Private Pflegekräfte Gesucht

Krankenschwestern gesucht

Krankenpflegepersonal mit Erfahrung in der Altenpflege. Krankenschwestern, Pflegepersonal aus Polen, deutschsprachiges Pflege- und Betreuungspersonal, deutschlandweit. Ab sofort suchen wir in Hamburg zertifiziertes Pflegepersonal für den Einsatz in privaten Haushalten. Haushalts- und Pflegehilfe. Pflegepersonal für private Haushalte gesucht.


24 Stunden Pflege

Ich suche eine Krankenschwester zur Unterstützung unseres kleinen Teams.

Privatpflege in Ruhrgebiet gesucht - Jobbörse

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Privatkrankenschwester für Privathaushalte gesucht.

Daher wenden wir uns an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit Freude und Liebe dabei sein wollen, damit der Gast selbst und die ganze Familie wissen, dass Ihre Lieben in besten Händen sind. Für den privaten Haushalt sind wir ab sofort auf der Suche nach zertifiziertem Pflegepersonal in Deutschland. Zu den Schwerpunkten dieser Aktivität gehören: Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags, Freizeitaktivitäten durch die Gestaltung abwechslungsreicher Tätigkeiten mit regelm?

Diese sind motivierend und mitgestaltend. Bei telefonischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Ansprechpartnerin für den Bereich der Telefonie, Tel. 040 / 471 952 2-23.

Rekrutierung von Pflegeheimen: Serbisches Pflegepersonal gesucht

Die Godesberg-Firma Vispero stellt medizinische Fachkräfte vom Balkon nach Deuschland. Firmengründer Nicola Petrowic sagt, was er anders macht als die BAG. Was es bedeutet, qualifiziertes Pflegepersonal zu gewinnen, kann Herr Dr. med. Thomas SCHLÜNKES aufzeigen. Die Leiterin des Seniorenparkes mit 85 stationären Pflegeplätzen ist bereits nach Tschechien und Schweden angereist, um passende Kandidaten zu suchen.

Bereits seit neun Monaten nutzt das Unternehmen aus Bonn die Dienstleistungen der Gesellschaft für die Suche und Vermittlung von Spezialisten auf dem Gebiet des Balkans, die in deutsche Krankenhäuser und Pflegeheime einsteigen. Begründer von Vispéro ist der gebürtige Serbe aus Godesberg, dessen Ursprünge in Serbien liegen. "Angefangen hat alles damit, dass ich drei Serben in ein Schmerz-Zentrum in Bonn überwiesen habe", sagt der gelernte Groß- und Aussenhandelskaufmann und zuvor in einem schweizerischen Chemieunternehmen tätig.

"Da erfuhren wir, dass es einen großen Pflegebedarf gab." Wir sind seine Ehefrau Susana Petrowic, die Ärztin aus dem Baltikum, und eine dritte Mitbegründerin des Start-ups. In zehn Jahren könnte nach verschiedenen Einschätzungen bereits nach Hunderttausenden von Pflegepersonal gesucht werden, weil in einer älter werdenden Bevölkerung wahrscheinlich mehr Menschen auf Pflegehilfe angewiesen sind.

"Wir wußten, daß die ärztliche Bildung im post-kommunistischen Teil Serbiens gut blieb", erläutert er. Es gibt gut geschulte Menschen, aber nicht genug Arbeitsplätze: In Visperos Dienst weiß er zu schätzen, dass die Behörde eine "extrem intensive" Bewerbervorauswahl in serbischen Ländern vornimmt und sie nach ihrer Rückkehr in die Bundesrepublik betreut.

Bei der Wohnraumsuche, dem Anerkennungsverfahren für die deutsche Behörde, der Familienzusammenführung und der Eingliederung in den Lebensalltag in Deutschland unterstützt er Sie. "Ich habe in diesem Land schon einmal gute Beziehungen gehabt", sagt er. An mehr als 17 Standorten hat die Firma Kontakt zu Schulen, wo die Pflegekräfte ihr deutsches Niveau erreichen und auch die Familienmitglieder Grundkenntnisse der Sprache erlernen.

"Wir wollen kein schnelles Geschäft machen", unterstreicht er. Denn bereits nach drei Wochen in seinem Heimatland hat er seine ungarischen Krankenschwestern in der Nähe von Braunschweig zurücktreten sehen. Er würdigt, dass er die Arbeitgeber von der bürokratischen und willkürlichen Belastung entlastet, wenn er das Pflegepersonal in der vergangenen Zeit selbst rekrutiert hat.

Der Ansatz hängt laut Aussage von Herrn Dr. J. Schlünkes ausschließlich vom Firmenwert des Verkäufers ab. Visperos Rekrutierungskosten sind etwas höher als der von der Agentur für Arbeit berechnete Tarif von 3700 EUR. Die Gebührensätze rechtfertigt die Firma Petrowic mit dem verstärkten Einsatz von Vipero. Zusätzlich zur Zentrale sind viele private Personalvermittler auch auf dem Arbeitsmarkt für Ausländer tätig.

"Aber man muss vorsichtig sein, die meisten von ihnen sind Menschenhändler", sagt er. "Wir haben von ihm die Zusicherung erhalten, dass dies bei ihnen nicht der Fall ist", erläutert er, der heute zwölf serbische Mitarbeiter hat.

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