Praktikumsbericht Betreuungsassistent

Assistentin für Praktikumsberichte

Bei den meisten Studenten gibt es mindestens ein Praktikum. Dieses Kolloquium besteht aus einem Praktikumsbericht und einer mündlichen Prüfung. Ziele für das nächste Praktikum): Bitte geben Sie eine Bestätigung Ihres Praktikums und einen kurzen Praktikumsbericht ein. Der Wettbewerb "Der beste Praktikumsbericht" zeichnet die Besten aus.


24 Stunden Pflege

Testimonial Pflegeassistentin

Rechtsanwältin Mustermann, geb. am 01.08.1964, ist seit dem 23.05.2012 als Supervisorin gemäß Paragraph 87 b tätig und bis zum 15.03.2013 bei uns. Unsere Einrichtung ist eine Pflegeeinrichtung mit 59 Stellplätzen, welche sich unmittelbar im Stadtzentrum befindet. Deshalb steht die Grösse unseres Heimes für persönliche Unterstützung und Pflege und stellt die Menschen in den Mittelpunkt unseres Denkmals.

Der Betreuungsassistent plant, dokumentiert und realisiert nach den Richtlinien Einzel- und Gruppenangebote, wie z.B. Konversationen, Lese und Lesung, Betrachten von Fotobüchern, Anhören von Musiktiteln, Malen, Basteln und Gesang, Koch- und Bäckereiarbeiten, Wanderungen und Exkursionen, Brett- und Kartenspielen, Besuche von Anlässen, Gottesdienst.... Den ihr zugewiesenen Arbeitsraum füllt sie sehr zufrieden stellend aus.

Zur Auffrischung ihrer guten Kenntnisse absolvierte sie regelmässig eigenverantwortlich Schulungen, die sie erfolgreich absolvierte. Durch ihr schnelles Verständnis machte sich Ms. Mustermann selbstständig mit neuen Tätigkeitsfeldern vertraut. Die ihr anvertraute Arbeit führte sie mit Sorgfalt, Wissen und Elan aus.

Zu ihren Charaktereigenschaften zählen unter anderem die Fähigkeit zur kreativen und flexiblen Gestaltung: Sie hat auch schwierigste Sachverhalte unmittelbar erfasst und immer wieder mit der Planung begonnen, um rasch die richtigen Antworten zu haben. Mrs. Mustermann hat sorgfältig und sehr präzise gearbeitet. Alle Kontakte schätzten die freundliche und versöhnliche Art von ihr.

Karriereaussichten

Pflegebedürftige brauchen viel Ausdauer, Empathie und Beweglichkeit, falls der Betroffene auf einmal nicht mehr an den vorgesehenen Aktivitäten oder Aktivitäten teilnimmt. Und dann machen wir etwas anderes", antwortet sie ruhig. Der 58jährige ist Pflegehelfer für demente Patienten im Pflegeheim St. Johann am Neckarufer. Sie ist ausgebildete Kauffrau und hat nach vorübergehender Erwerbslosigkeit Ende der 50er Jahre eine Ausbildung zur Pflegehelferin absolviert.

Es gab auch ältere Menschen, die bereits an altersbedingter Demenz litten", schildert Frau Dr. med. Heidi Öttensmann ihre Erlebnisse und ihre Beweggründe, sich professionell der Pflege von Menschen mit Demenz zu verschreiben. Dem Ausbildungsberuf der Pflegehelferin geht ein 5-tägiges Berufsorientierungspraktikum voraus. "Ich habe dieses und ein zweites Berufspraktikum während der Lehrzeit im St. Johann Pflegeheim absolviert", sagt sie.

"Auch wenn es nicht immer leicht ist: "Der aufrichtige Dank der Bewohner und die Begeisterung in den Köpfen der Betroffenen, wenn ich zu ihnen zurückkomme, geben mir so viel zurück, dass mir meine Tätigkeit Spaß macht", unterstreicht die seit dem 1. 11. 2012 im Pflegeheim St. Joh.

Zwei weitere Kolleginnen sind neben ihr als Pflegehelferinnen im Altersheim am Sprungufer zuhause. "Es gibt gute Berufsperspektiven für Pflegehelferinnen." Die Plätze werden in Pflegeheimen mit Demenzpatienten ausgestattet und mit Geldern aus der Krankenkasse beworben, meldet der Leiter des Pflegeheims St. Johann, Frau Dr. med. Monja Lüig, und bezieht sich auf ein neuartiges Bildungsangebot des Klinikums Arnesberg, das in Bereichen des neuseeländischen Kaiserwohnhauses vor allem Altenpfleger und Pfleger trainiert.

Die Bildungseinrichtung wird ab dem 28. Januar erstmalig eine Berufsausbildung zur Pflegehelferin anbieten. "Die 3-monatige Schulung ist auf die Bedürfnisse von Teilzeitmitarbeitern abgestimmt und beinhaltet 160 Unterrichtsstunden Theorie am Vormittag und vierwöchige ( (Teilzeit-)Praktika in einer ambulanten Pflegeeinrichtung", erläutert der stellvertretende Schulungsleiter der Einrichtung, Herr Dr. med. Harald Schröder. Hintergrundwissen: Eine der wichtigsten Aufgaben einer Pflegeassistentin ist es, Demenzkranke zu begleiten, zu beschäftigen und zu aktivieren.

Biographie-orientierter Einsatz heißt ganz konkret: "Wer in seinem vergangenen Lebenslauf nicht gesungen hat und auch weiterhin keine Lust dazu hat, muss dies jetzt natürlich auch in unserem Pflegeheim tun, unterstreicht die Chefin des Pflegeheims St. Johann, Frau Dr. Lug. In der St. Johann Pflegeeinrichtung genießen viele Einwohner das Bingospielen oder Bowling.

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