unterbringung des Pflegepersonals für die 24-Stunden-Betreuung

Als exklusiver Personalvermittler stellen wir Ihnen direkt erfahrenes Seniorenheimpersonal und qualifiziertes Pflegepersonal zur Verfügung. Geboren in der polnischen Hauptstadt, wohnt sie seit vielen Jahren in der Bundesrepublik. Sie beherrscht beide Landessprachen fliessend und hat hervorragende Beziehungen in ihrer polnischen Heimatregion. Dies gewährleistet die optimale Einstellung von bestens geschulten und versierten Seniorenheimhelfern oder Pflegepersonal aus dem Inland und gewährleistet eine kompetente und liebenswerte Seniorenbetreuung.

Gerechte Alternativen zur Schwarzarbeit - Info-Portal

Alle farbenfrohen und kuschelig weichen Strümpfe - Marija Kobella verbreitet ihre Arbeiten auf der Couch: Für ihren Mann, ihre beiden Enkelkinder und ihre Familie sollte jeder wenigstens ein Pärchen haben. "Sie hat mir das Stricken von Strümpfen beigebracht", sagt sie.

Der frühere Bürokaufmann aus dem Krakauer Süden von Kraków hat in den letzten 3 Jahren viel in Deutschland erfahren. "Es wird schwer, wenn man für den anderen nichts richtig machen kann", sagt sie heute. Sie ist mit ihrem derzeitigen Job sehr zufrieden: Sie unterstützt die alte Frau beim Shoppen, Essen und Saubermachen, sie geht gemeinsam einen Spaziergang und einmal pro Woche zum Altar.

Doch als sie über eine in Polen ansässige Behörde erstmals in einer deutschen Familie untergebracht wurde, war auch die physisch anspruchsvolle Betreuung Teil ihrer Arbeit und die Arbeitszeit stimmte nicht immer. "Da ich nachts so oft aus dem Bett musste, wurde ich erkrankt und hatte starke Rückenschmerzen", erzählt die blonde Kurzhaarige.

Anders bei FairCare: Ihre wöchentliche Arbeitszeit liegt bei 38,5 Std., sie hat 30 Tage Urlaub und ist bei der sozialen Sicherheit registriert, d.h. gerechte Arbeitsverhältnisse - angesichts des zunehmenden sozialen Bedürfnisses nach Pflege zu Hause und der damit verbundenen Massenbeschäftigung von "billigen" osteuropäischen Pflegekräften bedauerlicherweise keine Seltenheit. Über 100.000 erwerbstätige Familien mit hilfsbedürftigen Menschen leben landesweit in Familien, die meisten von ihnen in oder am Rand der legalen Situation.

Hier trifft sich eine unvorteilhafte Mischung aus Hoffnungslosigkeit und Termindruck auf beiden Seiten: Deutsche Gastfamilien wünschen sich "bestenfalls morgen" Hilfe für ihre betreuungsbedürftigen Verwandten, weiss FairCare-Beraterin Mary Simon. Auch osteuropäische Unternehmerinnen benötigen oft dringende Mittel für nicht bezahlte Wechsel oder Krediten. "Einige von ihnen können über zweifelhafte Internetagenturen eingestellt werden, ohne zu wissen, in welche Art von Haushalt sie kommen, ob sie ein eigenes Quartier haben und wie ihr Job eigentlich aussieht", sagt der Berater, "Die Vermittlungsagentur ist dann der vermeintliche'Retter in Not' und erwirtschaftet viel vom Lohn der Ehefrau.

"Aber nicht nur die deutsche Familie und Agentur profitiert, sondern oft auch die eigene Familie. Sie weiß aus ihrer Praxis, in welchen Fällen die Frau nichts von ihrem verdienten Einkommen hatte: Sie kann sich keine neue Kleider, nicht einmal einen Kaffe, kaufen, weil ihr ganzes Einkommen für den Bau des Kinderhauses oder den Ehegattenkredit bestimmt ist und deshalb unmittelbar auf das Konto der Familie im betreffenden Staat geht.

Häufig sind sie mit ihren Ängsten allein. Die Beraterin María Simon, die auch im Rahmen des Vereins für Internationale Jugendarbeit tätig ist, vereinbart dann beim Einkauf Termine mit den Damen oder telefoniert mit ihnen, am besten in ihrer Landessprache. Sie selbst kommt aus RumÃ?nien, berÃ?t aber auch auf RumÃ?nisch, Bulgarisch und Polnisch mit ehrenamtlich tÃ?tigen Ã?bersetzern.

Das Schlimmste ist, wenn die zu versorgende Frau zwar demenzkrank ist, die Frau aber keine Erfahrungen damit hat und nicht kommunizieren kann, weil sie kaum Englisch spricht", so der Theologe. Also wurde eine polnische Frau von einem alten Mann in der Mitte der Dunkelheit rausgeworfen, weil er sie als Einbrecher sah.

"Sie haben nicht nur jedes Gefühl von Zuversicht und Zuversicht eingebüßt, sondern sind in der Regel auch sehr instabil", so die Erfahrungen von Simo. Zunächst einmal will sie die Frau über ihre Rechte informieren und sie in ihrem oft getrübten Selbstbewusstsein - ein in der Regel langer Weg - wieder aufwerten.

Aber auch der nÃ??chste Arbeitsschritt - die Platzierung im legalen ArbeitsverhÃ?ltnis - benötigt Zeit. Eine Zeit, die eine Frau angesichts ihrer wirtschaftlichen Schwierigkeiten oft nicht hat. Simon erinnerte sich an eine rumänische Frau, die ihren 15-jährigen Jungen wegen eines unrechtmäßigen Jobs in der Bundesrepublik allein zu Haus gelassen hatte. Zusammen haben sie einen Finanzierungsplan ausgearbeitet, wie sie ihre Verschuldung in den 2 Monaten nach dem Umzug in einen FairCare-Platz reduzieren und in der Folge zu ihrem Kind nach RumÃ?nien bringen konnten.

Das wußte sie aber nicht: Die Dame hatte keine Zeit zu vergeuden, da sie wegen ihrer großen Verschuldung bereits Todesdrohungen erfuhr. "Wir machen bei uns zuerst einen Hausbesuch, um eine geeignete Gastfamilie zu finden", erzählt FairCare-Maklerin lrena Hofmann. Doch die grösste Herausforderung und der grösste Teil ihrer Arbeit ist der grosse Bürokratieaufwand: "Familien müssen selbst als Unternehmer auftreten", sagt sie, "obwohl wir beim Umgang mit einem Finanzamt behilflich sind, sind sie mit den grossen arbeits-, versicherungsund steuerrechtlichen Ansprüchen einfach überfordert".

Es gibt Wege zur Erleichterung der Arbeit, wie die Tandem-Lösung von MesseCare, die auch von Frau Dr. med. Maria Kobela eingesetzt wird: Sechs Wochen lang kümmert sie sich abwechselnd mit einer anderen Betreuerin aus ganz Deutschland um die 81-Jährige und lässt ihr Zeit, ihre Eltern zu treffen und ihre Batterien aufzuladen: "Der Wandel ist gut", sagt die polnische Frau, "In der Zwischenzeit bemerke ich, dass ich sonst zu lange von zu Hause weg bin, wenn ich erkranke.

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