Primäres Parkinson

Die primäre Parkinson-Krankheit

Parkinson-Syndrom / Primäres Parkinson-Syndrom. Parkinson-Syndrom: Primäres Parkinson-Syndrom, nicht spezifiziert: Parkinson-Krankheit, auch bekannt als idiopathisches oder primäres Parkinson-Syndrom oder kurz Parkinson-Krankheit: Hoehn und Yahr ist eine Skala, die die Schwere der Parkinson-Krankheit anzeigt. GM-Ausführung2013 Inkl. Hemiparkinson-Lähmung bei Parkinson oder Parkinson-Krankheit: o.n.


24 Stunden Pflege

A. Die Einteilung der Schwere der Parkinson-Krankheit in die Unterkategorien G20.0-G20.2 muss entsprechend der geänderten Einteilung der Parkinson-Krankheit durch Hoehn und Jahr vorgenommen werden. ModifikatorenFolgende fünfte Ziffern müssen für die Klasse G20 verwendet werden: Wenn der Stoff spezifiziert werden soll, muss eine weitere Schlüsselzahl (Kapitel XX) verwendet werden.

Wenn der Stoff spezifiziert werden soll, muss eine weitere Schlüsselzahl (Kapitel XX) verwendet werden. Soll der fremde Wirkstoff spezifiziert werden, muss eine weitere Schlüsselzahl (Kapitel XX) verwendet werden. Inkl.: Dyskinesia tardaCoding referenceWenn der Stoff spezifiziert werden soll, muss eine weitere Schlüsselzahl (Kapitel XX) verwendet werden. Incl: Idiopathische Dystonien o.n.A. Incl: Dyskinesien o.n.A. Wenn der Stoff spezifiziert werden soll, muss eine weitere Schlüsselzahl (Kapitel XX) verwendet werden.

Wenn der Stoff spezifiziert werden soll, muss eine weitere Schlüsselzahl (Kapitel XX) verwendet werden.

Schwere der Parkinson-Krankheit

Einfach aber sicher Einschränkung zuhause, mit dem Bedürfnis nach gelegentlicher Mithilfe. 1- Etwas langsamer oder kleiner. 2- MäÃ?ig slow or small; sämtliche Lesbare Wörter. 1- Etwas träge und ungeschickt, aber keine Unterstützung erwünscht. Kann die meisten Lebensmittel zerschneiden, aber ungeschickt und schwerfällig; etwas Unterstützung vonnöten.

Drei - Lebensmittel müssen kann von jemandem zerschnitten werden, kann aber trotzdem lange aufessen. Etwas langsamer, aber keine Unterstützung erwünscht. 2- Gelegentlich helfen mit Knöpfen, bei Schlüpfen in den Ärmeln. Drei - Beträchtliche Helfen Sie mit, aber Sie können einige Dinge selbst tun. 2- Benötigt Unterstützung beim Baden und Baden; oder sehr langsame Körperpflege.

3- Benötigt Unterstützung beim Spülen, Zähnebürsten, Haarekämmen und auf die Toilette müssen. Einfrieren beim Gehen: 0 - Keine. 1 - Seltener Einfrieren beim Gehen; evtl. verzögerter Antritt. Running: 2 - MäÃ?ige Probleme, benötigt aber wenig oder keine Mithilfe. Erkrankung des Gehörs, benötigt Unterstützung. 0 - Keine. 1 - Keine. 1 - Keine. 2 - Häufiges Taubheitsgefühl, prickelnd oder schmerzhaft, nicht störend.

Sprachkenntnisse: 1 - Leichter Rückgang von Ausdrücken, Diktionen und/oder Lautstärke. Die Mimik ist leicht, aber deutlich abnormal reduziert. 2- Amplitudenarm; oder mäÃ?ige, aber nur zeitweise. In der Regel ist die Lautstärke 3 - MäÃ?ige, die meiste Zeit verfügbar. Drei - MäÃ?ige Schwingweite, wobei Körperhaltung und Beweglichkeit erhalten bleiben.

4- Ausgeprägte Schwingweite; störend beim Fressen. 0 - Fehlen. Einfaches oder nur bei Betätigung durch spiegelverkehrte oder andere Bewegung ersichtlich. 4- Kräftig; Schwierigkeitsgrad bei Ausführen aller Sätze. 0 - Normale.... Leichter Abbremsung und/oder Reduzierung der Auslenkung. Verzögerter Bewegungsbeginn oder Abbruch von kontinuierlichen Bewegungsabläufen.

Leichter Abbremsung und/oder Reduzierung der Auslenkung. Verzögerter Bewegungsbeginn oder Abbruch von kontinuierlichen Bewegungsabläufen. Die sich schnell ändernden Bewegungsabläufe von Hände: (Pronations-Supinationsbewegung von Hände, senkrecht oder waagerecht, mit maximaler Schwingweite, beide Hände gleichzeitig). Verzögerter Bewegungsbeginn oder Abbruch von kontinuierlichen Bewegungsabläufen. Leichter Abbremsung und/oder Reduzierung der Auslenkung.

Verzögerter Bewegungsbeginn oder Abbruch von kontinuierlichen Bewegungsabläufen. Langsamer; kann mehr als einen Anlauf erfordern. Langsames Gehen, kann einige kleine Stufen mischen, aber keine Fixierung oder Vortrieb. 2- Schwer zu gehen, braucht aber wenig oder keine Unterstützung; evtl. leichte Stolperfallen, kleine Stufen oder Vortrieb. Erhebliche Hörstörung, benötigt Unterstützung.

Der Rückzug wird ohne fremde Unterstützung kompensiert. Eine Minimalverzögerung, die bei manchen Menschen absichtlich ist. Möglicherweise reduzierte Schwingweite. Etwas Abbremsung und Bewegungsmangel, die auffällig sind. Wahlweise auch mit reduzierter Auslenkung. Abbremsung und Bewegungsmangel oder Reduzierung der Auslenkung. Abbremsung, Bewegungsmangel oder Reduzierung der Auslenkung.

Ersterer ist leicht behindert. Zwei - MäÃ?ige Arbeitsunfähigkeit. Stufe 5 = Geringfügige bilaterale Krankheit mit Kompensation im Zugversuch. Stufe 3 = mild bis mäÃ?ige bilaterale Erkrankung: mild. Haltungsinstabilität; körperlich unabhängig. Stufe 4 = Schwere Körperbehinderung; kann immer noch ohne fremde Unterstützung gehen oder aufstehen. Stufe 5 = Ohne fremde Unterstützung an den Stuhl gekettet oder bettlägerig.

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