Polnische Pflegerin Privat

Krankenschwester privat

Ja, Pflegepersonal aus Polen kann es auch privat nutzen. Private Altenpflegerin zu Hause aus Polen. oder anderen osteuropäischen Ländern an private Haushalte. Der Migrant verdient wahrscheinlich das niedrigste Einkommen im Pflegebereich in einem privaten Haushalt. Krankenschwester aus Polen in ihrem eigenen Haus.

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Im Gespräch mit Frau Professorin Dr. Helmut Lautz

Ihr Forschungsschwerpunkt liegt seit 15 Jahren auf "neuen Mägden" - Wanderfrauen, die häusliche, pädagogische und pflegerische Arbeiten ("Pflegearbeit") in Deutschland durchführen. Herr Dr. med. Lutz, in vielen privaten Häusern in Deutschland sind für die Betreuung von Pflegebedürftigen ausländisches Pflegepersonal - vorwiegend weibliche - tätig. Die Sozialfürsorge in Deutschland basiert auf einem familiären Konzept, d.h. "dass in erster Linie für die Betreuung von älteren, Kranken und Schwächeren die Familien verantwortlich gemacht werden".

Beim skandinavischen Vorbild zum Beispiel ist der Bund in erster Linie für die Betreuung und Gestaltung verantwortlich und sorgt für mehr Geld als die Deutschlandregierung. Hierzulande werden seit Beginn des Krankenpflegegeldes Zahlungen an die Pflegebedürftigen bzw. deren Angehörige geleistet.

In der Pflegestatistik werden 71% aller hilfsbedürftigen Menschen zu Haus betreut, das sind 1,86 Milionen. Sie werden oft über das Betreuungsgeld für ihre Familie bezahlt, und das ist in der Regel dort der Fall, wo Verwandte beschäftigt sind, die nicht in der Lage oder nicht bereit sind, für sie zu sorgen.

Das Ergebnis ist eine Form von Auslagerung, die im Grunde vom Land vorangetrieben wird, obwohl der Land selbst vorgibt, dass die Familie die Pflegeperson ist. Es handelt sich also um ein "kompliziertes Modell": Die ganze Bevölkerung weiss, dass es einen grossen Pflegebedarf für bedürftige Menschen in privaten Haushalten gibt, aber niemand redet davon, dass Frauen mit Zuwanderungsgeschichte die Versorgungslücken in privaten Haushalten füllen.

Hier hat sich ein großer und nicht staatlich kontrollierter Absatzmarkt herausgebildet. Wieviele Wanderarbeiterinnen sind in den privaten Haushalten Deutschlands tätig? So hat das Pflegewissenschaftliche Zentrum die Lage osteuropäischer Frauen in den privaten Haushalten Deutschlands, der größten Schicht von Pflegekräften, untersucht und ist zu dem Schluss gelangt, dass zwischen 150.000 und 300.000 Frauen mit Migrationshintergrund in den privaten Haushalten Osteuropas erwerbstätig sind.

Seit 15 Jahren beschäftige ich mich mit diesem Problem, und ich halte die Erfassung präziserer Daten für nicht wünschenswert, da das Versorgungssystem dann anders gestaltet werden müsse. Laut der International Labour Organization (ILO) sind 100 Mio. Menschen unter anderem als Putzfrauen, Kindermädchen, Gärtner oder Krankenschwestern in Privathaushalten tätig.

Die Hausarbeit bietet auch Beschäftigungsmöglichkeiten für Zuwanderer mit illegalem Aufenthalt, die wenig Aussicht auf eine Beschäftigung auf dem normalen Arbeitmarkt haben. Die Anzahl der irregulären Frauen, die allein in der EU Haushaltsdienstleistungen erbringen, wird auf rund eine Mio. Personen geschätz. Schätzungen zufolge sind in diesem Sektor etwa 17-25 Mio. Frauen mit Migrationshintergrund tätig.

Hauptsächlich sind es weibliche Arbeitskräfte. In den meisten Staaten wird die Anzahl der weiblichen Hausangestellten auf über 80 Prozentpunkte geschätz. Die Mitarbeiter leben im ersten Falle im Haus ihres Arbeitsgebers und stehen daher grundsätzlich rund um die Uhr zur Verfügung (z.B. für die Betreuung von Pflegebedürftigen).

In einem zweiten Falle kommen sie nur für ein paar Arbeitsstunden pro Tag oder eine ganze Arbeitswoche in den Haushalten ihres Vorgesetzten. Wo kommen die meisten Zuwanderer, die als Betreuer in privaten Haushalten in Deutschland zuhause sind? Die meisten dieser Zuwanderer kommen aus dem Osten Europas.

In den letzten fünf bis zehn Jahren haben sich beispielsweise sehr rasch Vertretungen am Arbeitsmarkt durchgesetzt, die osteuropäische Frauen in Privathaushalten unterbringen. Zu Beginn meiner Recherchen um das Jahr 2000 gab es diese noch nicht. Vielmehr erfolgte die Mediation in erster Linie über Privatnetzwerke. Inzwischen gibt es jedoch mehr als hundert dieser Einrichtungen.

Dies sind z.B. deutsch-polnische, deutsch-ungarische oder deutsch-tschechische Vertretungen. Sie schliessen einen Arbeitsvertrag mit der Frau nach dem EU-Entsendegesetz ab, der vorsieht, dass ihre Sozialversicherungsbeiträge im Heimatland entrichtet werden. Bereits vor zwei Jahren (2013) haben sich die Journalistinnen der TV-Sendung "Monitor" mit der Funktionsweise dieser Einrichtungen beschäftigt und herausgefunden, dass nur ein sehr geringer Teil der von den Einrichtungen gesammelten Gelder Immigrantinnen erreicht.

Grundsätzlich ist die 24-Stunden-Betreuung nach dem Arbeitsrecht der Bundesrepublik Deutschland und des Entsendestaates unzulässig. Nichtsdestotrotz haben die Behörden ein Modell ausgearbeitet, das diese Vorschriften untergräbt, indem sie behaupten, dass die Frau nur acht Arbeitsstunden pro Tag arbeitet. Weil sie im Haus des Betreuten leben, ersparen sie sich nach der Philosophie der Behörden die Mieten, Essen und Transportkosten.

Manche Ämter zahlen Sozialversicherungsbeiträge nur für einen kleinen Teil der tatsächlichen Arbeitszeiten, oft nicht einmal für die gesamte acht stündige reguläre Zeit. Allerdings ist dies oft im Verborgenen, da die Behörden den Arbeitnehmern und Arbeitgeber verbieten, über Gelder zu reden. Ein Großteil des von den Unternehmern an die Ämter gezahlten Betrags wird also von den Ämtern selbst eingezogen.

Die Umsätze einiger Vertretungen sind enorm. Der Umstand, dass einige der großen internationalen Organisationen aufgeführt sind, deutet darauf hin, dass es sich um große Beträge handelt. Der Betreuungsbereich in privaten Haushalten durch Frauen mit Zuwanderungsgeschichte ist also trotz Mediation der Behörden nach wie vor eine graue Zone oder meist nicht angemeldete Erwerbstätigkeit? Obwohl es eine Arbeitsgruppe zur Kontrolle der nicht angemeldeten Erwerbstätigkeit gibt, überwacht sie in erster Linie die Baustelle und verbleibt damit in der Öffentlichkeit.

Die Privatwirtschaft dagegen wird nicht oder nur in Ausnahmefällen beherrscht, da wir in der Bundesrepublik den Vorrang haben, den privaten Raum von der Steuerung auszunehmen. Weshalb gibt es keinen öffentlichen Widerstreit oder warum verteidigen sich Ausländerinnen nicht? Im Falle von Schwierigkeiten neigen die Frauen dazu, sich an die von ihnen gefundenen Stellen zu wenden, deren Kontaktinformationen sie haben.

Oftmals sind sie auch mit anderen Wanderarbeitnehmerinnen, die in der gleichen Region über die Telefonleitung und das Netz ansprechbar sind. Denn diese beiden Mädchen wollen zwei Haushalten eine Verbindung herstellen, nämlich demjenigen, in dem sie in ihrem Heimatland tätig sind und demjenigen, den sie in ihrem Heimatland aufgeben. Hier wohnen ihre hilfsbedürftigen Familien.

In beiden Häusern wollen die Damen dabei sein. Sie sind in der Bundesrepublik für einen begrenzten Zeitraum - zwischen sechs und drei Monate - tätig. Sie werden dann durch einen Freund, einen Bekanntenkreis oder einen Betreuer ersetzt, der über die Vermittlung vermittelt wird, damit sie für einen bestimmten Zeitraum in ihren eigenen Hausstand im Entsendestaat zurückgekehrt sind, um dort die Arbeit der Familie zu erledigen.

Dieses Rotationsprinzip wurde anfangs von den Frauen selbst durchgeführt, heute wird es von den Behörden betrieben. Deshalb haben Frauen mit Zuwanderungsgeschichte wenig Zeit, sich zu orientieren. Wie steht es um die Rechte von Frauen mit Zuwanderungsgeschichte und die Einforderungsmöglichkeiten? Problematisch ist jedoch, dass die von den Stellen ausgearbeiteten Aufträge das Recht des Entsendestaates und das Recht des Empfängerstaates umfassen.

Im Jahr 2013 unterzeichnete die Bundesrepublik die Vereinbarung der International Labour Organisation (ILO) über den Arbeitnehmerschutz. Es erstaunt mich sehr, dass die Bundesrepublik das IAO-Übereinkommen (Übereinkommen 189 zur Regelung der Lage von Wanderarbeitnehmerinnen im Haushalt) unterzeichnete. Mit der Ratifikation des Abkommens hat die Bundesrepublik eine besondere Klausel eingeführt und die 24-Stunden-Betreuung aus dem Schutzbereich genommen.

Sie hat damit einen großen und bedeutenden Raum ausgeklammert, in dem Wanderarbeiterinnen zuhause sind. Welchen Anforderungen stehen Wanderarbeitnehmerinnen gegenüber, wenn es darum geht, ihren eigenen Haushalt im Heimatland zu führen oder sich um ihre eigenen vier Wände zu kümmern? Sie wünscht sich, dass ihre Söhne und Töchter eine gute Ausbildung und eine gute Ausbildung erhalten.

Dies ist auch der Hauptgrund, warum diese Frau ins Land geht, um zu studieren. Deshalb müssen die Damen für einen Austausch in der Pflege Sorge tragen. Mit den neuen Techniken können Wanderarbeitnehmerinnen täglich mit ihren Familien in Verbindung stehen, z.B. per Handy, E-Mail und Skyp. Damit wird die Zuwanderung vereinfacht, da die Verständigung mit den Schülern und anderen Familienangehörigen wie Großmütter oder Großmütter, die sich oft um die Schüler kümmern, erhalten bleibt.

Auch die Wanderarbeitnehmerinnen selbst führen ein länderübergreifendes Dasein. Auf der einen Seite gibt es Untersuchungen, die einen günstigen Effekt der Zuwanderung auf die zurückgelassenen Kindern haben. Auf der anderen Seite zeigt die Forschung, wie problematisch die Lage ist, vor allem in Privathaushalten, in denen eine reguläre Betreuung nicht garantiert ist, wenn ein Kind zu einer der Tanten und einer anderen, zu den Grosseltern oder in die Nachbarschaft geht.

Inwiefern wird die Frauenmigration in ihren Heimatländern wahrgenommen? Die Migrationsbewegungen sind in einigen dieser Staaten weiblich geworden, so dass mehr Menschen als Menschen auswandern. Infolgedessen stehen sie unter einem starken Legitimationsdruck. Weshalb sind es vor allem weibliche Menschen, die in privaten Haushalten in Deutschland "Pflegearbeit" leisten?

Haushalt und Kinderbetreuung sind nach wie vor weibliche Werke. Wir wissen das aus Deuschland. Durchschnittlich verbringt die Frau immer noch die doppelte Zeit mit dem Kind als der Mann und die Arbeit im Haushalt ist immer noch vollständig in den Händen der Frau. In beiden Fällen gibt es keine Anerkennungen für Haushalt und Kinderbetreuung - dies betrifft sowohl die männlichen als auch die weiblichen Beschäftigten.

Was sind die Anforderungen an die Einwanderung von ausländischem Pflegepersonal aus privaten Haushalten für die Pflegebranche in der Bundesrepublik? In der Pflegebranche ist ein Graumarkt aufgetaucht. Die ambulanten Dienste wurden geschaffen, in denen geschulte Spezialisten beschäftigt sind. Auf der anderen Seite stellt man allerdings eine Ausweitung der Pflegeleistungen für die Bedürfnisse der Pflegenden und die Bedürfnisse der Betreuungsbedürftigen als unzureichend ein.

Viele Haushalte, in denen Frauen mit Zuwanderungsgeschichte tätig sind, haben noch einen ambulanten Krankenpfleger. Allerdings übernehmen diese nur Aufgaben wie die ärztliche Betreuung der Patienten, z.B. die Wundversorgung. Dies ist jedoch nicht ausreichend, um den Betreuten zu betreuen. Der Pflegebedürftige und seine Familienangehörigen ziehen eine Tag- und Nachtbetreuung einem Betreuungsdienst vor, bei dem die Betreuung einer einzelnen Personen innerhalb einer Woche von vielen unterschiedlichen Arbeitnehmern wahrgenommen wird, die zwischen ihnen wechseln. Unter 1.003 Bundesbürger im Monat März 2013 weigern sich 89% aller untersuchten Personen ab 60 Jahren, in einem Wohnheim im Auslande zu wohnen.

â??Wer sich doch Ã?ber die Möglichkeiten der Pflege im Ausland informieren möchte, dem finden etliche Tipps im Internet. Darüber hinaus haben sich Einrichtungen am Arbeitsmarkt durchgesetzt, die speziell Seniorenwohnungen im In- und Ausland unterbringen. Die häufigsten Ursachen für die Betreuung von Angehörigen in fremden Senioren- und Pflegeeinrichtungen sind die in der oben erwähnten Studie vom 3. Mai 2013 erwähnten fehlenden finanziellen, räumlichen und zeitlichen Mittel.

Die Hauptargumente, warum die eigenen Verwandten dagegen nicht in fremden Häusern untergebracht und betreut werden wollen, sind die mangelnde räumliche Nachbarschaft, gefürchtete sprachliche Barrieren und Kommunikationsschwierigkeiten, interkulturelle Kommunikationsprobleme und die Furcht, nicht die Beherrschung des Pflegealltags zu haben. Die Qualitätskontrollen finden in der Betreuung von Pflegepersonen durch Pflegekräfte statt, während die Arbeitsqualität von Wanderarbeitnehmerinnen nur von den Pflegenden oder deren Familienmitgliedern gesteuert wird.

Dies ist aber auch darauf zurückzuführen, dass Frauen mit Zuwanderungsgeschichte vor allem in der Arbeitswelt unsicheren Bedingungen ausgesetzt sind: Natürlich kann diese Arbeit auch von Pflegediensten geleistet werden, aber die arbeitsrechtliche Rundumbetreuung verlangt den engagierten Einsatz mehrerer Menschen und verursacht Kosten von etwa 5.000 bis 8.000 EUR pro Tag, die sich nur wenige erlauben können. Dadurch verfügen wir über Parallelsysteme: zum einen die Pflegesteuerung und Professionalität des kompletten Pflegebereiches durch Einrichtungen der Pflege, universitäre Schulungen etc.

Auf der anderen Seite gibt es keine Kontrollen im privaten Sektor. Dies geschieht nur durch eine Familie, die eine fremde Krankenschwester beschäftigt. Und die Menschen, die die Migrantinnenarbeit nutzen? Es ist ein sehr bedeutender Markt für Arbeitsmigrantinnen. Allerdings steht die Frau oft unter großem Verdienstdruck - entweder weil sie Alleinverdienerin ist oder weil die Gehälter der Herren nicht ausreichen.

Zahlreiche Frauen mit Migrationshintergrund haben ein sehr hohes Bildungsniveau, in einigen Fällen auch Universitätsabschlüsse, können aber im eigenen Lande keine oder nur schlecht entlohnte Beschäftigung vorfinden. Die wollen ihren Kinder eine gute Zukunftsperspektive geben; dafür benötigen sie Mittel, weil das Bildungswesen in vielen Ursprungsländern privater geworden ist und daher viel Geld wie in den Vereinigten Staaten von Amerika kosten würde.

Die staatlichen Krippen in den osteuropäischen Ländern wurden stark eingeschränkt, so dass Frauen bei der Pflege ihrer Waisenkinder auf persönliche Unterstützung zurückgreifen müssen, für die sie auch aufkommen. Die Tätigkeit als Betreuerin im Auslande ist für Frauen mit Zuwanderungsgeschichte in der Tat eine Chance, zum Einkommen der Familie einen Beitrag zu leisten oder auch als Alleinverdienerin zu fungieren.

Angehörige in der Bundesrepublik sind mit dieser Regelung in der Regel hochzufrieden. Ist das so genannte "Matching" mit einer Krankenschwester, die über eine Behörde gestellt wird, nicht korrekt und gibt es Schwierigkeiten, wird die Krankenschwester auswechseln. Der Fall des Eisernen Vorhangs und die Verfügbarkeit vieler osteuropäischer Arbeitnehmer, die solche Bedingungen akzeptieren, kommen für die Bundesrepublik in vollem Umfang zugute.

Welche Alternative zum hiesigen Modell gibt es? Lange Zeit hatte Oesterreich die gleichen grauen Zonen wie Deutschland: Viele Wanderarbeitnehmerinnen waren ohne Papiere im Pflegesektor tätig. Aber dann hat man sich in Oesterreich entschlossen, in diesem Gebiet Gesetze zu erlassen, damit nun auch die Frau als Selbständige rechtlich mitarbeiten kann. Die Vertretungen in der Türkei haben ein anderes Regelwerk als in Deuschland.

Vielmehr werden Wanderarbeitnehmerinnen nach schweizerischem Recht beschäftigt, was auch bedeutet, dass die Sozialversicherungsbeiträge in der Regel in der Regel in der Schweiz ausbezahlt werden. Das Arbeitsentgelt für die Frau ist besser, weil es den Anforderungen des Arbeitsrechts genügt. Dies würde jedoch für die Bundesrepublik umfangreiche Investitionen im Pflegesektor mit sich bringen. Wer den aktuellen Stand der Technik beibehalten will, benötigt allein in den kommenden 20 Jahren rund 500.000 Wanderfrauen in den Pflegeeinrichtungen.

Der Bund hat Maßnahmen für die Pflegeeinrichtungen ergriffen und Einstellungsverträge mit Staaten wie z. B. Vietnams und Chinas geschlossen. Für den nach wie vor bevorzugten Privatsektor - 80 % aller Umfrageteilnehmer geben an, dass sie im eigenen Haus betreut werden wollen und 71 % werden tatsächlich im Haus betreut - muss eine neue Verordnung geschaffen werden.

Dabei geht es nicht nur um die Abwanderung ausländischer Pflegekräfte, sondern auch um die Entwicklung neuer Betreuungsformen für ältere Menschen. Natürlich gibt es auch in der Bundesrepublik hervorragende Wohnungen, aber die meisten können sie sich nicht leisten. Ein besseres Angebot in der Bundesrepublik kann nur durch Umschichtung von Steuermitteln erreicht werden. Die Vertragsparteien und Behörden müssen aufgefordert werden, diese Probleme in Angriff zu nehmen, um neue Lösungsansätze für den Pflegesektor zu eruieren.

Eingetragen in: Meier-Gräwe, Hrsg. Uta: Das Werk des Alltag. Zu: Hrsg ard (ed.): Sorgen: Arbeiten, Verträge, Regime. Leutnantin, Helmut (2008): Vom Welthandel zum Private. Der vorliegende Bericht ist Teil des Leitfadens "Migration und Wartung".

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