Polnische Haushaltshilfe Anmelden

Haushaltshilfe-Register Polen

über Haushaltshilfe und Pflege in Deutschland. Sie können Ihre Pflegeperson für Ihre Angehörigen bei einer Krankenkasse für die Sozialversicherung anmelden. Sie muss sich mit ihrer Familie hier in Deutschland anmelden und sich als Pflegehelferin bei der Meldebehörde ihres Wohnortes anmelden. Registrierung der Haushaltshilfe bei der Ausgleichskasse Basel-Stadt.


24 Stunden Pflege

Mitarbeiter aus Osteuropa: Auf der sicheren Seite: So funktioniert Ihre Reinigungskraft rechtlich - AZ-Ratgeber

Seit dem 1. Mai können Polinnen ohne Einschränkung in der Bundesrepublik tätig sein - dann können Sie Ihre Putzerin ganz einfach anmelden. Dadurch kann man auch noch Kosten einsparen. Muenchen - Die Nachbarschaft tut es, die Angehoerigen und viele Bekannte auch: 4,5 Mio. private Haushalte in der Bundesrepublik beschaeftigen eine Reinigungskraft, 95 prozentig davon sind Schwarze, schaetzt das Institute of German Business.

Mit anderen Worten: Endlich konnten mehrere tausend Haushalten ihre Haushälterin aus ganz Europa ohne Probleme legalisiert werden. Durch die Steuervorteile ist der Assistent in der Regel günstiger als die Zeitarbeit. Der Krakauer Künstler benötigt keine Arbeitsgenehmigung mehr, um als Minijobber zu fungieren. "Die Frist bis zum 1. Mai ist ein guter Grund, über die Registrierung von Haushaltshilfen nachzudenken", sagt Dr. med. Claudia Müller von der Minijobzentrale der Bundesvereinigung der Knappschaft in der Ruhr.

Niemand muss sich vor Nachteilen oder gar Sanktionen fürchten - weder der Unternehmer noch seine Haushaltsstärke. "Bei der Anmeldung steht außer Frage, ob die Polin erst seit zehn Jahren berufstätig ist", sagt er. Sie können das Registrierungsformular auch aus dem Netz unter www.haushaltsscheck.de downloaden und zusammen mit der Reinigungskraft eintragen. Wenn sie nicht mehr als 400 EUR im Laufe des Monats in ihrem Job verdienen, muss sie trotzdem keine Steuern abführen.

Im Falle einer Erkältung entschädigt der Bergarbeiterverband ihren Auftraggeber zu 80 % für ihre Gehaltsfortzahlung. Während der Trächtigkeit auch zu 100-prozentig. Sie ist auch gegen Arbeitsunfälle mitversichert. Welche Aufgaben hat der Auftraggeber? Neben den Löhnen entrichtet er einen pauschalen Steuer- und Sozialversicherungsbeitrag von höchstens 14,34 Prozentpunkten (je 5 Prozentpunkte für die Kranken- und Pensionsversicherung, 2 Prozentpunkte für das Finanzamt, 1,6 Prozentpunkte für die Unfall- und 0,74 Prozentpunkte für die Lohnfortzahlung).

Wieso ist es überhaupt eine Registrierung wert? Denn: 20 prozentige Kosten für den Minijobber können bis zu 510 EUR pro Jahr von der Einkommenssteuer abgezogen werden. Zum Beispiel: Einmal pro Woche-Laufzeit kommt er für drei Arbeitsstunden zu je zwölf Euros. Dies sind 144 Euros im Monat.

Die Arbeitgeberin muss zusätzlich 14,34% der Steuer bezahlen, das sind 20,64EUR. In diesem Jahr bezahlt er 1975,68 EUR an sie. Er kann jedoch 20 % dieser Ausgaben von seiner Einkommensteuer absetzen, d. h. 32,92 EUR pro Monat. Damit hat er ein Mehr von gut 12 Euros, wenn Marias Arbeit statt der schwarzen eintritt.

Es ist dann jedoch nicht mehr erlaubt, Bargeld in die Hände zu legen - das Gehalt muss traditionell auf ein Bankkonto umgelegt werden.

Mehr zum Thema